Kochen in Chinag Mai

Trip Start Apr 23, 2012
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Trip End Apr 18, 2013


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Flag of Thailand  ,
Monday, February 4, 2013

Chiang Mai ist ca. 250 KM von Bangkok entfernt. Es gibt viel zu sehen und noch mehr zu machen. Die Altstadt bietet viele Tempel. An jeder Ecke gibt es Massagesalons und Kochschulen.
Man kann hier auch Koch- oder Massagekurse machen.

Zu Beginn des Kochkurses (dauert einen ganzen Tag), trifft man sich am Markt, um die verschiedensten Gemuese - und Gewuerzsorten der thailaendischen Kueche kennenzulernen. Anschliessend kann man sich 5 Speisen aussuchen, die man dann auch tatsaechlich kocht. So haben wir gelernt, wie man Pad Thai, Currys, Cashewhuhn, Fruehlingsrollen und verschiedene Suppen kocht. Auch die Currypasten haben wir selbst zubereitet. Geschmeckt hat es phantastisch! Am Ende des Tages bekommt man ein Kochbuch fuer zuhause mit. Wir freuen uns schon darauf, die erlernten Koestlichkeiten zuhause nachzukochen ;)

In Chiang Mai kann man besonders gut einkaufen. Es gibt viele Handwerks-Souveniers zu kaufen. Am Wochenende gibt es den Sonntagsmarkt, jeden Abend gibt es den Nightbazar. Auch bei dem Tempel in den Bergen haben wir schoene Souveniers gefunden. Aufpassen muss man nur, wenn man sich Buddhafiguren kauft, diese darf man naemlich nicht am Postweg heimschicken.

Mehrmals in der Woche kann man sich auch Thai-Boxing ansehen. Georg hat es sich nicht nehmen lassen, live zuzusehen.

Da unser Aufenthalt in Thailand zu Ende geht, wollten wir gerne noch ganz kurz auf die Menschen und Braeuche im Land eingehen. Im Koenigreich Thailand ist der Koenig zu verehren. Das ist keine Hoeflichkeit, das ist das Gesetz! Ueberall haengen Bilder vom Koenig - auf Strassenkreuzungen und auch in jedem Restaurant und Hotel.

Der Sueden von Thailand ist teilweise schon sehr ueberlaufen (siehe Beitraege zu Koh Phi Phi und Phuket) und daher auch teuer. Der Norden des Landes ist noch natuerlicher und ruhiger. Auch ist es hier nicht mehr so heiss.

Wir haben die Thailaender grundsaetzlich als sehr nette Menschen erlebt. In den touristischen Zentren wird man aber auch wie ein Tourist behandelt. Man muss Eintritte bezahlen, welche Einheimische nicht zu entrichten haben und oft kommt man sich bei den diversen Angeboten (Tuk Tuk, Transporte, Touren) ein bisschen ueber den Tisch gezogen vor. Da heisst es dann: gut verhandeln, damit es fuer alle Parteien ein gutes Geschaeft ist. Aber auch das ist wohl ueberall so ;)

Oft ist es uns so vorgekommen, als wuerden die Leute nur das verstehen, was sie auch verstehen wollen.
Und wenn man auf eine Frage hin angelaechelt wird und "yes yes" hoert, dann weiss man, dass man gar nicht verstanden wurde.

Im Restraurant bekommt man immer nur einen Loeffel und eine Gabel, niemals jedoch ein Messer. Man darf auch nicht erwarten, dass man eine Vorspeise vor der Hauptspeise bekommt oder dass man die Hauptspeisen zur selben Zeit bekommt. Das ist hier ueberall so und nichts, worueber man sich aufregen muss ;)

Der Verkehr in Suedost Asien ist auch so eine eigene Sache. Da heisst es aufpassen. Gehupt wird prinzipiell die ganze Zeit. Das bedeutet naemlich soviel wie "Achtung, hier komme ich". So zum Beispiel beim Ueberholen oder wenn man in eine unuebersichtliche Kurve faehrt.

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