Moscow in smoke

Trip Start Jul 10, 2010
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Trip End Jul 03, 2012


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Flag of Russia  , Central Russia,
Monday, August 9, 2010

2010-08-06

Auf dem Weg nach Moskau. Unser erster Stop steht schon vorab unter einem guten Stern. Über HospitalityClub.org haben wir Kontakt aufgenommen mit Lena, einer uns noch unbekannten Moskauerin, die uns bei sich privat für die ersten Nächte aufnimmt. Ja, so stellen wir uns unsere Reise vor: Echte Begegnung mit Einheimischen und Kostenersparnis in einem (zumal in dieser extrem teuren Stadt)!

Und dann auch noch mit Lena, einer scheinbar sehr entgegenkommenden Zeitgenossin… Wir wollten für unseren 5. Tag in Russland in der kleinen Stadt Rostov, 220km von Moskau entfernt, verbringen. Wir versuchten Kontakt über das Internet mit einer kleinen Herberge dort aufzunehmen um ein Zimmer zu reservieren. Nachdem alle Versuche gescheitert waren, fragten wir Lena per email, ob Sie bereit wäre, von Moskau aus telefonisch ein Zimmer für uns zu reservieren. 2 Tage später schrieb sie uns zurück, das hätte sie bereits erledigt, und damit die Buchung wirksam werden konnte, hat sie sogleich auch die erforderliche Anzahlung  getätigt – aus eigener Tasche und ohne uns im Entferntesten zu kennen. Das nenne ich Vertrauen, Wohlwollen und Offenheit!

2010-08-07

Ankunft auf Domodedovo Airport Moscow um 2:30am. Landung in dichten Rauch der umliegenden Waldbrände ist geglückt. Schon beim Anflug riechen wir den Rauch im klimatisierten Flugzeug. Beim Ausstieg aus dem Flugzeug verabschieden sich unsere Flugbegleiterinnen von uns mit übergestülpten Atemschutzmasken. Es ist etwas unheimlich…

Draußen erwartet uns die Nacht und der Rauch und schweißtreibende 29Grad. Wir sitzen einige Stunden im Flughafen ab, bis endlich um 6:20am der erste Zubringer uns in die Stadt bringt. Der Zug sieht mindestens 50 Jahre alt und rüttelt und lärmt auch ebenso auf seiner 75min Fahrt nach Moscow. Neben mir schläft Angela völlig übermüdet und erschöpft. Am ersten Zwischenhalt steigt ein älterer Mann mit Flipflop-Sandalen auf Krücken ein. Er hat durchgesuppte Verbände an beiden Beinen und sieht hundeelend aus. Draußen wechseln sich in der Szenerie rauchdurchwobene, staubtrockene Wälder mit heruntergekommenen,  Betonblöcken ab. Es ist ein etwas schockierender Start.

In der Metro sind alle Hinweise nur in  russischer Sprache. Nach einigen Orientierungsschwierigkeiten finden wir dann doch recht problemlos zu unserer Gastgeberin Lena. Sie lebt in einem schönen Einzimmer-Appartement in einem dieser heruntergekommenen Wohnblocks. Die Gegend ist ruhig, wir sind froh, angekommen zu sein. Ich gehe mit Lena auf einen Lebensmittelmarkt, der eher an Asien als an Europa erinnert. Wir kaufen leckeres Obst und setzen uns dann zum Frühstück zusammen, essen die mitgebrachten Köstlichkeiten aus Deutschland und das russische Obst, das nicht so perfekt aussieht wie in deutschen Supermärkten aber dafür leckerer ist als alles, was man in Deutschland zu kaufen bekommen kann. Wir plaudern lange, Lenas English ist sehr gut. Lena praktiziert tibetischen Buddhismus. Wir fühlen uns sofort sehr wohl mit einander.

Gegen Mittag machen wir uns auf in die City, aber der Rauch ist so dicht, dass man die roten Sterne auf den Türmen des Kremls nicht mal richtig sehen kann, wenn man direkt davor steht. Er  beißt in den Augen. Es sind 40 Grad im Schatten. Allerdings gibt es nur Schatten, da die Sonne nicht durch den Rauch durchdringt. Was den Rauch aber schon durchdringt sind diese russischen Frauen, die aussehen, als wären sie direkt vom Laufsteg heruntergekommen: unfassbar hohe Pfennigabsätze, lange, schlanke, nackte Beine, Höschen die so kurz sind dass, die Pobacken darunter hervorgucken, knappe Oberteile, tiefe Ausschnitte. Wir trauen unseren Augen nicht. In Deutschland würde man dieses extrem sexy Auftreten nur im Rotlichtmilieu erwarten. In Moscow sehen die meisten jungen Frauen so aus – atemberaubend.

Die Moscower Metro ist ein Erlebnis für sich: Egal auf welcher Linie, alle 2 Minuten kommt ein weiterer alter, lärmender, rasender Zug voller Menschen an. Unglaubliche Menschenmengen sind unentwegt unterwegs. Lena erzählt uns, dass zu den offiziellen 10 Millionen Moskauern wahrscheinlich noch einmal genauso viele unregistrierte Einwohner dazukommen. Jetzt wissen wir, woher all diese Menschenmassen kommen. Die Metrostationen sind ein echter Hingucker, reich verziert mit Mosaiken, Freskos, Stuck und Kronenleuchtern. Als würde der Zar (oder Stalin oder Putin) selbst mit der Metro reisen…

Ich bemerke, wie die russische Sprache aus den Tiefen meines Bewusstseins wieder aktiviert wird. Wie aus heiterem Himmel weiß ich plötzlich die Bedeutung von Worten, die ich das letzte Mal vor 20 Jahren in der Schule benutzt hatte. Angela ist überglücklich, weil uns das die Orientierung erleichtert (in Metrostationen und auf Speisekarten) und kurze Dialoge mit den Einheimischen ermöglicht. Für mich hat es etwas Magisches, wie diese Worte plötzlich wieder in mir auftauchen.

Wir sind nach 40 Stunden ohne Schlaf völlig übermüdet und fahren recht bald wieder heim, wo wir unser Nachtlager auf dem Küchenboden in Lenas Wohnung bereiten. Wir sind so erschöpft und übernächtigt, dass wir trotz Unbequemlichkeit und Hitze sofort einschlafen.

2010-08-08

Nach einem Frühstück mit Lena machen wir uns auf den Weg zum Roten Platz. Der ist in all dem Rauch eher ein grauer Platz. Die Details an den beeindruckenden Gebäuden verschleiert der Rauch größtenteils. Die Hitze ist unbarmherzig. Wir besuchen das GUM und Lenin im Mausoleum. Das unterirdische, abgedunkelte, klimatisierte Gebäude ist für einige Momente eine willkommene Erholung von der brütenden Hitze. Die Wartezeit hielt sich mit 30min. in Grenzen, allerdings war der Kurzbesuch auch schon nach 30 Sekunden vorbei. Die uniformierten Wachen sind so unbeweglich wie Wachsfiguren. Nur wenn man (wie Angela) im Museum anfängt zu flüstern kommt Bewegung in sie und sie zischen einen mit blitzenden Augen wütend an. Ob es nun tatsächlich der alte Lenin war oder doch nur eine Wachsfigur im Sarg hinter Panzerglas lag, konnten wir nicht herausfinden. Immerhin war der Eintritt kostenfrei.

Wir laufen einmal um den Kreml und machen uns dann auf zu einem Skulpturenpark, der eine skurrile Mischung aus gestürzten Sowjetbüsten und moderner Kunst ist. Unterwegs begegnen wir einem riesigen Denkmal für Peter den Großen. Vor dem Park gibt es Gemälde von unzähligen Künstlern zu bewundern und zu kaufen. Wir treffen einen jungen Mann aus Polen und kommen kurz ins Plaudern. Er erzählt uns das er Russland mag, und am liebsten die russischen Frauen. Wir sind nicht überrascht… uns bleibt auch regelmäßig die Spucke weg bei diesen Anblicken…

Wir essen lecker in einem Büffetrestaurant und machen uns dann auf den Heimweg. Wir sind erschöpft vom vielen Laufen in der Hitze und im Rauch und kommen mit letzter Kraft bei Lena zuhause an. Lena hatte uns einen Schlüssel zu ihrer Wohnung gegeben, weil sie selbst über Nacht bei einem Freund sein wollte. Wir freuten uns auf einen entspannenden Abend zu zweit, aber es kam alles anders…

Vom Hauseingang bis zur Wohnungstür müssen wir 3 Türen aufschließen. An der zweiten scheitern wir. Der Schlüssel passt, das Schloß öffnet sich, aber die Tür will sich nicht öffnen lassen. Wir versuchen es wieder und wieder, holen Nachbarn dazu, alles vergeblich. Ich schicke Lena eine SMS mit Bitte um Hilfe. Sie schreibt zurück, dass sie 2 Autostunden entfernt ist. In der Zwischenzeit schwinden meine letzten Kräfte und ich erleide einen Hitzeschlag. Meine Haut wird trocken und kühl, ich kann nur noch liegen, muss mich übergeben. Mir wird alles egal. Angela kriegt es mit der Angst zu tun. Dann die Rettung: Peter, ein Nachbar von Lena nimmt uns bei sich auf, ich dusche kalt, nehme ein kaltes Fußbad, esse kühle Wassermelone und erhole mich langsam. Wir haben ein sehr schönes Gespräch auf englisch mit Peter und seiner Frau Natalia (beide Mitte 20), die beide Yoga praktizieren, wie sich herausstellt.

Lena hat derweil einen Freund per Telefon zu uns geschickt, der uns helfen soll, das Türproblem zu lösen. Auch er scheitert. Lena macht sich nun selbst auf den Weg zu uns. Als sie endlich ankommt, stellt sich heraus, dass auch sie die Tür nicht öffnen kann. Was war geschehen? Die Zwischentür hatte 2 Schlösser, wovon allerdings nur eines benutzt wurde (und Lena auch nur Schlüssel zu diesem einen Schloß hatte). Nun war aber plötzlich das andere Schloß verschlossen. Nach detektivischer Arbeit im Haus stellte sich heraus, das eine alte Nachbarin wohl Schlüssel zu diesem 2.Schloss hatte und es ausnahmsweise heute einmal zusperrte bevor sie auf ihre Datsche fuhr, weil am Tag zuvor in andere Wohnungen im Haus eingebrochen war. Glücklicherweise lebte die Tochter dieser Frau auch im Haus und konnte uns mit einem Zweitschlüssel endlich die Tür öffnen. Erschöpft und erlöst fallen wir um 1:00am auf unser Nachtlager in Lenas Küche.

2010-08-09

Nach diesem aufreibenden Tag brauchten wir etwas Erholung. Nachdem wir mit Lenas Hilfe Zugtickets nach Rostov für den folgenden Tag gebucht hatten (ohne Lenas Hilfe wären wir nie nach Rostov gekommen) fahren wir mit ihr gemeinsam in ein riesiges Parkareal am Rande von Moscow, wo wir den Tag entspannt bei frischer Luft im Schatten am Wasser und bei rauchfreier Luft verbringen. Wir trinken den russischen Brottrunk Kwas, der uns köstlich schmeckt.

English August 6th 

On the way to Moscow. Before we even left Germany our first stop started under a lucky star. With the HospitalityClub.org we had made contact with Lena, our yet unknown Moscow friend that offered to put us up for a few nights in her home. So this is how we imagine our travels to be: real contact with local people, saving in a renowned expensive city and a close look at the culture of this country!

And onto Lena, as it turns out a very helpful and loving person… We wanted, in our days in Russia to visit a small city called Rostov, about 220 km outside of Moscow. We tried contacting a guest house, through the internet, in order to make a reservation. Since we never received a response to any of our inquiries we asked Lena by email if she would be willing to call the guest house and make a reservation for us. She wrote back a couple of days later that she made contact and reserved a room and that she paid the deposit for us – out of her own pocket without knowing us at all. That is what I call trust, caring and openness!

August 7th

Arrival at the Domodedovo Airport Moscow about 2:30am. We succeeded in landing in the thick smoke from all of the forest fires. Already in the airplane we could smell the smoke and when we left the plane our crew was waving us good bye wearing facemasks. It was somewhat scary…

Waiting outside for us was the night, the smoke and a sweaty 29 (about 80) degrees. We are sitting around in the airport for hours until, finally, at 6:20am the first train into the city departed. The train was at least 50 years old and it rattled and shook throughout the 75min. trip into Moscow. Angela was totally exhausted and fell asleep next to me. At the first stop an older man with crutches and soaked through bandages on his legs left the train, looking completely miserable. The outside view alternated between smoky, dusty, dried up forests and dilapidated ugly concrete blocks. Our first sights were shocking!

In the subway all of the signs and information is in Russian only . After a few navigational difficulties we were able to find our way to Lena`s apartment (her directions from the subway station were idiot proof!). She lives in a pretty one room apartment in one of these run-down concrete blocks. The area is quiet and we are very happy to have arrived. While Angela was taking a shower I went to the market with Lena. It reminded me more of an eastern rather than a European market. We bought some very delicious fruit and then all sat down to have breakfast together. The breakfast was a combination of delicacies that we brought with us from Germany and the Russian fruit, which did not look as perfect as the fruit from Germany or the US, however had the most delicious flavour, something that you can no longer find in our supermarkets. We chatted for a long time and Lena`s English is very good. Lena practices Tibetan Buddhism. We feel immediately very comfortable with each other.

Sometime after noon we make our way into the city center but the smoke is so thick that you can no longer see the red stars on the towers of the Kremlin even if you are standing directly in front of them. The smoke really irritates the eyes. It is 40 (over 100) degrees in the shade but there is only shade since the sun cannot shine through the smoke. What does penetrate the smoke are the Russian women, who are walking around like they just stepped off the catwalk: in unbelievably high high heels, long, slim naked legs. Shorts so short that their butt cheeks "peek" out and low necks with deep cleavage. We cannot believe our eyes. In Germany if someone dressed this extremely sexy you would think that you were in the “Redlight district”. In Moscow most of the young women look this way…simply breathtaking.

The Moscow Metro is a experience in itself: It doesn`t matter which train line you are travelling every 2 minutes, if not sooner, comes another old, loud racing train full of people. An unbelievable amount of people are constantly underway. Lena told us that there are officially 10 million people in Moscow, however, if you count all of the unregistered people living here it is about double that amount. Now we know where all the massiv crouds are coming from. The Metro stations are really eye catching, adorned with Mosaics, Frescoes, sculptures and chandeliers. As if the Tsar (or Stalin or Putin) would ride the Metro themselves…

I have noticed how the Russian I learned as a child is again brought back from deep in my consciousness and reactivated. Out of nowhere I will suddenly understand the meaning of words, words that I have not used in over 20 years. Angela is overjoyed because it has made our navigation of the city so much easier (in the Metro and in the restaurants) and also makes short dialogues with the locals possible. For me it has been something like magic how the words just suddenly appear in my mind.

We are exhausted after being awake for 40 hours and return early to Lena`s apartment where we lay our bedding out on the kitchen floor. We are so far gone that we fall immediately asleep even with the discomfort and the heat.

August 8th

After eating breakfast with Lena we are on our way to the Red Square which, with all of the smoke actually is a grey square. The details of these beautiful and impressive buildings are largely veiled by the smoke. The heat is merciless. We visited the GUM (no this is not the chewing kind but a famous mall) and Lenin`s mausoleum. The underground, darkened and air conditioned building was a welcome recovery from the brutal heat. The waiting time was reasonable with only 30 minutes but the visit itself lasted also only 30 seconds (like a ride at Disneyland). The uniformed soldiers standing guard every few meters were like wax statues. Only when someone (like Angela) begins to whisper do they come alive and shush very loudly with wide raging eyes. Whether it actually was the original Lenin or just a wax figure under glass in the coffin was not being known to us. At least the entry was free.

We walked one time around the Kremlin and then made our way to a sculpture park where one can find a bizarre mix from statues and sculptures that were thrown away at the end of the cold war and modern art. On the way we passed  an enormous memorial of Peter the Great. In front of the park there were countless paintings of every sort to admire and buy. We met a young man from Poland and chatted with him for a short while and he told us that he likes Russia very much. His favourite thing about Russia is the Russian women. We were not surprised…we are also very aware of the beauties everywhere…

We had a delicious meal in a buffet restaurant (just about everything we have eaten here is scrumptious!) and make our way home. We are again exhausted from just walking around in the heat and the smoke and are at the end of our energy when we finally make it to Lena`s house. Lena had given us a key so we could get in because she was staying at a friend`s house. We were very much looking forward to a relaxing evening with just the two of us, but it was not to be…

From the Apartment house entrance to being inside Lena`s apartment there are three doors. At the second door we got stuck. The key fits, the lock turns but the door will not open. We try over and over again, we ask neighbors to try and nothing works. I send Lena a text message asking her for help. She writes back that she is 2 hours drive outside of Moscow. In the mean time I have used the last of my energy and realize that I have gone from heat exhaustion to heat stroke. My skin is dry and cold, I can only lie down outside on the grass and I need to throw up. I no longer cared about anything. Angela is getting a little panicky. Then the rescue: Peter. He is a neighbour of Lena`s that Angela found taking out his garbage. He invites us in, lets me take a cold shower, feeds us cool watermelon and I begin to recover slowly. We have a wonderful conversation in English with Peter and his wife Natalia (both in their 20`s), and both happen to study yoga.

Lena had telephoned a friend, in the meantime, and sent him to help us solve the door problem. He also had no luck. Lena was, by this time, making her way towards us. When she finally arrived it was clear that she could also not open the door. What was happening? The second door has two locks but only one is ever used (Lena does not even have a key for the other lock and neither does her landlord). It is obvious that the second lock has been locked. After investigating it is discovered that one of the neighbors that also lives behind this second door has locked this second lock and then gone out to her summer house because she was told earlier that another apartment in the house was burglarized. Lucky for us all the daughter of this woman also lives in this house and has this second key and finally the door is opened. Exhausted and relived we fall onto our bedding in Lena`s kitchen at 1am.

August 9th

After this extremely wearing day we are doing something relaxing. With Lena`s help we are able to book our tickets to Rostov for the next day (something that without her help would have been nearly impossible and definitely time consuming and stressful). We then take the train out to an amazingly large Palace and park that is on the edge of Moscow where we spend the afternoon relaxing in the fresh air (no smoke and we could even smell the pine from the trees) in the shade on the water. We are drinking a refreshing Russian fermented bread drink called Kvass that tastes wonderful.
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Comments

roswitha und gerd on

Ihr Weltreisende, was für ein Glück dass ich eure Reise in so exotische Länder mitverfolgen kann. Ich bin ganz begeistert über die Möglichkeiten per Internet usw. an euren Erfahrungen teilnehmen zu können. Ich wünsche euch noch viele, viele "Lenas". Weiterhin viel Glück wünscht
Roswitha und Gerd

Elisabeth on

Liebe Angela, lieber Christian
fasziniert verfolge ich euren Reisebeericht, in so kurzer Zeit so eine Vielfalt! Und immer wieder sagt der Himmel ja...So viel Glück auch mit der Genesung vom Hitzschlag.Ich wünsche euch für die nächsten Tage weiter viele schöne Augen Blicke und weiterhin Offenheit für das, was ist ganz herzliche Grüße Elisabeth

Coach on

Hallo Ihr 2,

ich bin überwältigt von all den Eindrücken, die Ihr erleben dürft und freue mich, teil eurer Reise zu sein. Weiter so! Ich wünsche Euch das Beste, viele aufregende Erlebnisse und eine gute Erholung.

Alles Liebe aus Berlin, Daniel und Nina

Ingrid on

Danke für Eure tollen Berichte! Einfach klasse, dass wir alle daran teilhaben können! Viel Spaß, Freude und gute Begegnungen weiterhin! Mit liebevollen Gedanken mit Euch, herzlichst, Ingrid

Annegret on

Hallo Christian, hallo Angela.
Ich bin total beeindruckt, was für eine Mühe ihr euch macht, damit wir ein bißchen mir euch mitreisen können.Dankeschön! liebe grüße aus Berlin

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