Langweilig
Trip Start
Apr 04, 2010
1
64
66
Trip End
Jun 16, 2010
Dieses Weekend ist mit Abstand das Blödste.
Nächste Woche hat ganz China drei Tage frei, man feiert das Drachenbootfest. Infolgedessen haben sämtliche Schulen und Betriebe über das Wochenende geöffnet. Will heissen: Jeder arbeitet und ich sitz alleine zu Haus. Das ist langweilig, niemand hat Zeit, shopping kann ich nicht mehr machen (ist ja alles schon abgeschickt), Sightseeing ist abgeschlossen. Ähnlich verhält es sich mit Ausgang. Alle pennen am Abend. Und alleine mit halbfremden Chinesinnen rumzuziehen wollte ich dann auch nicht.
So fuhr ich gestern mit einem Bus von Endstation zu Endstation. Einfach so. Danach kaufte ich einen Teddy als Abschiedsgeschenk für die Dina. Jetzt gehe ich entweder mit Duan ins Biermuseum (richtig, der Arbeitslose) oder ich schnapp mir die Kamera und ziehe ein letztes Mal durchs Viertel. Ja, das tönt irgendwie besser.
Endlich habe ich das Hostel in Xian gebucht. Normalerweise sind die Hostels nicht gross ausgelastet, ich hoffte auf einen Dorm für mich alleine. Infolge Drachenbootfest kannste das vergessen, ich schlaf vermutlich mit 5 Anderen in einem Raum. Je mehr ich mich über potentielle Destinationen informieren, desto ferner rückt Guangzhou. Gut möglich, dass ich die Stadt, in der ich zuerst umsverecken leben wollte, nicht einmal besuche.
Unten ein paar Bilder über Franzosen, gemacht von einer Kollegin
Nächste Woche hat ganz China drei Tage frei, man feiert das Drachenbootfest. Infolgedessen haben sämtliche Schulen und Betriebe über das Wochenende geöffnet. Will heissen: Jeder arbeitet und ich sitz alleine zu Haus. Das ist langweilig, niemand hat Zeit, shopping kann ich nicht mehr machen (ist ja alles schon abgeschickt), Sightseeing ist abgeschlossen. Ähnlich verhält es sich mit Ausgang. Alle pennen am Abend. Und alleine mit halbfremden Chinesinnen rumzuziehen wollte ich dann auch nicht.
So fuhr ich gestern mit einem Bus von Endstation zu Endstation. Einfach so. Danach kaufte ich einen Teddy als Abschiedsgeschenk für die Dina. Jetzt gehe ich entweder mit Duan ins Biermuseum (richtig, der Arbeitslose) oder ich schnapp mir die Kamera und ziehe ein letztes Mal durchs Viertel. Ja, das tönt irgendwie besser.
Endlich habe ich das Hostel in Xian gebucht. Normalerweise sind die Hostels nicht gross ausgelastet, ich hoffte auf einen Dorm für mich alleine. Infolge Drachenbootfest kannste das vergessen, ich schlaf vermutlich mit 5 Anderen in einem Raum. Je mehr ich mich über potentielle Destinationen informieren, desto ferner rückt Guangzhou. Gut möglich, dass ich die Stadt, in der ich zuerst umsverecken leben wollte, nicht einmal besuche.
Unten ein paar Bilder über Franzosen, gemacht von einer Kollegin



Comments
kannst dir ja Dongguan anschauen (kleinere Stadt zw. Guangzhou und Shenzhen) und mir dann berichten wie es war. Wenn alles glatt geht, lebe ich ab Herbst für nen Jahr dort ;)
[is übrigens nicht ernst gemeint. wenn Guangzhou nicht interessant genug ist, dann Dongguan ganz sicher auch nicht *g*)