Erster Kontakt

Trip Start Jan 04, 2012
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Trip End Jun 28, 2012


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Flag of Cambodia  , Khêtt Rôtânôkiri,
Sunday, March 4, 2012


Unseren ersten Richtungen Kontakt mit Cambodia hatten wir in Banlung, einer kleinen Provinzstadt im Nord-Osten des Landes. Hier sollte es landschaftlich sehr schön sein. Das heißt Trekking für uns. Ach was, wir gehen doch bei 35 Grad Celsius nicht trekken...
Mit dem überschreiten der Grenze konnten wir all unsere Erfahrungen aus Loas begraben und von vorne beginnen. Neue Preise für alles, komplett anderes Essen und eine andere Mentalität. Was sofort auffällt: Die Cambodianer sind sehr freundlich und sprechen Englisch! Überall winken uns Kinder und lachen uns an - es wirkt fast wie ein Volkssport. Bei dem Einkaufen in einem kleinen Laden an der Straße wird sofort der Sohn geholt. Der lernt Englisch in der Schule und muß übersetzten. Oder ein Gast im Restaurant übersetzt für uns. Was im Gegensatz zu Laos besonders auffällt: Die Betriensamkeit auf der Straße und im Markt. Überall wuselt es, wird gekauft und verkauft, fahren Roller kreuz und quer. Ein emsiges Treiben. Hier ist was los. Loas war hier zwei bis drei Gänge langsamer. Mir gefällt es hier. Nur können die Cambodianer keine Nudelsuppe machen. Diese hatte in unserem Ernährungsplan schon eine feste Position eingenommen. Einen Ersatz für diese Lücke suchen wir noch. Die Schlangen, Scharben, Spinnen und Heuschrecken können diese Lücke nicht füllen. Bisher habe ich nur davon geregnet diese zu essen.

In Banlung konnten wir uns nicht der Verführung widersetzen Edelsteine zu kaufen. Banlung ist bekannt für seine Steinchen die überall auf dem Markt angeboten werden. Meine Idee hinter dem Kauf von einem Amethise und einem Carneol war relativ simpel: ich habe noch nie in meinem Leben einen Edelstein gekauft und habe Lust dazu. Brittas Grund zum Kauf von blauen Saphiren war hier schon etwas konkreter: Ohrringe und eine Kette sollen es werden. Diese Steine lassen sich wohl in Phnom Phen sehr günstig fassen.

Die Umgebung von Balung haben wir mit dem Fahrrad und mit einem Moped erkundigt. Neben viel Staub haben wir einen wunderschönen Badesee entdeckt. Wir haben uns dem Cambodianischen Bademodenstil aber nicht ganz angepasst. Die springen einfach mit allem was Sie anhaben ins Wasser. Ich habe dann doch eine Badehose bevorzugt.

Ebenso ließ es sich in einem Becken von einem Wasserfall hervorragend abkühlen.
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