First teaching week
Trip Start
Sep 20, 2007
1
101
132
Trip End
Jun 18, 2008
Die erste Vorlesungswoche des letzten Semesters, 2b. Eine kurze Zusammenfassung.
Strategic Management: Hört sich ja eigentlich ganz gut an. Was uns dann erwartet hat, hat uns ein bisschen erschreckt. Ein ausgemachter post-modernist, der für alles in der Welt Verständnis hat, alles für möglich hält, für alles eine Erklärung bereithalten könnte. Außer für modernism natürlich, das ist alles falsch, vereinfacht und unrealistisch. Nach dem Lesen des ersten Artikels, der dann in der Klasse diskutiert werden sollte, waren wir uns nicht mehr so ganz sicher, welche dieser beiden Ansichten unrealistisch und weltfremd ist. Als wir dann im Internet auch noch diesen großartigen post-modernist essay creator gefunden haben (http://www.elsewhere.org/pomo/ ; jedes Mal wenn man den Link aktualisiert wird eine neue post-modernes Abhandlung zufällig durch ein Computerprogramm erstellt, herrlich! Uns sie ließt sich leider so wie die Artikel, die von (intelligenten) Menschen geschrieben werden) hatten wir dann doch eine klare Meinung.
Capital Markets and Investment Management: Schon besser. Ein Fach, dass mir noch nicht mal ein im Schlafen sprechener Professor vermiesen kann. In gletscherartiger Geschwindigkeit wird durch die Folien geschlichen, Fragen werde mit einer langen Pause und einer kurzen Antwort bzw. eher zufälligen Äußerung honoriert (das könnte aber auch an den Fragen liegen).
International Competitiveness: Ohje, ein Modul, das von der Harvard Business School quasi im Franchise durchgeführt wird. Aber bis auf die gute Reputation der HBS ist an dem Modul leider nicht viel dran. In 1001 Case Study die Vergangenheit analysieren, relativ dünner theoretischer Unterbau, leeres Gerede und Videobotschaften von Michael Porter? Nichts für mich, dann doch lieber Project Management.
Strategic Management: Hört sich ja eigentlich ganz gut an. Was uns dann erwartet hat, hat uns ein bisschen erschreckt. Ein ausgemachter post-modernist, der für alles in der Welt Verständnis hat, alles für möglich hält, für alles eine Erklärung bereithalten könnte. Außer für modernism natürlich, das ist alles falsch, vereinfacht und unrealistisch. Nach dem Lesen des ersten Artikels, der dann in der Klasse diskutiert werden sollte, waren wir uns nicht mehr so ganz sicher, welche dieser beiden Ansichten unrealistisch und weltfremd ist. Als wir dann im Internet auch noch diesen großartigen post-modernist essay creator gefunden haben (http://www.elsewhere.org/pomo/ ; jedes Mal wenn man den Link aktualisiert wird eine neue post-modernes Abhandlung zufällig durch ein Computerprogramm erstellt, herrlich! Uns sie ließt sich leider so wie die Artikel, die von (intelligenten) Menschen geschrieben werden) hatten wir dann doch eine klare Meinung.
Capital Markets and Investment Management: Schon besser. Ein Fach, dass mir noch nicht mal ein im Schlafen sprechener Professor vermiesen kann. In gletscherartiger Geschwindigkeit wird durch die Folien geschlichen, Fragen werde mit einer langen Pause und einer kurzen Antwort bzw. eher zufälligen Äußerung honoriert (das könnte aber auch an den Fragen liegen).
International Competitiveness: Ohje, ein Modul, das von der Harvard Business School quasi im Franchise durchgeführt wird. Aber bis auf die gute Reputation der HBS ist an dem Modul leider nicht viel dran. In 1001 Case Study die Vergangenheit analysieren, relativ dünner theoretischer Unterbau, leeres Gerede und Videobotschaften von Michael Porter? Nichts für mich, dann doch lieber Project Management.

