Von Nanaimo bis Victoria

Trip Start Jul 30, 2006
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Trip End Jul 28, 2007


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Flag of Canada  , British Columbia,
Monday, August 14, 2006

14.08.06

Ein "Happy Birthday" fuer Johannes!!! Jedoch war die Party recht kurz, da wegen starkem Wind erst einmal 4 Stunden Ankerwache angesagt waren. Zur Entschaedigung gab es ein Geburtstagsfruehstueck und unser erster Segeltag zu zweit konnte beginnen. Mit schoenem Wind, aber vorsichtshalber gerefft sind wir frueh morgens Richtung Gabriola Passage gestartet. Das mit dem Reff hat sich relativ schnell als gute Idee herausgestellt, denn Wellen und Wind nahmen auf halben Weg zu und machten uns staerker zu schaffen als gedacht. Nachdem wir von einige Wellen ziemlich durchgeschuettelt wurden, erreichten wir gegen Mittag Silva Bay, wo wir erleichtert vor Anker gingen. Dort erholten wir uns von der aufregenden Fahrt und begruessten die anderen Segler mit dem Geburtstagssekt (die sahen mindestens so fertig aus wie wir).

15.08.06

Den Vormittag haben wir noch etwas ruhiger angehen lassen und haben die netten Einkaufsmoeglichkeiten der silva Bay in Anspruch genommen. Nur eine Internetmoeglichkeit gab es leider mal wieder nicht.
Gegen Mittag sind wir dann gemuetlich Richtung Pirates Cove aufgebrochen. Die Anfahrt war wegen vieler Felsen sehr eng, aber sobald man diese hinter sich hat, findet man sich in einer wunderschoenen Ankerbucht wieder. Und es hat doch geklappt!!! Allen Zweiflern zum Trotz hat Johannes in dieser wunderbaren Umgebung seinen ersten (essbaren) Fisch gefangen: Rockfish. Es hat ca. 1 Stunde in Anspruch genommen den Fisch von Schuppen und Innereien zu befreien, was aber dann mit ca. 200g Fisch belohnt wurde. Das Mittagessen fuer morgen ist gesichtert.


16.08.06

Nach einer etwas unruhigen Nacht vor Anker, brachen wir Richtung Telegraph Harbour auf: 16 Seemeilen nur um zu einem oeffentlichen Telefon zu kommen, da wir Probleme mit der Elektrik an Bord hatten (so konnten wir z.B. die ganze Zeit keine Handy- und Fotoakkus laden). Dort angekommen legten wir direkt neben einer oeffentlichen Telefonzelle nebst zwei funktionsfaehigen Steckdosen an. Absolute Sensation und beinahe der Himmel auf Erden. Eigentlich nur fuer kurzen Stopp im Hafen angemeldet, zoegerten wir unsere Abreise solange heraus bis unsere Handyakkus vollstaendig geladen waren. Mit dem vercharterer konnte am Telefon alles geklaert werden und so konnten wir uns zufrieden den koestlichen Rockfish schmecken lassen. Da es jetzt etwas spaeter war als geplant, gingen wir in der direkten Naehe vom Hafen vor Anker. So hatten wir auch noch genuegend Zeit die Insel zu erkunden.

17.08.06

Da wir noch ein Telefonat durchfuehren mustten, sollte unser Mittagsstopp dieses Mal in Chemainus statt finden. Der Besuch hat sich auf jeden Fall gelohnt, da es eine nette kleine Stadt a la Open Air Museeum ist. Unser Hauptziel war aber mal wieder das Internet Cafe und der oertliche Supermarkt bei dem wir unsere Vorraete aufstockten, da bald unsere naechster Gast kommen sollte. Von dort aus ging es weiter in die Sibill-Bucht bei Ladysmith (der Geburtsort von Pamela Anderson). Unser Tiefenmesser hatte mal wieder ein gutes Timinig und viel wie so oft puenktlich zum Ankermanoever aus. Bis jetzt lagen wir aber mit unseren Schaetzungen noch nie so daneben und so blieben boese Ueberraschungen aus. Dafuer ernten wir jedes Mal skeptische Blicke, wenn wir unsere Nachbarn nach der Wassertiefe fragen.
Trotz geringer Wassertemperaturen sind wir auch heute Schwimmen gegangen - mit der neuen Mainz05-Schwimm-Matratze.
Da der Abend recht mild und die Sterne so schoen waren, haben wir beschlossen mit unseren Schlafsaecken an Deck umzusiedeln. Das war auch bis 2 Uhr eine ganz tolle Idee. Die dann einsetzende Feuchtigkeit vertrieb uns dann leider wieder unter Deck.

18.08.06

Nun ging es wieder zurueck nach Nanaimo. Eigentlich wollten wir Gerwin in Vancouver einsammel, aber wegen Starkwindwarnungen wollten wir die Fahrt ueber die Strait of Georgia heute nicht vornehmen. So segeltne wir gemuetlich durch die Gulf Islands. An den Dodd Narrows (kurz vor Nanaimo) war mal wieder ungalublich viel los, da ca. 100 Boot auf die halbe Stunde warteten, wenn es moeglich ist die Passage zu durchqueren, da dann kaum Stroemung ist. War mal wieder eine beruhigendes Gefuehl so viele Boote zu sehen und zu wissen sich nicht im Tidenkalender verlesen zu haben. Nachd er Durchfahrt bekamen wir den Seegang von der Strait of Georgia zu spueren und waren froh, dass wir die Ueberfahrt nicht vorgenommen haben.
In Nanaimo angekommen hiess es mal wiedre putzen, aufraeumen, einkaufen, Internet besuchen, duschen und waschen. \
Als Gerwin dann gegegen 21 Uhr mit der Faehre aus Vancuver vorbei kam holten wir den letzten Berg Waesche aus dem Trockner und gingen noch in der Acme Food Company essen.

19.08.06

Es waren nur 10-15 Knoten Wind angekuendigt und so konnten wir die Fahrt ueber die Strait of Georgia Richtung Festland wagen. Die See war aber noch ziemlich aufgewuehlt und der Wind doch etwas staerker als angekuendigt. So hatten wir ueberlegt umzukehren, aber als wir gerade die Segel dafuer vorbereiten wollten wurde es ruhiger. Weiter vom Land entfernt waren die Wellen weniger Steil und der Wind konstanter, so dass es ein wunderbarer Segeltag wurde und wir die Ueberfahrt nicht bereuten. Gegen Nachmittag war es sogar richtig ruhig, als wir in der Sargeant Bay vor Anker gingen. Nach einem Anleger erkundetetn wir erst einmal die Insel, wo Gerwin dann die "perfekte" Angelroute gefunden hat. Danach war es Zeit fuer BBQ an Bord. Johannes und Gerin mussten sich shcliesslich Staerken fuer ihren Angelausflug. Der Fang: mehrerer kleine Fische, ein Rockfish und einen grossen Seestern (was fuer vollendete Angeltechnik, wenn man ein Tier faengt, dass gar nicht anbeisst). Behalten wurde nur der grosse Rockfish, der am selben Abend noch ausgenommen wurde und das Mittagessen fuer morgen sicherte.

20.08.06

Nun hatten wir leider zu wenig Wind und den auch noch aus der falschen Richtung. So mussten wir heute viel Strecke unter Motor zurueck legen. So konnten wir wenigstens in Ruhe den Rockfish geniessen. Ausserdem gab es genug zu tun, z.B. die 400m Nylon-Leine, die ins Wasser gefallen war wieder aufzuwickeln, was alleine schon 30 Minuten in Anspruch genommen hat.
Abends kamen wir dann in der Plumper Cove an. Unser Tiefenmesser viel mal wieder aus und so suchten wir unter Anleitung anderer Segel einen Platz. Nach dem Anleger ging es mal wieder mit dem Ruderboot aufs Festland ein wenig die Beine vertreten. Da es schon spaeter war (und wir noch satt waren vom Rockfish), gingen Gerwin und Johannes vor dem Abendessen angeln und kamen mit einem kleinen Rockfish wieder. Bald koennen wir ein Kochbuch zu dem Them "101 Rezepte fuer die Zubereitung von Rockfisch" rausgeben.

21.08.06

Mit einem Badestopp in der Mannion Bay ging es weiter Richtung Vancouver. Als wir den Howe Sound verlassen hatten kam sogar wieder Wind auf und so segelten wir die letzten Seemeilen recht flott Richtung Vancouver. Dort wurden wir schon von unserem Vercharterer erwartet. Praktischer Weise koennen wir in Vancouver immer umsonst liegen, dafuer darf man keine zu grossen Erwartungen an die Duschen stellen.
Nach dem Anleger ging es zur Granville Island Brauerei. Dort arbeitete die unfreundlichste Bedienung, die wir bis dahin getroffen hatten. So verliessen wir recht bald die Brauerei und liefen mit einer Kaffeestaerkung am Wasser entlang. Wir waren ca. 1 Stunde unterwegs bis wir die Bar erreichten in der heute Open Stage Night war. Das heisst jeder der moechte kann singen. Ein Freund von Gerwin war auch da. Doch er wollte nicht in den Gesang einstimmen, den Gerwin und Johannes schon seit 2 Tagen geuebt hatten. Nachdem aber alle auf der Buehne ein gewisses Talent erahnen liessen - kam das Publikum dann doch nicht in den Genuss der Darbietung.

22.08.06

Unserer Steckdoesen wurden repariert. So konnten wir den Rest des Tages nutzen um Vancouver zu erkunden. Die beste Entdeckung des Tages war ein Stoff-Geschaeft unterhalb von Gas-Town, das auch jede Menge Verkleidungartikel fuehrte. Alleine dort verbrachten wir ueber 1 Stunde. Bei der grossen Auswahl an Masken, Peruecken und Hueten, konnten wir uns kaum entscheiden - haben uns aber am Ende doch fuer den Matrosen-Look entschieden. Freut euch schon Astrid und Axel. Gerwin bekam dann abends seine Monster-Maske ueberreicht. Die hat er aber dann doch wieder abgenommen als wir zum mongolischen Grill gegangen sind. Dort haben wir uns bei "all you can eat" ziemlich uebernommen. Trotzdem schafften wir es noch rechtzeitig zum letzten Wassertaxi. Auf dem Boot angekommen fielen wir nur noch muede ins Bett und hatten einen tiefen (Verdauungs-)Schlaf.

23.08.06

Wieder zu zweit an Bord ging es mal wieder ueber die Straight of Georgia, da wir Ende der Woche in Victoria sein wollten. Das Meer war sehr ruhig und somit eine angenehme Ueberfahrt. Nur kurz vor der Einfahrt in die Gulf Islands wurde uns mal wieder die Starken Tidenunterscheide und die damit verbunden Stroemungen ind Gedaechtnis gerufen. Kurs vor der Einfahrt wurden wir unter Segel so stark abgetrieben, dass wir dann bei voller fahrt unter Motor kaum zurueck kamen. Wie liessen dann den Motor mit voller Power laufen um irgendwie minsestens 1,5 Konten voran zu kommen, denn wir mussten rechtzeitig die Durchfahrt erreichen. Mit etwas Verspaetung schafften wir es und merkten dann bei der Einfahrt wie stark schon die Stroemung an Boot und Ruder zerrte. Wir konnten aber noch sicher durchqueren und gingen dann in der nahe gelegenen Clams Bay vor Anker. Der Tiefenmesser fiel wie immer aus. Mal wieder ein Dank an die Segelnachbarn.

24.08.06

Heute ging es gemuetlich zur Glenthone Passage. Zum ersten Mal sahen wir hierbei Orcas. Diese erkennt man am besten an den 5 Whalewatching-Booten, die sich auf engsten Raum tummeln. Johannes konnte durch ein Fernglas die Wale sehen. Hoffentlich demnaechst auch einmal etwas ungestoerter und etwas mehr aus der Naehe. Ansonsten sieht man hier sehr haeufig Lachse springen, die jetzt in massen unterwegs sind.
Die Glenthone Passage ist bislang die schoenste Bucht der gesamten Reise. Die langgestreckte Einbuchtung liegt sehr geschuetzt von Inselchen und Huegel eingerahmt. Es war ein Wunder, dass hier nicht mehr Boote lagen. Klar, dass wir heute an Deck uebernachten wuerden. Aus den Polstern des Salons kann man eine gemuetliche Schlafstaette errichten. Mit einer Plane sicherten wir unsere Lager vor dem starken Tau der nachts immer einsetzte. Zwar schlaeft man nachts nicht so viel (besonders weil man meist von planschenden Seehunden geweckt wird), aber jedes Mal wenn man die Augen aufmacht blickt man dafuer auf einen Sternenhimmel, das Meer, den Sonnenaufgang....

25.08.06

Eigentlich wollten wir nur kurz in Sydney halten um Wasser fuer die naechsten Tage aufzunehmen. Da der Hafen so schoen war und die Preise fuer kurze Stopps sehr hoch, beschlossen wir 1 Nacht zu bleiben. Das war dann aber richtig teuer. Dafuer nutzten wir dann die guten Einkaufmoeglichkeiten, den Waschraum (der in der Marina mehr an eine Lounge erinnerte), die neuen Duschen, das gute Wasser und Strom. Jetzt war unser Boot wieder fuer einige Tage ohne Hafen geruestet.

26.08.06

Heute war der Tag des Wildtieres. Auf unserem Weg zu unserem suedlichsten Abstecher: Victoria (die Hauptstadt von British Columbia) sahen wir einige Delphine. In Victoria angekommen gingen wir in einer Bucht mit Sansdstrand vor Anker. Von da aus machten wir uns zu Fuss auf den Weg nach Oakbay (Vorort) wo Gabi, Neel, Kenny und Carla (Freunde von Marie) wohnen. Der Fussmarsch dauerte etwas laenger als geplant, aber als Highlight sahen wir absolut unscheue Hasen auf dem Gruenstreifen und waren total beeindruckt, bis wir die Rehe im Vorgarten sahen. Die sich durch uns ueberhaupt nicht aus der Ruhe bringen liessen. Bei der Familie angekommen wurde uns freundlicher Weise sofort das Familienauto geliehen, da man so viel angenehmer nach Downtown kommt. Wir nahmen den schoenen Beach Drive - natuerlich zeitlich passend zum Sonnenuntergang. In der Stadt war sehr viel los und genossen die tolle Stimmung.


27.08.06

05.10 Uhr - der Wecker klingelt. Denn Johannes war mit Neel zum Lachsangeln verabredet. Leider musste Marie auch aufstehen um Johannes an den Strand zu rudern.
Das Lachsangeln unterscheidet sich komplett von dem bekannten Rockfish-Angeln und ist um einiges mehr mit technischen Aufwand verbunden: Mit Seilzuegen und Bleigewichten wird der Koeder auf die entsprechenden Tiefe gebracht und durch langsame Fortbewegung der Koeder in naturnahe Bewegung versetzt. Soweit so gut, leider gestaltete sich der Fangerfolg zuerst aeusserst mager - schliesslich gelang es uns doch einen 18pfuendigen Lachs an Bord zu holen.
Waehrend diesen 8 Stunden genoss Marie mit Gabi im Garten das schoene Wetter und nutzte das Internet.
Abends fuhren wir noch einmal kurz in die Stadt, aber leider hatten die Geschaefte zu. Als Trost gab es den leckeren Fisch bei Gabi - DANKE fuer die Einladung. Zufrieden und muede fielen wir abends ins Bett.

28.08.06

Nun ging es noch ein letztes Mal in die Stadt, da noch einige Dinge gekauft werden mussten . Gegen Nachmittag machten wir uns dann auf den Weg zu Sydney Spit. Das ist eine Insel mit langgezogener Sandbank - alles Naturschutzgebiet. Eigentlich zu offen zum Ankern, aber dank Bojen war es doch moeglich ueber Nacht dort zu bleiben.
Wir wollten uns nach der Ankunft nur kurz die Beine vertreten, waren dann aber ganz begeistert von der Insel mit der Steilkueste, dem Sandstrand, den vielen Voegeln und dem kitschigsten Sonnenuntergang in pink.

29.08.06

Heute war ein super Segeltag. Wind konstant und nicht auf den Kopf.
So erreichten wir schnell Ganges. Den Zwischenstopp nutzen wir um im Hafen Wasser und Diesel aufzunehmen. Natuerlich wurden auch der nahegelegene Laden, die Steckdosen und das wireless Internet ausgenutzt. Danach verkrochen wir uns aber wieder zurueck in eine gemuetliche Bucht nach so viel Stadt. Da uns die Glenthone Passage so gut gefallen hatten gingen wir hier noch einmal vor Anker. Dort sahen wir Nachts viele Phosphoreszens. Das heisst, dass bei Dunkelheit die Phosphoreszens auf Begung mit Leuchten reagieren und man so z.B. eintauchende Ruder, Wellen, streckende Ankerketten u.s.w. leuchten. Besonders schoen ist das Phaenomen auch nachts bei der Seewassertoilette zu beobachten.

30.08.06

Heute stand eine lange Fahrt bevor, aber mangels Wind leider nur mit Motor. Zeit den schwachen Wind "gewinnbringend" zu nutzen blieb leider keine, da wir wieder eine enge Passage auf unserem Weg hatten, die wir nur bei Übergang zwischen Hoch- und Niedrigwasser passieren konnten. Unser Tagessziel "Silva Bay" erreichten wir so trotz der langen Strecke relativ schnell. Nach einem kurzen, aber erfolglosen Angelausflug, legten wir uns aber frueh schlafen, da am nächsten Tag die lange Überfahrt über die Straight of Georgia anstand.

31.08.06

Wieder einmal viel zu früh klingelte der Wecker und nach einer kurzen Aufwachphase machten wir uns auf den Weg. Als Tagessziel stand der "Indian Arm" auf dem Plan, wodurch wir eine Tagesstrecke von über 30 Seemeilen vor uns hatten.
Das fruehe Aufstehen wurde aber relativ schnell durch ein ausgiebiges und vorzueglich von Marie zubereitetes Seefrühstück vergessen gemacht. Für die Überfahrt hatten wir perfekte Bedingungen. Spiegelglatte See, aber leider wieder einmal kein Wind. So bleib sehr viel Zeit um die näherere Umgebung zu inspizieren und nach Johannes' Meinung sahen wir definitiv (nach Maries Meinung vielleicht) einige Walspuren auf unserem Weg.
An Vancouver vorbei ging es dann in den Indian Arm. An dessen Eingang steht aber eine Eisenbahnbruecke, die von Segelbooten im geschlossenen Zustand nicht unterfahren werden kann. Ein kurzes Funkgespräch mit dem netten Brückenwart führte aber dazu, dass die Brücke extra für uns angehoben wurde. Nach einer kurzen Segeleinlage bei traumhaften Bedingungen erreichten wir unser Tagessziel, die Bedwell Cove.

01.09.06

Dieser erste Septembertag liess nichts von Herbst spueren. Wir genossen den schoenen Morgen mit Pancakes und machten einen Ausflug weiter in den Arm rein und gingen vor den Granite Falls (Wasserfall der leider wegen Trockenheit kaum Wasser fuehrt) vor Anker. Es war sehr warm und so wurde es mal wieder Zeit fuer einen Schwimmausflug. Johannes schwamm bis zum Ufer und kletterte den Wasserfall hoch und genoss die Aussicht auf Ghostrider und die wachende Marie. Denn leider war der Ankerplatz sehr unsicher, so dass wir nicht beide von Bord gehen wollten. Erst spaet verliessen wir diesen schoenen Platz wieder um in die Bedwell Bay vor Sonnenuntergang zurueck zu kehren.
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Comments

joachim
joachim on

wal
wo und wann taucht denn jetzt der wal in der bucht auf, der euer boot für einen 'spielgefährten' hält?

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