Elefantencamp / Bayrischer Biergarten
Trip Start
Oct 23, 2010
1
11
Trip End
Nov 06, 2010
Am letzten Tag unserer Rundreise besuchten wir ein Elefanten-Waisenhaus. Zwar waren es keine wilden Elefanten wie zuvor bei der Safari, aber dafür konnte man ihnen recht nahe kommen. Die ganze Herde ca. 70 Elefanten wurde in einen Fluss getrieben. Dort konnte man sie entweder von oben bequem beobachten oder auf Felsen ganz nah zu ihnen gehen und sie beim Baden fotografieren. Zuzana hat 5 Bananen gekauft und an die Dickhäuter verfüttert.
Dann ging es weiter in die Hauptstadt von Sri Lanka, die letzte Busfahrt bei der uns unser Fahrer mit seinem schrecklichen Fahrstil quälen konnte. Wir nannten es binäres Fahren, da er entweder Vollgas fuhr oder stark abbremste. Verstärkt wurde dies durch die Eigenheit des srilankanischen Verkehrsverhaltens, dass immer überholt wurde, egal ob Gegenverkehr kam oder nicht. Der Gegenverkehr musste dann eine Notbremsung einleiten. Egoismus pur. Das kann nicht gut gehen, deswegen sahen wir auch einen Sattelschlepper und einen LKW ineinander verkeilt im Straßengraben liegen.
Heil in Colombo angekommen endete die Rundreise.
Da wir eine echt nette Truppe von 4 Pärchen waren, beschlossen wir gemeinsam am Abend loszuziehen und Essen zu gehen. Nach längerem Herumirren (Strassenbeleuchtung gibt es kaum, man muss schon froh sein wenn es Gehsteige gibt) und Besichtigung der lokalen Straßengrillstände war uns der Hunger ausnahmsweise doch nach westlicher Küche. Ich schlug den Besuch in ein Bayrisches Lokal vor, dass vor uns auftauchte. Es war irgendwie witzig: in Sri Lanka, ein deutsches Restaurant, mit thailaendischem Bier (Singha) und englischsprachiger Livemusik. Es war ein total schoenes Abschlussessen!
> Bilder folgen <
Dann ging es weiter in die Hauptstadt von Sri Lanka, die letzte Busfahrt bei der uns unser Fahrer mit seinem schrecklichen Fahrstil quälen konnte. Wir nannten es binäres Fahren, da er entweder Vollgas fuhr oder stark abbremste. Verstärkt wurde dies durch die Eigenheit des srilankanischen Verkehrsverhaltens, dass immer überholt wurde, egal ob Gegenverkehr kam oder nicht. Der Gegenverkehr musste dann eine Notbremsung einleiten. Egoismus pur. Das kann nicht gut gehen, deswegen sahen wir auch einen Sattelschlepper und einen LKW ineinander verkeilt im Straßengraben liegen.
Heil in Colombo angekommen endete die Rundreise.
Da wir eine echt nette Truppe von 4 Pärchen waren, beschlossen wir gemeinsam am Abend loszuziehen und Essen zu gehen. Nach längerem Herumirren (Strassenbeleuchtung gibt es kaum, man muss schon froh sein wenn es Gehsteige gibt) und Besichtigung der lokalen Straßengrillstände war uns der Hunger ausnahmsweise doch nach westlicher Küche. Ich schlug den Besuch in ein Bayrisches Lokal vor, dass vor uns auftauchte. Es war irgendwie witzig: in Sri Lanka, ein deutsches Restaurant, mit thailaendischem Bier (Singha) und englischsprachiger Livemusik. Es war ein total schoenes Abschlussessen!
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