Von Frederica nach Savannah

Trip Start Apr 27, 2013
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Trip End May 26, 2013


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Zeigler House Inn Savannah
Read my review - 5/5 stars

Flag of United States  , Georgia
Friday, May 10, 2013

Wir frühstücken draußen und machen uns fertig. Positive Überraschung zum Abschluss: ungefragt werden uns 10% AAA Discount angeboten. Sehr nett.

Bevor wir St. Simons verlassen, folgen wir noch der Empfehlung einer lokalen Hobby-Historikerin aus dem Pub gestern Abend und fahren nach Fort Frederica. Dabei handelt es sich um eine Siedlung englischer Einwanderer und Garnisonsstadt im Kampf gegen spanische Angreifer vor über 250 Jahren. Den Erfolgen des Militärs der Zeit ist zu verdanken, daß man in Georgia heute englisch und nicht spanisch spricht, denn Georgia war und blieb englische Kolonie. Ruinen sind wenige zu sehen, aber die Erklärungen sind nett und lebendig und wir können uns sehr gut Orte aus dieser Zeit, die wir in England gesehen haben, auch hier vorstellen. Am tollsten ist aber die Natur: in einer Flussschleife, mitten im Marschland mit uralten riesigen moosbehangenen Eichen. Hier ist es ruhig und einsam und wir können Vögel und Grillen hören.

Savannah ist nicht wirklich weit weg. Aber da wir Coastal Highway statt Interstate fahren und uns in de Stadt ja auch noch orientieren müssen, ist es doch gegen 15:00 Uhr als wir uns im Zeigler Haus einrichten. Wow! Was hier geboten wird ist - neben einer Traumlage im historischen Viertel von Savannah - fast unglaublich. Jeden morgen wird frisch gebacken. Wir bekommen Kuchen, Muffins für den Folgetag auf das Zimmer. Hier gibt es eine kleine Pantry Küche, mit allen erdenklichen Säften, Obst, Cornflakes... Außerdem sind Softdrinks im Kühlschrank, der immer wieder nachgefüllt wird. Unten gibt es eine edlere Tassimo-Maschine, dazu gebackene Plätzchen den ganzen Tag. So kann man sich zu einer kleinen Pause auf die Veranda setzen. Machen wir dann auch und verspeisen unser erstes Gebäck, das beste Danish, das ich je hatte.

Dann machen wir einen ca. einstündigen Spaziergang durch die Stadt. Alle paar Blocks gibt es in diesem historischen Viertel kleine oder auch sehr große Parks. Die Stadt wirkt dadurch sehr grün. Die Häuser sind zum größten Teil ca. 150 Jahre alt und top gepflegt, wie auch unseres.

Zwischen 5 und 7 werden im Zeigler Haus dann hausgemachte Snacks (Shrimps, Bruschetta, Käse) und Wein serviert. Eigentlich für alle Gäste, aber außer uns kommt leider niemand. Wir lernen so nur die Gastgeberin und ihre Familie, vor allem den kleinen Enkel, kennen.

Abends laufen wir zum Fluß, wo die halbe Stadt unterwegs ist, um Spaß zu haben. Schließlich ist Freitag Abend. Mit einstündiger Wartezeit bekommen wir einen Tisch draußen mit Live-Musik und Flussblick. Nur das immer wiederkehrend gleiche panierte Seafood egal wie frisch sind wir jetzt einfach leid. Morgen müssen wir etwas anderes finden!

Jetzt Komaschlaf!

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