Going diving

Trip Start Jul 25, 2007
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Trip End Sep 25, 2007


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Flag of Philippines  ,
Saturday, September 15, 2007

Ich hätte nie gedacht, dass wir heil mit dem kleinen flugi in den Philippinen ankommen... Weil wir direkt von Sandakan in die Philippinen flogen (das Flugzeugt fliegt übrigens nur 2 mal pro Woche rüber) mussten wir in Zamboanga übernachten. Denn der Anschlussflug nach Cebu war erst am nächsten Tag. Alle, die von uns vernommen haben, dass wir nach Zamboanga fliegen haben uns mit ernstem Gesicht vor den Abu Sayaff gewarnt. Am Flughafen stand bei unserer Ankunft auch schon eine grosse Militär Gruppe, bis zu den Zähnen bewaffnet. In der Stadt selbst wurde man vor jedem Geschäft nach Waffen durchsucht. Ich konnte mich nicht entscheiden, ob ich mich sicher oder unsicher fühlte...
Philippe und ich genossen die Fahrten in den Tuktuks durch die Strassen und fuhren auch ans Meer, wo sich die Einheimischen an den Wochenenden bei Picknick und kühlem Bad vergnügen.
Am nächsten Tag in Cebu angekommen erwartete uns schon Claudio, ein guter Studienkollege, im Hotel. Das musste natürlich bei gutem Essen und Trinken gefeiert werden. Er arbeitete schon seit 7 Monaten in den Philippinen und hatte natürlich auch viel zu erzählen. Wir einigten uns am nächsten Tag zum Tauchen nach Moalboal zu reisen (ca. 4 Stunden mit dem Bus). Nach der halsbrecherischen Reise im Bus und den nachwirkenden Kopfschmerzen vom Vorabend checkten wir in einem Hotel direkt am Strand mit verbundener Tauchschule ein.
Wir verbrachten jeden Tag mit einem Tauchgang, viel Schlaf, gutem Essen, Billiard und Bier. Wegen einem vorbeiziehenden "Supertaifun" hatten wir leider die meiste Zeit regen. Doch das Tauchen war wunderbar! Das erste mal im Leben haben Philippe und ich Frogfish gesehen. Sie sind sehr gut getarnt, haben riesige Mäuler und das Beste: Sie können sich auf ihren Seitenflossen auf dem Grund so fortbewegen, wie ein Tier auf dem Land!
Am letzten Abend, vor unserer Abreise zurück nach Malaysia, trafen wir noch Lisi, Claudios Freundin. Sie hatten sich bei der Arbeit kennengelernt und wollten noch eine Woche in Palawan anhängen. Natürlich wurde auch diese Treffen gebührend mit Sekt und Wein in einem spanischen Restaurant gefeiert.
Über Zamboanga flogen Philippe dann wieder zurück nach Sandakan.
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