Malang – auf zum aktiven Vulkan Bromo
Trip Start
Sep 14, 2011
1
20
26
Trip End
Dec 25, 2011
Nun stand die Weiterreise nach Malang bevor, um den Bromo Vulkan einen Besuch abzustatten. Wollten uns einen Tag zuvor bei demselben Travelbüro, wo wir auch das Dieng Plateau gebucht hatten, die Fahrt nach Malang buchen. Das Büro hieß ARI Travel & war ganz ok. Leider waren die Minibusse, die 8Uhr in der Früh losfahren, schon voll! Spätere, die gegen 20Uhr los fahren, konnten wir nicht nehmen, weil wir dann erst am nächsten Tag angekommen wären & wir unsere Unterkunft in Malang schon gebucht hatten. Also was nun, wenn man von so manchen anderen die skurrilsten Geschichten von Abzockeragenturen gehört hatte... zum Beispiel kommen die nicht oder wollen während der Fahrt nochmal extra bezahlt werden, sonst wird man mitten in der Pampa ausgesetzt. Kay kam eine Idee & fragte den netten Restaurantbesitzer gegenüber vom 1001 Malam, wo wir immer aßen, ob er eine Idee hätte, wie wir am Besten am nächsten Tag um 8Uhr in der Früh nach Malang kommen. Er empfahl uns ein anderes, das könnten wir mit ruhigem Gewissen nehmen. Also trotteten wir dahin, sahen Inder darin sitzen (naja, mit denen sind wir ja immer gut gefahren), bezahlten 120.000IDR/Person & hofften, dass der Minivan Kay & Kathi am nächsten Tag abholt.
Man konnte diesmal wirklich die Uhr danach stellen, als uns der Fahrer vom 1001 Malam abholte. Wir dachten: das ist aber keine asiatische Pünktlichkeit, ist das wirklich unser Fahrer? Na gut, uns sollte es recht sein! Ab in dem Minivan, wo bereits ein anderer drin saß & 1,5 Stunden durch ganz Yogyakarta gefahren, um die anderen Mitreisenden abzuholen. Na das kann ja `ne lange Fahrt werden. Kay hatte schon da sein Lunchpaket, was wir vom Fahrer erhielten, verputzt. Was war das Endresultat der ganzen geplanten 8- stündigen Fahrt. Wir sind in einem Sammeltaxi gelandet, was fast jeden Ort angehalten hatte, um alte Mitfahrer rauszuschmeißen & neue einzusacken. Vorbei an Ampeln, wo Kinder mit verkleideten Affen an der Leine sitzen, die den wartenden Autos zirkusähnliche Sachen vorführen & um sich den einen oder anderen Rupiah in die Tasche stecken zu können. Letztendlich hatten wir 12 Stunden in dem immer unbequemer werdenden Minivan verbracht. Mensch uns hatte der Popo gebrannt... Zudem konnte der Fahrer auch kein Englisch! Fragen, wie lange wir noch bräuchten oder wo wir uns gerade befinden, bekamen keine Antwort. Abends erreichten wir dann unsere Unterkunft Helios Hotel. Dieses Hotel hat Zimmer in allen Preiskategorien. Wir hatten die billigste Variante für 150.000IDR/Nacht gewählt & das Zimmer sah dementsprechend auch so aus. Wobei wir mit diesem Zimmerpreis ansonsten immer gut nächtigen konnten. Das Erste, was Kay gemacht hatte, als wir den Raum betreten hatten? Die dicken großen Ameisen killen, die einfach überall waren, währenddessen strömte ein muffiger Geruch durch unsere Nasen. Nach weiterer, jetzt gründlicher Inspektion sind wir in einem Raum gelandet der in Deutschland zwecks Hygiene sofort geschlossen worden wäre. Tadda, es war das Bad! Der Wasserhahn hatte so eine Kalkablagerung, die aussah wie Stalaktiten. Gut dachten wir uns, hier verbringen wir unsere nächsten 3 Nächte. Ein anderes Hotel kam nicht in Frage, denn wir hatten bereits bezahlt & es war zudem schon spät. Und wir sind ja nur aus einem Grunde hier. Wir buchten gleich noch unsere Sunrise Tour für den Vulkan Bromo, bei der dazugehörigen Helios Travel Agency.
Nach 4 Stunden leicht nervösem Schlaf, nicht wegen der Tour, sondern wegen leichten Kribbelerscheinungen aufgrund der DICKEN Ameisen, klingelte 0.30Uhr unser Wecker, da bereits um 1.30Uhr die Tour losging. Wir erreichten dann nach ca. 2 Stunden Fahrt den Eingang des Bromo- Tengger- Semeru- Nationalparks. Ungelogen 4°C Außentemperatur! Lustig mit anzuschauen war es natürlich, dass die Leute hier ein ganz anderes Temperaturempfinden hatten als wir… Hatten die geschlottert! Wenn man darauf nicht vorbereitet ist, sich vorher nicht belesen hat & dort vielleicht mit kurzer Kleidung ankommt, kann man glücklicherweise mühelos dicke Winterjacke & Wollmütze von den Indonesiern ausleihen bzw. kaufen. Wir waren aber bereits dick eingemummelt in unseren eigenen Klamotten. Außer dass Kaye mal wieder den Vogel abgeschossen hatte, weil sich plötzlich sein Reißverschluss von der Jacke partout nicht mehr schließen lassen wollte! Dort sattelten wir dann um in einen Jeep mit unserem versprochenen Guide, der aber weder englisch noch überhaupt etwas sprechen konnte & eigentlich nur Fahrer war. Als Guide verstehen wir etwas anderes als die Touragenturen in Indonesien. Was von Vorteil war, wir waren ganz alleine, somit mussten wir keine eventuellen Kompromisse mit anderen Travellern eingehen. Nach halbstündiger holpriger Auffahrt im Dunkeln erreichten wir einen Aussichtspunkt auf dem Gunung Penanjakan, wo es noch kälter war. Immerhin waren wir inzwischen auch auf einer Höhe von 2700 Metern. Wir tranken erstmal da oben einen Kaffee um unsere Äuglein ein bisschen aufzubekommen. Um 5Uhr zeigten sich die ersten Sonnenstrahlen über dem Tengger-Krater. Ab diesem Moment verschwand voller Staunen die Müdigkeit. Was Kurzes zu dem Tengger- Krater: dieser hat eine Ausdehnung von 8,5 x 10km & ist weltweit einer der größten Calderen. In diesem Krater, der auch Bromo- Semeru Gebirgsmassiv genannt wird, bildeten sich über Millionen von Jahren 7 Vulkane. Der bekannteste ist mit seinen 2300m der Bromo. Mittlerweile war es dann auch schon hell & man sah wie sich eine Wolkendecke auf dem Boden des Kraters ausdehnte. Beindruckendes Naturschauspiel. Nach unzähligen Bildern, wo letztendlich immer dasselbe Motiv drauf war, begaben wir uns mit kalten Füßen & Händen wieder zu unserem wartenden Fahrer, der uns dann 600m hinunter zum Fuße des Kraters beförderte. Da sahen wir erstmal, wo wir langgefahren waren. Links & rechts steile Schluchten, wo man vom Auto aus nicht das Ende sah. Die Straßen wurden noch schlechter & es war einfach ein hin- & hergeschüttele im harten Jeep. Angekommen am Fuße des Kraters, der auch einfach nur Sandsee genannt wird, sind wir noch 10 Minuten durch die sogenannte Savanah gefahren, bis wir an einem Jeepplatz ankamen. Und jetzt kommt das Unfassbare. Wir waren auf einmal in der Mongolei! Jedenfalls sah die Landschaft mit seinen Pferden & den dazugehörigen Pferdenarren danach aus. Überall dieses Abbild, die einen für 15.000IDR auf dem Bromo befördern wollten. Wir gingen aber selbst den schätzungsweise 1km langen Weg bis zum Bromo. Auf dem Weg kam uns nun doch auch mal kurz der Gedanke, ob es nicht besser gewesen wäre ein Pferd in Anspruch zu nehmen, weil der verdammte Ascheboden immer steiler wurde! Die letzten Meter werden auf Treppenstufen zurückgelegt bis man in den Krater schauen kann. Und dann steht man dort oben an der Grenze zu Leben & Tod, nach beiden Seiten steil bergab. Wenn man in die falsche Richtung gefallen wäre, hätte man keinen Halt gefunden & wäre vom Kraterloch verschlungen worden. Leider ist der Bromo momentan nicht aktiv. Die Kathi konnte keine Lava bzw. auch nur ein kleines Feuerchen entdecken! Dafür puffte er ab & zu ein kleines Rauchwölkchen aus. Nach 1,5Stunden sattgesehenen Ausblick dort oben, suchten wir unseren Fahrer wieder auf. Der schnobbelte gemütlich im Jeep & Kay ließ es sich nicht nehmen, öffnete die Tür & rief: „Good Mooorniiiing!" Keine Ahnung, ob er es verstanden hatte, er war dann zumindest putzmunter & wir mussten alle lachen. Er fuhr uns dann wieder zurück zum Eingang des Nationalparks. Zuvor mussten wir aber wieder die enge, holprige Straße (naja, Straße kann man das eigentlich nicht nennen) hinauf bis zum Aussichtspunkt & dann wieder steil runter bis zum Eingang. Auf dem Wege winkte plötzlich aufgeregt ein Mopedfahrer uns zu. Wir winkten mit einem Lächeln freundlich zurück! Bloß er wurde immer aufgeregter, überholte uns & ließ uns stoppen. Der Fahrer stieg aus, schüttelte mit dem Kopf & griff sofort zum Handy. Der neugierige Kay stieg dann auch aus, um abzuchecken, was denn los sei. Er kam zurück & meinte zu Kathi: „Ähm, Hase, komm mal BITTE raus & nehm den Rucksack gleich mit!“ Und jetzt wissen wir, dass wir Schutzengel haben! Denn unser Jeep hatte im vorderen linken Reifen keine Radmuttern mehr!!! Nicht eine! Nada, Niente, Nothing! Normalerweise waren da mal 6 Stück! Nicht vorstellbar, was passieren hätte können… oh, mein Gott! Nach einer Weile kam ein anderer Jeep, der nach 3- maliger Kontrolle seiner Reifen ok war & nahm uns alle mit…
Nach diesen Erlebnissen der letzten 2 Monate, wird es auch mal Zeit um uns die volle Dröhnung mit Sonne satt & weißen Stränden auf Bali abzuholen. Am 3. Dezember geht es dann nach Singapur, um unsere Süd- Ostasien Tour weiter zu planen.
Man konnte diesmal wirklich die Uhr danach stellen, als uns der Fahrer vom 1001 Malam abholte. Wir dachten: das ist aber keine asiatische Pünktlichkeit, ist das wirklich unser Fahrer? Na gut, uns sollte es recht sein! Ab in dem Minivan, wo bereits ein anderer drin saß & 1,5 Stunden durch ganz Yogyakarta gefahren, um die anderen Mitreisenden abzuholen. Na das kann ja `ne lange Fahrt werden. Kay hatte schon da sein Lunchpaket, was wir vom Fahrer erhielten, verputzt. Was war das Endresultat der ganzen geplanten 8- stündigen Fahrt. Wir sind in einem Sammeltaxi gelandet, was fast jeden Ort angehalten hatte, um alte Mitfahrer rauszuschmeißen & neue einzusacken. Vorbei an Ampeln, wo Kinder mit verkleideten Affen an der Leine sitzen, die den wartenden Autos zirkusähnliche Sachen vorführen & um sich den einen oder anderen Rupiah in die Tasche stecken zu können. Letztendlich hatten wir 12 Stunden in dem immer unbequemer werdenden Minivan verbracht. Mensch uns hatte der Popo gebrannt... Zudem konnte der Fahrer auch kein Englisch! Fragen, wie lange wir noch bräuchten oder wo wir uns gerade befinden, bekamen keine Antwort. Abends erreichten wir dann unsere Unterkunft Helios Hotel. Dieses Hotel hat Zimmer in allen Preiskategorien. Wir hatten die billigste Variante für 150.000IDR/Nacht gewählt & das Zimmer sah dementsprechend auch so aus. Wobei wir mit diesem Zimmerpreis ansonsten immer gut nächtigen konnten. Das Erste, was Kay gemacht hatte, als wir den Raum betreten hatten? Die dicken großen Ameisen killen, die einfach überall waren, währenddessen strömte ein muffiger Geruch durch unsere Nasen. Nach weiterer, jetzt gründlicher Inspektion sind wir in einem Raum gelandet der in Deutschland zwecks Hygiene sofort geschlossen worden wäre. Tadda, es war das Bad! Der Wasserhahn hatte so eine Kalkablagerung, die aussah wie Stalaktiten. Gut dachten wir uns, hier verbringen wir unsere nächsten 3 Nächte. Ein anderes Hotel kam nicht in Frage, denn wir hatten bereits bezahlt & es war zudem schon spät. Und wir sind ja nur aus einem Grunde hier. Wir buchten gleich noch unsere Sunrise Tour für den Vulkan Bromo, bei der dazugehörigen Helios Travel Agency.
Nach 4 Stunden leicht nervösem Schlaf, nicht wegen der Tour, sondern wegen leichten Kribbelerscheinungen aufgrund der DICKEN Ameisen, klingelte 0.30Uhr unser Wecker, da bereits um 1.30Uhr die Tour losging. Wir erreichten dann nach ca. 2 Stunden Fahrt den Eingang des Bromo- Tengger- Semeru- Nationalparks. Ungelogen 4°C Außentemperatur! Lustig mit anzuschauen war es natürlich, dass die Leute hier ein ganz anderes Temperaturempfinden hatten als wir… Hatten die geschlottert! Wenn man darauf nicht vorbereitet ist, sich vorher nicht belesen hat & dort vielleicht mit kurzer Kleidung ankommt, kann man glücklicherweise mühelos dicke Winterjacke & Wollmütze von den Indonesiern ausleihen bzw. kaufen. Wir waren aber bereits dick eingemummelt in unseren eigenen Klamotten. Außer dass Kaye mal wieder den Vogel abgeschossen hatte, weil sich plötzlich sein Reißverschluss von der Jacke partout nicht mehr schließen lassen wollte! Dort sattelten wir dann um in einen Jeep mit unserem versprochenen Guide, der aber weder englisch noch überhaupt etwas sprechen konnte & eigentlich nur Fahrer war. Als Guide verstehen wir etwas anderes als die Touragenturen in Indonesien. Was von Vorteil war, wir waren ganz alleine, somit mussten wir keine eventuellen Kompromisse mit anderen Travellern eingehen. Nach halbstündiger holpriger Auffahrt im Dunkeln erreichten wir einen Aussichtspunkt auf dem Gunung Penanjakan, wo es noch kälter war. Immerhin waren wir inzwischen auch auf einer Höhe von 2700 Metern. Wir tranken erstmal da oben einen Kaffee um unsere Äuglein ein bisschen aufzubekommen. Um 5Uhr zeigten sich die ersten Sonnenstrahlen über dem Tengger-Krater. Ab diesem Moment verschwand voller Staunen die Müdigkeit. Was Kurzes zu dem Tengger- Krater: dieser hat eine Ausdehnung von 8,5 x 10km & ist weltweit einer der größten Calderen. In diesem Krater, der auch Bromo- Semeru Gebirgsmassiv genannt wird, bildeten sich über Millionen von Jahren 7 Vulkane. Der bekannteste ist mit seinen 2300m der Bromo. Mittlerweile war es dann auch schon hell & man sah wie sich eine Wolkendecke auf dem Boden des Kraters ausdehnte. Beindruckendes Naturschauspiel. Nach unzähligen Bildern, wo letztendlich immer dasselbe Motiv drauf war, begaben wir uns mit kalten Füßen & Händen wieder zu unserem wartenden Fahrer, der uns dann 600m hinunter zum Fuße des Kraters beförderte. Da sahen wir erstmal, wo wir langgefahren waren. Links & rechts steile Schluchten, wo man vom Auto aus nicht das Ende sah. Die Straßen wurden noch schlechter & es war einfach ein hin- & hergeschüttele im harten Jeep. Angekommen am Fuße des Kraters, der auch einfach nur Sandsee genannt wird, sind wir noch 10 Minuten durch die sogenannte Savanah gefahren, bis wir an einem Jeepplatz ankamen. Und jetzt kommt das Unfassbare. Wir waren auf einmal in der Mongolei! Jedenfalls sah die Landschaft mit seinen Pferden & den dazugehörigen Pferdenarren danach aus. Überall dieses Abbild, die einen für 15.000IDR auf dem Bromo befördern wollten. Wir gingen aber selbst den schätzungsweise 1km langen Weg bis zum Bromo. Auf dem Weg kam uns nun doch auch mal kurz der Gedanke, ob es nicht besser gewesen wäre ein Pferd in Anspruch zu nehmen, weil der verdammte Ascheboden immer steiler wurde! Die letzten Meter werden auf Treppenstufen zurückgelegt bis man in den Krater schauen kann. Und dann steht man dort oben an der Grenze zu Leben & Tod, nach beiden Seiten steil bergab. Wenn man in die falsche Richtung gefallen wäre, hätte man keinen Halt gefunden & wäre vom Kraterloch verschlungen worden. Leider ist der Bromo momentan nicht aktiv. Die Kathi konnte keine Lava bzw. auch nur ein kleines Feuerchen entdecken! Dafür puffte er ab & zu ein kleines Rauchwölkchen aus. Nach 1,5Stunden sattgesehenen Ausblick dort oben, suchten wir unseren Fahrer wieder auf. Der schnobbelte gemütlich im Jeep & Kay ließ es sich nicht nehmen, öffnete die Tür & rief: „Good Mooorniiiing!" Keine Ahnung, ob er es verstanden hatte, er war dann zumindest putzmunter & wir mussten alle lachen. Er fuhr uns dann wieder zurück zum Eingang des Nationalparks. Zuvor mussten wir aber wieder die enge, holprige Straße (naja, Straße kann man das eigentlich nicht nennen) hinauf bis zum Aussichtspunkt & dann wieder steil runter bis zum Eingang. Auf dem Wege winkte plötzlich aufgeregt ein Mopedfahrer uns zu. Wir winkten mit einem Lächeln freundlich zurück! Bloß er wurde immer aufgeregter, überholte uns & ließ uns stoppen. Der Fahrer stieg aus, schüttelte mit dem Kopf & griff sofort zum Handy. Der neugierige Kay stieg dann auch aus, um abzuchecken, was denn los sei. Er kam zurück & meinte zu Kathi: „Ähm, Hase, komm mal BITTE raus & nehm den Rucksack gleich mit!“ Und jetzt wissen wir, dass wir Schutzengel haben! Denn unser Jeep hatte im vorderen linken Reifen keine Radmuttern mehr!!! Nicht eine! Nada, Niente, Nothing! Normalerweise waren da mal 6 Stück! Nicht vorstellbar, was passieren hätte können… oh, mein Gott! Nach einer Weile kam ein anderer Jeep, der nach 3- maliger Kontrolle seiner Reifen ok war & nahm uns alle mit…
Nach diesen Erlebnissen der letzten 2 Monate, wird es auch mal Zeit um uns die volle Dröhnung mit Sonne satt & weißen Stränden auf Bali abzuholen. Am 3. Dezember geht es dann nach Singapur, um unsere Süd- Ostasien Tour weiter zu planen.




Comments
Man oh man, da habt Ihr ja ein riesen Schwein gehabt!!!