Breakdown im Outback
Trip Start
Apr 23, 2012
1
27
58
Trip End
Apr 18, 2013
Nach Darwin sind wir wieder 1000 km suedlich durch das Outback gefahren, bis zu einem Ort, der 3 Ways heisst (entweder nach Sueden, Norden, oder in den Osten). Wir haben die Richtung Osten eingeschlagen.
Im Outback sind die Ortschaften immer 200-300 km voneinander entfernt. Als uns auffiel, das etwas rot leuchtet bei unserem Amaturenbrett, haben wir uns zuerst nicht viel gedacht. Der Blick ins Handbuch hat uns gelehrt, dass die Batterie nicht mehr ladet. Den Grund dafuer kannten wir nicht. Da wir in unserem Auto jedoch eine 2. Batterie installiert haben (fuer den Eiskasten und zum Aufladen unserer Geraete), dachten wir, diese sei schuld. In der Nacht zuvor hatten wir naemlich vergessen, das Aufladen der 2. Batterie abzuschalten.
Wir dachten uns: "bis Mount Isa kommen wir schon. Wenn es dann immer noch leuchtet, dann gehen wir zum Mechaniker. Eigenltich sollte sie jetzt wieder laden, wo wir die 2. Batterie ausgeschalten haben."
So haben wir das Radio und die Klimaanlage ausgeschalten und selbst gesungen :)
Ungefair 100 KM vor Camooveal (noch 280 Km von Mt. Isa entfernt) begann das Auto jedoch ploetzlich verrueckt zu spielen. Nathalie ist gefahren (wie immer konstante 80 Km/h), als ploetzlich der Zeiger fuer die Geschwindigkeitsanzeige auf Null faellt. Auch der Tankanzeiger faellt auf "empty" und die elektronische Kilometeranzeige faellt ganz aus. Uns blieb kurz mal der Atem weg, so geschockt waren wir. Schliesslich sind wir zu einem Rastplatz gekommen, da sind wir stehen geblieben.
Kaum hatte ich in die 3. geschalten, ist der Motor abgestorben und nichts ging mehr....
Schliesslich hat uns jemand Starthilfe gegeben, dann ging es wieder eilne Zeit lang. Jedoch immer noch ohne jede Anzeige!
Wir sind drauf gekommen, dass man ohne Batterie fahren kann, jedoch beim Schalten gibt es dann Probleme. Bei der ersten Baustelle mussten wir das Tempo verringern, da hat auch schon der Motor wieder aufgegeben.
Die Baustellenarbeiter haben uns dann angeschoben, bis es wieder ging. Natuerlich ist der Wagen nur 10 KM vor Camooveal wieder liegen geblieben. Zum Glueck kam ein Australier, der sich offensichtlich gut mit Autos auskannte. Starthilfe hat bei unserer Batterie nicht mehr geholfen, das Fahrzeug ist nicht mehr angesprungen. Der Typ war so nett, uns die Batterie 10 Min. lang aufzuladen. Und glaubt uns, das brauchte sie auch. Genau 10 km nach Camooveal sind wir gekommen. Dann war wieder alles aus. Wir waren zum Glueck schon bei der einzigen Tankstelle im Ort. Dort haben wir dann unser Problem erklaert. Gluecklicherweise gibt es in fast jedem Ort Automechaniker.
Der nette Herr hat uns mal zum naechsten Campingplatz geschleppt. Ausserdem hat er festgestellt, dass die Lichtmaschine definitv kaputt ist. Er selbst hatte diese nicht vorraetig. So hat er uns ueber Nacht die Batterie vollstaendig aufgeladen, damit wir nach Mt. Isa kommen.
Am naechsten Tag haben wir auch genau das gemacht. Wir sind wieder mit der Batterie genau bis zum Mechaniker in Mt. Isa gekommen. Dort war wieder alles aus und der nette Herr hat sie uns wieder aufgeladen :)
Da wir genau Freitag Nachmittag dort angekommen sind, hatten wir natuerlich keine Chance, das noch vor dem Wochenende reparieren zu lassen. Zu allem Uebel kam noch dazu, dass die Lichtmaschine von diesem Model (Toyota Townace 1998) nicht mehr hergestellt wird. So musste der Mechaniker eine gleichwertige Lichtmaschine aus Brisbane mit dem Flugzeug fuer Montag bestellen.
Tja, ob wir wollten oder nicht, wir mussten das Wochenende in Mt. Isa verbringen. Wir haben die autolose Zeit aber gut genutzt, haben unseren Blog aktualisiert und sind ins Kino gegangen :)
Montag konnte das Problem dann ganz einfach behoben werden und wir waren "on the road again" Richtung Osten.
Im Outback sind die Ortschaften immer 200-300 km voneinander entfernt. Als uns auffiel, das etwas rot leuchtet bei unserem Amaturenbrett, haben wir uns zuerst nicht viel gedacht. Der Blick ins Handbuch hat uns gelehrt, dass die Batterie nicht mehr ladet. Den Grund dafuer kannten wir nicht. Da wir in unserem Auto jedoch eine 2. Batterie installiert haben (fuer den Eiskasten und zum Aufladen unserer Geraete), dachten wir, diese sei schuld. In der Nacht zuvor hatten wir naemlich vergessen, das Aufladen der 2. Batterie abzuschalten.
Wir dachten uns: "bis Mount Isa kommen wir schon. Wenn es dann immer noch leuchtet, dann gehen wir zum Mechaniker. Eigenltich sollte sie jetzt wieder laden, wo wir die 2. Batterie ausgeschalten haben."
So haben wir das Radio und die Klimaanlage ausgeschalten und selbst gesungen :)
Ungefair 100 KM vor Camooveal (noch 280 Km von Mt. Isa entfernt) begann das Auto jedoch ploetzlich verrueckt zu spielen. Nathalie ist gefahren (wie immer konstante 80 Km/h), als ploetzlich der Zeiger fuer die Geschwindigkeitsanzeige auf Null faellt. Auch der Tankanzeiger faellt auf "empty" und die elektronische Kilometeranzeige faellt ganz aus. Uns blieb kurz mal der Atem weg, so geschockt waren wir. Schliesslich sind wir zu einem Rastplatz gekommen, da sind wir stehen geblieben.
Kaum hatte ich in die 3. geschalten, ist der Motor abgestorben und nichts ging mehr....
Schliesslich hat uns jemand Starthilfe gegeben, dann ging es wieder eilne Zeit lang. Jedoch immer noch ohne jede Anzeige!
Wir sind drauf gekommen, dass man ohne Batterie fahren kann, jedoch beim Schalten gibt es dann Probleme. Bei der ersten Baustelle mussten wir das Tempo verringern, da hat auch schon der Motor wieder aufgegeben.
Die Baustellenarbeiter haben uns dann angeschoben, bis es wieder ging. Natuerlich ist der Wagen nur 10 KM vor Camooveal wieder liegen geblieben. Zum Glueck kam ein Australier, der sich offensichtlich gut mit Autos auskannte. Starthilfe hat bei unserer Batterie nicht mehr geholfen, das Fahrzeug ist nicht mehr angesprungen. Der Typ war so nett, uns die Batterie 10 Min. lang aufzuladen. Und glaubt uns, das brauchte sie auch. Genau 10 km nach Camooveal sind wir gekommen. Dann war wieder alles aus. Wir waren zum Glueck schon bei der einzigen Tankstelle im Ort. Dort haben wir dann unser Problem erklaert. Gluecklicherweise gibt es in fast jedem Ort Automechaniker.
Der nette Herr hat uns mal zum naechsten Campingplatz geschleppt. Ausserdem hat er festgestellt, dass die Lichtmaschine definitv kaputt ist. Er selbst hatte diese nicht vorraetig. So hat er uns ueber Nacht die Batterie vollstaendig aufgeladen, damit wir nach Mt. Isa kommen.
Am naechsten Tag haben wir auch genau das gemacht. Wir sind wieder mit der Batterie genau bis zum Mechaniker in Mt. Isa gekommen. Dort war wieder alles aus und der nette Herr hat sie uns wieder aufgeladen :)
Da wir genau Freitag Nachmittag dort angekommen sind, hatten wir natuerlich keine Chance, das noch vor dem Wochenende reparieren zu lassen. Zu allem Uebel kam noch dazu, dass die Lichtmaschine von diesem Model (Toyota Townace 1998) nicht mehr hergestellt wird. So musste der Mechaniker eine gleichwertige Lichtmaschine aus Brisbane mit dem Flugzeug fuer Montag bestellen.
Tja, ob wir wollten oder nicht, wir mussten das Wochenende in Mt. Isa verbringen. Wir haben die autolose Zeit aber gut genutzt, haben unseren Blog aktualisiert und sind ins Kino gegangen :)
Montag konnte das Problem dann ganz einfach behoben werden und wir waren "on the road again" Richtung Osten.


