Krabben
Trip Start
Dec 07, 2010
1
14
20
Trip End
Dec 27, 2010
Wir machen uns auf den Weg nach Kep. Das ganze laeuft fuer uns bereits routinemaessig ab. Packen, fruehstuecken, auschecken, zum Busbahnhof fahren und vor allem warten, bis der Bus kommt.
Nach einer kurzen Reise von nur 3.5 Stunden treffen wir bereits in Kep ein. Wir steigen aus dem Bus aus und nehmen uns ein Tuk-Tuk Richtung Wunschguesthouse. Fast da angekommen, faehrt einige Sekunden spaeter unser Bus vorbei. Dieser haelt anscheinend auf Verlangen. Wieder mal was gelernt…
Waehrend und nach dem Regime der Khmer rouges, war Kep eine Geisterstadt. Heute leben 55`000 Menschen hier. Die Stadt ist aber sehr ruhig und friedlich. Zum Abendessen goennt sich Kuesu eine lokale Spezialitaet. Gebratene Krabben in gruenem Kampot Pfeffer. In dem Restaurant treffen wir zufaellig auf „G". Ihn haben wir damals in Borneo kennengelernt. Die Welt der Reisenden ist wirklich klein. Man trifft sich immer wieder auf dem Weg.
Nach dem leckeren Nachtessen gehen wir mit „G“ und seinem „privaten“ Tuk-Tuk in die Riel Bar. Hier geniessen wir ein paar Bierchen und erzaehlen uns Stories ueber unsere Reiseerfahrungen. Zudem setzt sich der Besitzer der Bar zu uns, welcher anscheinend schon viel herumgekommen ist und erzaehlt uns ein paar interessante Stories ueber sein Leben in Kambodscha, das Land und die Leute.
Nach einer kurzen Reise von nur 3.5 Stunden treffen wir bereits in Kep ein. Wir steigen aus dem Bus aus und nehmen uns ein Tuk-Tuk Richtung Wunschguesthouse. Fast da angekommen, faehrt einige Sekunden spaeter unser Bus vorbei. Dieser haelt anscheinend auf Verlangen. Wieder mal was gelernt…
Waehrend und nach dem Regime der Khmer rouges, war Kep eine Geisterstadt. Heute leben 55`000 Menschen hier. Die Stadt ist aber sehr ruhig und friedlich. Zum Abendessen goennt sich Kuesu eine lokale Spezialitaet. Gebratene Krabben in gruenem Kampot Pfeffer. In dem Restaurant treffen wir zufaellig auf „G". Ihn haben wir damals in Borneo kennengelernt. Die Welt der Reisenden ist wirklich klein. Man trifft sich immer wieder auf dem Weg.
Nach dem leckeren Nachtessen gehen wir mit „G“ und seinem „privaten“ Tuk-Tuk in die Riel Bar. Hier geniessen wir ein paar Bierchen und erzaehlen uns Stories ueber unsere Reiseerfahrungen. Zudem setzt sich der Besitzer der Bar zu uns, welcher anscheinend schon viel herumgekommen ist und erzaehlt uns ein paar interessante Stories ueber sein Leben in Kambodscha, das Land und die Leute.



