Lakes Entrance - Yanakie

Trip Start Feb 14, 2010
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Trip End Mar 20, 2010


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Where I stayed
Bass View Cabins

Flag of Australia  , Victoria,
Sunday, February 21, 2010

Fakten:
- Seinen Adapter im Quartier zu vergessen kann ärgerlich sein
- Zu wissen dass man nun die Kameras, Akkus für GPS, Netbook und Handy nicht mehr laden kann, kann einem den Tag versauen.
- An einem Sonntag einen gut sortierten Laden zu finden, der einen Adapter hat und ihn dann auch noch mit 50% Rabatt verkauft zu bekommen, ist schon nett.
- McDö hat zwar freies Wlan - aber die Performance der Stammgäste
- Ein GPS mit dem richtigen Kartenmaterial dabei zu haben war sehr clever
- Es in Sydney nicht zu nutzen und somit 2x über die Harbour Bridge zu gondeln und somit 30$ zu verbrennen (Registration, Toll, Videoauswertung) extrem unclever
- Danach es nur noch zu nutzen zeugt von einer gewissen Lernfähigkeit
- Salami kann "Fleischmeister Approved (TM)" sein - Yes Baby!
- Loch Sport (Ninety Mile Beach) hat seinem Namen alle Ehre gemacht - Vielen Dank an Adrian D. von der lokalen Polizei (siehe Bild & Beschreibung)
- Die erste richtige Unterkunft: Bass View Cabins, 185 Adams Road, Yanakie (Blick aus dem Bett auf Kühe, Berge und Wasser)
- Morgen geht es in den Nationalpark Wiliam Promontory und dann nach Melbourne

@Uwe: Der Zugang zum Netzt ist das Problem - nicht der Wille


Über Bairnsdale nach Sale. Dort das lokale McDonalds aufgesucht, um mal wieder ein paar Neuigkeiten und Fotos zu posten. Zwei Stunden später auf zum Nine Mile Beach nach Loch Sport.

Der Ort hat seinem Namen alle Ehre gemacht, als wir mal wieder entgegen der Autovermietungsbedingungen eine ungeteerte Straße genommen haben. Kleiner Track zum Strand eben. Als dieser dann jedoch immer sandiger wurde, haben wir uns für eine Umkehr entschieden und gewendet. Naja, zumindest versucht... ohne Erfolg. Wir hatten uns festgefahren. Davon hatte ich schon immer geträumt.

Einer musste beim Auto bleiben, falls von der anderen Seite ein Wagen kommt. Der andere musste zurück zur Strasse, um Hilfe zu holen. Bei einer Frau ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass jemand anhält. Nicht drüber nachdenken und los und alles Rascheln im Busch gepflegt ignorieren. An der Strasse angekommen rauschten gerade zwei Autos vorbei und dann erstmal gar nichts. Komisches Gefühl im Magen. Dann ein Auto und eine nette Lady, die glücklicherweise willig war uns zu helfen und auch allerlei Nützliches (Spaten, Heckenschere etc.) in ihrem Auto hatte. Alle diese Versuche aber leider ohne Erfolg. Letztlich half nur noch der Anruf bei der örtlichen Polizei und ein Fahrzeug mit Allradantrieb, um uns aus dem Sand zu ziehen. Die Polizei Dein Freund und Helfer.

Weiter nach Yanakie. Und diese Unterkunft war wirklich das krasse Kontrastprogramm zu dem, was wir bisher an diesem Tag erlebt haben. Wunderschöne Landidylle am See, mit Bergen im Hintergrund, Kühen vor der Tür, Pferden hinter der Cabin und vielen vielen Vögeln. Genau das, was wir jetzt gebraucht haben.

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Comments

stephan on

es sind doch die kleinen unverhofften dinge die einen urlaub so spannend und später unvergesslich machen - einfach und geplant kann man es immer haben. doch so ein bisschen herausforderung das ist es. also lasst das gps liegen und nutzt es nur wenns brennt, fahrt auch weiterhin auf sandpisten umher - irgendwie kommt man schon raus, klar werden euch die einheimischen für dumme touris halten - aber wen kümmert das? ein bischen spaß muß sein.

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