Bananaland

Trip Start Jul 03, 2012
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Trip End Dec 20, 2012


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Flag of Costa Rica  , Province of Limon,
Sunday, September 2, 2012

Als wir in Panama in Richtung Grenze fuhren, dachten wir uns: Wow, sind hier viele Bananenplantagen. Da waren wir aber noch nicht in Costa Rica. Costa Rica war einst der größte Bananenexporteur weltweit und das sieht man doch deutlich im Landschaftsbild.

Neben den Bananen, die alle schön in Plastiktüten eingepackt noch an der Staude hängen, hat Costa Rica 70 Nationalparks, die ein Drittel der Landesfläche einnehmen. Diese werden fleißig vermarktet und somit ist es das touristischte Land in Zentral Amerika. Und das teuerste. Ich war etwas überrascht fuer die Packung Toast 2,50 EURO zu bezahlen. Es ist ja nicht so, dass ich Toast besonders gerne esse, aber Frühstücken tue ich gerne. Unsere Aufenthaltszeit in Costa Rica wird wohl eher kurz ausfallen.

Das Costa Rica tatsächlich viel Natur und Wildlife zu bieten hat, durften wir gleich in Cahuita feststellen. Neben den Ameisen in der Küche, den Mücken im Zimmer und den Krebsen vor der Haustür hielt sich eine Herde Brüllaffen im Baum hinter unserer Unterkunft auf. Nachmittags nahmen wir uns noch Stühle mit, um sie zu bestaunten. Nachts fanden wir dann heraus warum sie Brüllaffen heißen. Obwohl sie gar nicht so groß sind machen sie ein Höllenlärm. Da bringen selbst Ohropax nix.

Den angrenzenden Nationalpark durchstreiften wir mit einem Guide. Dieser erspähte für uns zwei knallgelbe Schlangen - giftig - die ein Nickerchen im Gebüsch machten. Dies war auch der Punkt, an dem ich herausfand, dass das Tier welches ich auf San Blas im Wasser gesehen hatte, kein Aal sondern eine Wasserschlange war. Weiß mit schwarzen Kreisen drauf - ja
genau. Und über den ganzen Rücken eine Flosse - ja. Oh da mußt du aufpassen, die sind giftig - Oh, ich bin fleißig drum herum geschnorchelt, um sie mir anzuschauen.

Zwei Faultiere hingen noch in den Bäumen rum. Spinnenaffen und Kapuzineraffen fanden uns interessant und folgten uns ein Stück. Den Waschbär sahen wir erst am Nachmittag am Strand. Dieser hatte in unserer Abwesenheit unseren Lonely Planet entdeckt und angefangen darin zu lesen.
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