Weinlese im Okanagan Valley (Marie und Johannes)

Trip Start Jul 30, 2006
1
7
21
Trip End Jul 28, 2007


Loading Map
Map your own trip!
Map Options
Show trip route
Hide lines
shadow

Flag of Canada  , British Columbia,
Wednesday, November 1, 2006

Nun geht es endlich wieder zusammen weiter. Mit dem "Pimp-Mobil" geht es von Vancouver aus ins Okanagan Valley. Unterwegs sehen wir den ersten Schnee und packen sofort etwas davon ein fuer die australischen Mitbewohner von Johannes. Josh hat als waschechter Australier noch nie in seinem Leben Schnee gesehen.
Am naechsten Tag wird die Gegend erkundet. Wir machen eine kleine Wanderung und fahren danach ins nahegelegene Penticton (Zentrum fuer Einkaeufe und Partys). In der Zwischenzeit hat Marie sich dazu entschieden auch im Weingut zu arbeiten. So gibt es auch einen Abstecher zum Thrift Store. Dort geben Leute ihre alten Sachen ab und diese werden dann zu einem guten Zweck guenstig verkauft. Sind nun stolze Besitzer zweier Winterjacken fuer die Arbeit (und ein altes Buegeleisen um die Skier zu wachsen).
22 Uhr!! Waehrend Marie sich gemuetlich ins Bett kuschelt, heistt es fuer Johannes warm anziehen und Kaffee kochen fuer die lange und kalte Nachtschicht. Ausgeruht beginnt dann Marie am naechsten Nachmittag ihren ersten Arbeitstag. Johannes kuemmert sich im Weingut meist um die Rotweine. Dass heisst er setzt Hefekulturen an, ueberpumpt den Rotwein fuer die Farbausbeute und fuegt Gaehrhilsmittel dem wein zu. Natuerlich duerfen auch Putzarbeiten nicht fehlen. Marie arbeitet hauptsaechlich mit den Barriquefaessern und hat von Faesser rollen, Stoepsel waschen bis zu Faesser fuellen alles zu tun. Die Leute hier sind alle sehr nett und man fuehlt sich schnell in das Team aufgenommen.
An unserem ersten freien Tag ging es am Okanagan Lake entlang zum ca. 1 Stunde entfernten Kelowna. Naja, ein Highlight ist etwas anderes, aber es war trotzdem ein ganz netter Ausflug. Im Sommer&Winter scheint es dort rund zu gehen, aber nicht an einem verregneten Novembertag.

1. November:
Welcher Monat folgt hier nach Oktober??? Richtig!! Mo-vember!!! (Mo = Schnurrbarttraeger) Zeit also fuer alle maennlichen Bewohner des Hauses sich ein letztes Mal zu rasieren, bevor ein Monat lang ein Schnurrbart gezuechtet wird. Preise gibt es fuer: den dichtesten Bewuchs und fuer den besten Style. Johannes versucht in der best style Kategorie zu punkten. Im Weingut nehmen auch noch einige an dem Contest teil. Also nicht wundern ueber die kommenden Fotos - die laufen nicht immer so rum.
Wird eigentlich auch Zeit die Bewohner des Hauses vorzustellen. Es sind uebrigens alle gerade auf Weltreise und arbeiten zur Zeit im gleichen Weingut.
Justin & Chloe: sind ein Paerchen aus Neuseeland, die im Herbst aus Suedamerika nach Canada gekommen sind. Sie ist Rechtsanwaeltin und er studierter Weinbauer.
Josh & Breac: sind Cousins aus Australien und fuer jede Party zu haben. Breac hat Weinbau studiert und Josh ist Builder (arbeitet auf dem Bau).
Ben: ist ebenfalls aus Australien und hat Weinbau studiert.
Nun aber zu dem was in der Woche passiert ist. Erst einmal hat uns unser Pimp-Mobil auf Trab gehalten, da ein teil der Federung so verbogen ist, dass sich die vorderen Reifen sehr schnell abfahren. Da die Reperatur fast die Kosten des Autos uebersteigen, haben wir uns dafuer entschieden lieber noch einmal neue Reifen zu kaufen.

Dienstag 7.November, 22.30 Uhr:
Wir machen uns nach einem anstrengenden Arbeitstag auf den Weg nach Hause. Nicht zu schnell, da hier des oefteren Rehe auf die Strasse huepfen "Oooh Deeer. Doch was dieses Mal auf der Strasse sitzt sieht mehr nach einem Wollknaeul aus. Also ausgestiegen und schon kommt es auf uns zugetapst. Was machen??? Mitten in der Nacht halten wir ein Hundewelpen im Arm. Klingeln bei irgendwelchen Leuten geht um die Uhrzeit schlecht, besonders weil es in der Naehe gar keine Haeuser gibt. So kommt der kleine Fratz mit uns und ist fuer die naechsten Stunden der Liebling aller. Schweren Herzens machen wir am naechsten Tag die Besitzer ausfindig. Nun ist er weg und wir vermissen unser 12-Stunden-Haustier schon jetzt.

Samstag, 11. November, 11.11 Uhr

Ein dreifach donnerndes HELAU!!! Mmmh, leider sind die Leute hier nicht so in Fastnachts-Stimmung. Deshalb ist es hier ein ganz normaler Tag fuer uns. Tja und heute sind wir auch mit Arbeiten dran. Dann sieht unser Tag ungefaehr so aus (sind zur Zeit auf Nachmittagsschicht): Gegen 9 Uhr aufstehen. Dann sammeln sich langsam alle in der Kueche und es wird gefruehstueckt. Meist wird dann die verbleibende Zeit bis zur Arbeit genutzt um einkaufen zu gehen, das Internet aufzusuchen oder irgendwetwas am Auto machen zu lassen. Wenn nicht verbringen wir den Tag gemuetlich zu Hause und meist klimpern dann Josh oder Justin ein wenig auf der Gitarre - was sich bei beiden sehr gut anhoert. Gegen 14.25 Uhr beginnt dann die Schicht. Um 22.15 Uhr machen wir uns wieder auf den Rueckweg. Im Haus schauen wir dann noch gemeinsam eine Folge Family Guy (die Lieblingsserie der Bewohner). Dann trollen sich langsam alle ins Bett. Zum Glueck gibt es aber noch die freien Tage.
Die haben wir dann auch direkt genutzt um Ski fahren zu gehen. Leider haben die Lifte noch nicht offen und so sind wir mehr den Berg hoch gewandert als gefahren. War aber trotzdem lustig. Die Australier haben alle das erste Mal auf dem Snowboard gestanden. Vielleicht liegt es daran, dass sie Schnee nicht wirklich kennen, aber Angst haben die alle keine. Die Stellen sich aufs Brett und rasen den Berg runter. Zum Glueck ist der Schnee ganz weich und so passiert nicht viel.
Ansonsten waren wir Abends noch in Penticton mit allen gewesen. Im Nite Moves gibt es Samstags 1$-Drinks die begeistert von allen bestellt wurden. Josh und Breac sind mal wieder am laengsten geblieben. Aber da um 2 Uhr alle Clubs Dicht machen, ist der Rest dann Heim gefahren. Marie hatte als Fahrerin leider keinen der 1$-Drinks abbekommen und durfte dafuer das Auto mit einem Ersatzreifen heimtuckern, da einer der Winterreifen platt war. Mit den Autos hier wird einem wirklich nie langweilig.

Dienstag, 14.11.2006:

Nachdem wir den Montag frei hatten (Wenn hier ein Feiertag auf ein Wochenende faellt hat man den Montag frei), beginnt nun eine verkuerzte Arbeitswoche.
Mittlerweile hat sich die Lage im Weingut entspannt und die Arbeit laeuft um einiges gemaechlicher. Das haelt das Team nicht davon ab immer noch Missgeschicke zu produzieren. So hat Josh bspw. versehentlich die Dimensionen des grossen 10 Tonnen Gabelstaplers falsch eingeschaetzt und ist direkt am Mostrohr aus Stahl haengengeblieben um dort einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. An zahlreichen roten Flecken erkennt man auch, dass der Rotwein nicht immer dort hingeflossen ist wo er hingehoert. Die Kroenung stellt aber unser liebevoll genanntes "Nightmare Blend" dar. Puenktlich zu Halloween wurde so der beste Sauvignon Blanc des gesamten Weinguts in einen mit Heferesten gefuellten Tank gepumpt. Aber angeblich sorgt die diesjaehrige Truppe fuer verhaeltnissmaessig wenig Katastrophen.

Mittwoch, 22.11.2006:

Kein Wasser mehr im Weingut! Was sich jetzt nicht so schlimm anhoert, heisst in diesem Fall Arbeitsstopp. Im Weingut werden pro Liter Wein ca. 7 Liter Wasser fuer die Produktion verbraucht. Das bedeutet, dass ohne Wasser hier nicht viel passiert. Was macht man also mit so einem spontan freien Tag? Wir haben auf jeden Fall mit der gesamten "Hausbesetzung" einen Ausflug nach Kelowna gemacht und anschliessend eine Sonderfuehrung von Ingo (ein Freund von Johannes Vater) durch das Weingut von Mission Hill bekommen. Alle waren begeistert von dem Ausflug und spaetestens nach der ausfuehrlichen Weinprobe waren alle froh ueber den freien Tag.
Kaum zurueck erfuhren wir, dass wir auch den Rest der Woche frei haben. Donnerstag haben wir dann genutzt um das nahegelegene Wuestenstaedtchen Osoyoos zu besuchen. Klar war da auch ein Ausflug in das von Indianern gefuehrte Weingut NK'Mip dabei. Naja, die Bedienung war aus Holland und das ganze hat eher an Disneyland erinnert. War aber trotzdem nett. Wieder zu Hause verbrachten wir einen gemuetlichen Abend mit allen Mitbewohnern. Unsere australichen Mitbewohner haben in unserer Abwesenheit versucht eine riesige Bierdosen-Pyramide zu bauen, was zur Folge hatte, dass ihre Kochversuche anschliessend zur Erheiterung des gesamten Hauses beitrugen.

Was fuer ein Tag!!! Erst einmal geht es auf die Piste, denn der Skilift in Apex ist endlich offen. Es war zwar nur eine Piste offen, aber nach dem vielen Berghochgewandere genossen wir die vielen Abfahrten ohne Muskelkater. Unsere australichen Beachboys sind auch schon tapfer Schlepplift gefahren und haben die Piste unsicher gemacht (auch wenn so manche Kurve mit dem Kopf zu Ende gefahren wurde). Nach einem lustigen Tag im Schnee geht es schnell nach Hause, um sich fuer die heutige Herbst-Absch(l)uss-Party vom Weingut fertig zu machen.
Erste Station: Vorparty bei Brooke (eine Winemakerin), bei der wir auch spaeter uebernachten durften.
Zweite Station: Abendessen in "Theos Greek Restaurant". Nach den vielen Strapazen (vor allem seelicher Art) wurde endlich entschieden, wer den "Mo-Vember" gewonnen hat. Mason gewann den Preis fuer den dichtesten Bewuchs und Blair hat mit seinem "Porn-Style-Mo" die zweite Kategorie gewonnen. Aber natuerlich ist keiner leer ausgegangen, denn jeder hat einen massgeschneiderten Weinlese-Award verliehen bekommen (danke Breac). Marie wurde in der Kategorie "Should have been here yesterday" ausgezeichnet (da sie erst mit der Arbeit begann, nachdem die stressige Weinlese vorbei war). Johannes wurde der "Yo-Yo-Award" verliehen (da er vor allem in der Nachtschicht oft fuenf Jobs gleichzeitig laufen hatte und sich so von Aufgabe zu Aufgabe geschwungen hat).
Dritte Station: Mit dem Truck von Dave (anderer Winemaker) ging es zur Karaoke-Bar. Fuer Ben und Johannes war leider nur noch auf der Ladeflaeche platz. Im Schneegestoeber hatten die beiden aber ihren Spass (gut am Gejaule zu erkennen). Nur der Ausstieg hat bei Ben nicht mehr so ganz geklappt und so ist er unsanft Kopfueber auf dem Parkplatz gelandet. Bis auf das Schienbein blieb aber alles heil. Johannes lacht heute noch bei der Erinnerung an den Stunt-Sturz. Nachdem alle schon kraeftig Wein getrunken hatten, ging es nun mit Tequilla und Freibier in der Karaoke-Bar weiter. Das fuehrte dann auch zu dem grandiosen Auftritt von "Ben Quinn & den funky five". "My way" hat sich noch nie so fuerchterlich angehoert, aber alle hatten Spass. So ging es dann weiter zum Nachtclub.
Vierte Station: Im "Blue Mule" (liebevoll auch purple donkey genannt) haben sich alle wieder getroffen und es wurde weiter ausgiebig gefeiert und getanzt. Gegen 2 Uhr gingen dann die Lichter an (wie in allen canadischen Clubs) und wir machten uns auf den Weg zu Brooke. Noch gemuetlich zusammen gesessen und dann ab ins Bett, Couch, Sessel....

Gaaeehn!!! Noch Hundemuede geht es gegen 9 Uhr nach Kelowna, wo Johannes den Flieger nach Deutschland nimmt. Ausgerechnet heute hat sich das Wetter ueberlegt den Winter so richtig starten zu lassen. Genau die richtige Gelegenheit um am Strassenrand im Schneegestoeber die neuen Winterreifen aufzuziehen. Aber trotz schlechter Strassenverhaeltnisse, wenig Schlaf und viel Party am Vorabend haben wir sicher Kelowna erreicht und Johannes es in den richtigen Flieger geschafft.


Mittwoch, 29.11.2006:
Kurzer Ausflug nach Deutschland.
Da ich (Johannes) aus betrieblichen Gründen einen Termin bei uns im Weingut wahrnehmen musste, kam ich in den Genuss eines kurzen Deutschlandaufenthaltes.
Neben den betrieblichen Verpflichtungen ist aber trotzdem noch ein wenig Zeit geblieben um zumindestens kurz ein paar Freunde zu treffen. Ausserdem eroeffnete puenktlich am Abend vor meiner Wiederabreise der Weihnachtsmarkt. Das musste natuerlich ausgenutzt werden.
Leider war die Zeit natuerlich sehr schnell vorbei und noch bevor ich Zeit hatte mich einzugewoehnen ging mein Flieger wieder zurueck.
Auch habe ich natuerlich es nicht geschafft mich mit allen Leuten zu treffen, wie ich das eigentlich vorhatte.

Sonntag 26.11.2006
Da die anderen Mitbewohner nach Banff abgehauen sind, bleiben nur noch ben und marie in dem Hawthorne mountain house uebrig. Nachdem ich Johannes am Flughafen abgesetzt habe, wurde erst einmal ein ruhiger Nachmittag im Haus verbracht. Da es fuerchterlich zu schneien begonnen hat wollte ich auch keinen Fuss mehr vor die Tuer setzten (bzw. das Auto nutzen). Montags hat sich dann Ben geopfert frueh morgens zur Arbeit zur fahren. Sein armes Auto musste sich durch den Schnee kaempfen, aber zum Glueck ist es bei den Temperaturen (-17C) ueberhaupt angesprungen. Im Weingut wurde das kalte Wetter direkt genutzt um mit dem Eiswein zu beginnen. Das bedeutet jede Menge Ueberstunden, um die ganzen Trauben zu pressen. War natuerlich klar, dass die Extraarbeit kommt, wenn gerade die halbe Belegschaft Urlaub hat. So haben wir es auch nicht geschafft bis zum Ende der Woche alle Trauben zu pressen. Es wurde sogar wieder eine Nachtschicht eingefuehrt  und Ben dafuer eingeteilt. Das heisst also, dass ich mich mit unserem Pimp-Mobil ab sofort alleine durch den Schnee kaempfen muss. Also 5 Uhr aufstehen, schnell fruehstuecken. Auto springt an. Yeaaah. Langsam den Huegel von unserem Haus runtefahren/rutschen. Dann mit 30km/h bis zur Arbeit tuckern. Mit nur 15 Minuten Verspaetung erreiche ich (leicht angespannt, aber lebend) das Weingut. Arbeitend war echt anstregend an dem Tag, aber nichts im Vergleich zur Rueckfahrt. Als ich es endlich bis zu dem Tor von unserem Grundstueck geschafft habe, hat es das Auto natuerlich nicht den Berg hoch geschafft. Kein Wunder, denn die Auffahrt wird nur von den Bewohnern genutzt und erinnert somit eher an Tiefschnee als an Strasse.
Habe also das Auto an der Zufahrt zum Haus geparkt und ab sofort vor und nach der Arbeit eine kleine Schneewanderung unternommen. Besonders bergauf wurde mir dabei ziemlich warm, was gar nicht so schlecht war, denn die Heizung schafft es nicht mehr bei -17C das Haus richtig aufzuwaermen. Gegen Ende der Woche wurde es aber schon wieder waermer und so hat Johannes bei seiner Rueckkehr aus Deutschland nur einen halben Kaelteschock erlitten.
 
30.11.2006
Da immer noch massig gefrorene Trauben fuer den Eiswein auf ihre Verarbeitung warteten wurde Johannes direkt fuer die naechsten 2 Tage zur Arbeit geordnet. So blieb uns nur der Sonntag fuer einen Skiausflug nach Apex. Abends musste Johannes dann unsere gestrandeten Mitbewohner an der Busstation abholen. Da in Australien strenge Winter gaenzlich unbekannt sind, wurde die Notwendigkeit von gefrierfestem Kuehlmittel unterschaetzt. Das hatte zur Folge, dass der Motor ihres Vans in Banf bei -45 Grad geschmolzen ist. Nachdem das Haus somit wieder voll besetz war, konnte die letzte Arbeitswoche im Weingut beginnen. Diese Woche verbrachten wir mit Barrelwork, Transfers von Weinen und Winterreifen kaufen. Also alles beim Alten. Und auf einmal stand auch schon der letzte Arbeiststag vor der Tuer. Wir verabschiedeten uns von allen im Weingut mit selbstgebackenen Plaetzchen (waren gar nicht so schlecht). Peggy kommentierte unser Werk mit den Worten: Apropos, die kann man hier in Canada auch schon fertig gebacken kaufen, Eh. So, nun aber schnell nach Hause, da wir halb-ueberraschend Besuch von Gerwin und zwei Freunden bekommen. Bis dahin muss aber alles gepackt sein, da wir Sonntag das Haus verlassen. Nach einem gemuetlichen Abend am Kamin fuhren wir am naechsten Morgen in das kleine Skigebiet Mt.Baldy. Perfekt praeparierte Pisten, Treeruns, Treeruns, Treeruns und eine nette Bar. Was will man mehr. Nur Josh war am Ende nicht so gluecklich, da er einen Sprung mit seinem Oberschenkel auf einem Felsen abschloss. Nun leidet er zusammen mit seinem Cousin Breac, der am Vortag im Funpark die Belastungsfaehigkeit seines Steissbeines getestet hat. Abends feierten wir dann unseren Abschied sowie Breacs Geburtstag gebuehrend in Penticton. Zuerst mussten wir aber Gerwin finden, der sich mal wieder heimlich zum Schlafen versteckt hatte. Same procedure as every time: zuerst ein paar one-Dollar Drinks im Nitemoves und danach zum Tanzen in den Blue Mule. 
 
Slideshow Report as Spam

Use this image in your site

Copy and paste this html: