Kein Oel
Trip Start
Jun 25, 2012
1
28
58
Trip End
Aug 16, 2012
Km: 63508
Bei einer Routineuntersuchung stelle ich mit Schrecken fest, dass der Oelstab zu kurz ist (zu wenig Motorenöl). Auf den ersten 9'000 Km brauchte ich praktisch kein Oel und jetzt gleich so viel. Hat evt. der Mechaniker beim Wechseln der Lichtmaschine etwas falsch zusammengesetzt? Habe reichlich nachgefüllt und werde beim nächsten Stop wieder kontrollieren.
Gleich zu Beginn bin ich eine 30 Km lange Stecke gefahren bei der es 'eigentlich' nur gerade aus geht. Nur 'eigentlich', da es alle 300 Meter in einer Wellenbewegung auf und ab ging. Also 100 Mal hoch und runter und das hat richtig Spass gemacht. In Richtung Vilnius habe ich so einiges auf der Autobahn angetroffen: Bushaltestelle, Fussgänger die die Fahrbahn überqueren, Velofahrer, Mähdrescher und Stöppler!
Kirchen-Fetischisten sollten unbedingt nach Vilnius pilgern. Eine Kirche nach der Anderen und eine grösser als die Andere. Zudem habe ich ca. 15 Hochzeitspaare gesehen die heute alle ja sagen wollen.
Übernachtung dann auf einem katastophen Zeltplatz. Ich hätte gleich irgendwo im Wald übernachten können. Das WC war ca. 1.5 Km entfernt, und so habe ich die 2. Tanne, wie wahrscheinlich jeder Andere auch, als Ersatzklo benutzt. Zum Nachtessen gab es Schweiskotelett mit einer dicken Schwarte daran, die ich aber abschnitt. Wegen den vielen Füchsen oder anderen wilden Tieren wollte ich die Schwarte nicht beim Zelt lassen. In den Wald verwefen wollte ich sie auch nicht und so habe ich sie einfach unter den Wohnwagen eines Holländers gelegt.
Bei einer Routineuntersuchung stelle ich mit Schrecken fest, dass der Oelstab zu kurz ist (zu wenig Motorenöl). Auf den ersten 9'000 Km brauchte ich praktisch kein Oel und jetzt gleich so viel. Hat evt. der Mechaniker beim Wechseln der Lichtmaschine etwas falsch zusammengesetzt? Habe reichlich nachgefüllt und werde beim nächsten Stop wieder kontrollieren.
Gleich zu Beginn bin ich eine 30 Km lange Stecke gefahren bei der es 'eigentlich' nur gerade aus geht. Nur 'eigentlich', da es alle 300 Meter in einer Wellenbewegung auf und ab ging. Also 100 Mal hoch und runter und das hat richtig Spass gemacht. In Richtung Vilnius habe ich so einiges auf der Autobahn angetroffen: Bushaltestelle, Fussgänger die die Fahrbahn überqueren, Velofahrer, Mähdrescher und Stöppler!
Kirchen-Fetischisten sollten unbedingt nach Vilnius pilgern. Eine Kirche nach der Anderen und eine grösser als die Andere. Zudem habe ich ca. 15 Hochzeitspaare gesehen die heute alle ja sagen wollen.
Übernachtung dann auf einem katastophen Zeltplatz. Ich hätte gleich irgendwo im Wald übernachten können. Das WC war ca. 1.5 Km entfernt, und so habe ich die 2. Tanne, wie wahrscheinlich jeder Andere auch, als Ersatzklo benutzt. Zum Nachtessen gab es Schweiskotelett mit einer dicken Schwarte daran, die ich aber abschnitt. Wegen den vielen Füchsen oder anderen wilden Tieren wollte ich die Schwarte nicht beim Zelt lassen. In den Wald verwefen wollte ich sie auch nicht und so habe ich sie einfach unter den Wohnwagen eines Holländers gelegt.



Comments
Ja, ja die lieben Holländer.... grins