Könnte schlechter sein

Trip Start Apr 27, 2013
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Trip End May 26, 2013


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Where I stayed
Nags Head Beach Inn
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What I did
Jockey's Ridge State Park Nags Head
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Flag of United States  , North Carolina
Sunday, May 19, 2013

Beim Aufwachen kein Regen. Sehr cool. Aber natürlich kann sich das schnell ändern. Kaum haben wir nach dem Frühstück unsere sieben Sachen zusammengesucht und uns Fahrräder ausgeguckt beginnt es leicht zu regnen. Wir setzen uns erst einmal auf die Schaukelstühle unter dem Sonnenschirm vorm Haus und brechen dann einfach auf zum State Park mit der höchsten Düne Ostamerikas. Blöd: die Batterien für für Panorama-Kamera nicht eingepackt. im Nachhinein überhaupt nicht blöd, da reine Naturfotos heute ohnehin nicht möglich sind. von der großen Düne aus gibt es einen Wettbewerb im Hanggliding, bei dem man in einem abgesteckten Kreis landen muss. Die Flugdrachen sind schon beeindruckend, noch beeindruckender ist aber, wie schwierig Fliegen sogar bergab wohl ist. die Wright Brothers, die von genau hier ihren ersten Flug der Geschichte gestartet haben, sind auch nicht viel weiter gekommen als die meisten Flieger heute. Trotzdem könnte ich stundenlang zusehen. Der alte Traum vom Fliegen ist offenbar doch etwas urmenschliches.

Als wir schließlich weiter durch die Dünen wandern, landen wir schließlich an der Bayside Coast, also zum Festland hin. Das Wasser ist sehr flach und hier gibt es viele Wassersportler, die mit einem Surfbrett und einem Gleitschirm gleichzeitig unterwegs sind. Die kriegen durch den heftigen Wind ganz schön Tempo auf ihren Boards.

Nachmittags gehen wir zum Strand. Vorsorglich nehmen wir den Sonnenschirm mit, gegen plötzlichen Regen. Wir morgens schon geübt landen wir erst mal wieder auf den Schaukelstühlen unter dem Sonnenschirm vorm Haus, bevor es überhaupt los geht. Am Strand erwartet uns ein merkwürdiges Wetter: es ist neblig und es bläst ein warmer Wind, fast wie mit einem Fön. Egal: wir bauen unsere Strandstühle auf. Zunächst ist alles gut, allmählich wird der eBook Reader nass, was nicht gut ist. Michael baut den Sonnenschirm auf. Für ihn auf seiner Seite fast gut. Mir pustet der Wind alle Regentropfen unter den Schirm, so daß ich das Ende des Regens schließlich im Stehen abwarten muss. Aber es kommt. Der Himmel sieht allerliebst aus mit kleinen weißen Wölkchen vor hellblauem Hintergrund. Aber das trügt hier.

Abend gehen wir erneut ins Red Drum. Michael bekommt endlich sein Ribeye Steak, was auch wirklich gut ist. Zum Abschluss noch Jack Daniels No. 1 Whiskey, der standing ovations auf de Webseite von Jack Daniels selbst bekommt, auch ganz gut schmeckt, aber kein Highlight weltweit unter den Whiskey ist. Egal - er ist ein guter Abschluß.

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