Land der Schafe und Farne
Trip Start
Apr 23, 2012
1
23
58
Trip End
Apr 18, 2013
Neuseeland hat ca. 4,5 Millionen Einwohner, dafuer 45 Millionen Schafe. Das Land, das aus dem Film "Herr der Ringe" bekannt ist, hat wirklich viel zu bieten. Von Straenden und Buchten, ueber Berge und Seen bishin zu Geisiren und Thermalquellen. Es ist also fuer jeden Geschmack und jede Jahreszeit was dabei. Auch Adrenalienjunkies kommen auf ihre Kosten. In fast jedem Ort wird Paragliding, Bungejumping oder Skydiving angeboten. Auch Kayakfahren, Rafting und Skifahren ist moeglich.
Angefangen hat unsere Reise in Auckland, wo wir 3 Tage geblieben sind, bis wir uns einen Campervan organisiert hatten. Fuer die Stadt selbst ist dabei nur sehr wenig Zeit geblieben. Auckland hat aber auch nicht so viel zu bieten. So sind wir auf den Aussichtsturm hinaufgefahren und ein bisschen durchs Zentrum spaziert. Mit dem Campervan sind wir dann bis an die Nordspitze (Cape Reinga) gefahren. Dort war es sehr schoen, weil auch das Wetter super gepasst hat.
Weiter gings dann an der Westkueste wieder zurueck nach Auckland. Am Weg sind wir durch Regenwald gefahren, in dem die Kauri Baeume wachsen. Die aeltesten dieser Baeume sind 2000 Jahre alt und sind ungefaehr so gross wie die Sequoias in Californien. Im Kauri Museum haben wir gesehen, wie frueher diese Baueme gefaellt und verarbeitet wurden. Vor ca. 30000 Jahren sind viele dieser Baeume auch im Moor versunken und so konserviert worden. Das Harz der Baeume ist so zu Bernstein geworden und im Kauri Museum kann man auch die groesste Sammlung von Neuseeland-Bernstein sehen, die wirklich sehenswert war. Ich habe mir dort im Souveniershop einen Briefoeffner aus uraltem Kauri Holz gekauft.
Von Auckland gings dann weiter Richtung Sueden nach Rotorua. Diese Stadt ist das Maori-Zentrum. Wir haben uns eine Maori-Show angesehen, wo sie einige Taenze vorgefuehrt haben. Rotorua liegt auch in einem geologisch sehr aktiven Gebiet, so dass wir uns auch den Geysir in "Te Puia" angesehen haben. Dieser bricht immer fuer 40 Minuten aus, macht dann wieder 40 Minuten Pause und so weiter. Auch in Thermalquellen waren wir baden, weil unsere Dusche im Van ist nicht so bequem ;)
Danach sind wir nach Taupo gefahren um von dort den Track ueber den Tongariro-Pass zu planen. Dieser Pass soll eine der schoensten Tageswanderungen der Welt sein und fuehrt ueber einen Vulkan. Als wir uns dann in der Touristeninformation erkundigt haben, hat man uns gesagt, dass der Vulkan in der vorigen Nacht nach ueber 100 Jahren wieder ausgebrochen ist und nicht sicher ist in welchem Zustand der Wanderweg ist. Na dieses Risiko wollten wir dann doch nicht eingehen und sind weitergefahren. Der Weg weiter nach Sueden hat uns nahe an dem Vulkan vorbeigefuehrt. Sehen konnten wir nichts, weil der Vulkan voellig von Wolken verdeckt war, aber in einem Strassenabschnitt war die Strasse und das umliegende Land mit Asche bedeckt.
Am Weg nach Wellington, das im Sueden der Nordinsel liegt, sind wir ueber die Hill-Road gefahren, die als Autobahn-aehnliche Strasse eingezeichnet war. Wenn wir gewusst haetten, dass die Strasse einspurig (also eine Fahrbahn fuer Hin- und Gegenverkehr), extrem kurvig und steil ist, waeren wir lieber eine andere Route gewaehlt. So sind wir also 1.5 Stunden auf dieser Strasse mit unserem 7m langen und 4 Tonnen schweren Campervan gefahren. Es ist aber alles gut gegangen und da nicht viel Verkehr war, mussten wir uns auch nicht oft an anderen Autos vorbeiquetschen.
Bevor wir nach Wellington kamen, haben wir noch einen Abstecher an den suedlichsten Punkt der Nordinsel "Cape Palliser" gemacht. Den Leuchtturm dort erreicht man ueber eine Stiege mit 250 Stufen. In der Naehe gab es eine Seehundkolonie. Es war wirklich ein Erlebnis, die Tiere freilebend zu beobachten. Zu nahe darf man ihnen nicht kommen, sonst pfauchen sie einen an.
Wellington hat uns sehr gut gefallen. Mit der Faehre sind wir dann 3 Stunden bis nach Picton auf der Suedinsel gefahren. Von dort gings dann weiter durch die Marlborough Sounds (einem Gebiet, dass von Meeresarmen durchzogen ist). Manchmal denkt man sich, dass man einen See entlangfaehrt, doch in Wirklichkeit ist es das Meer. Weinbau wird in dieser Gegend auch ganz viel betrieben, also haben wir uns eine Flasche Riesling aus dieser Gegend dort gekauft. Der neuseelaendische Wein schmeckt wirklich sehr gut.
Unser weiterer Weg hat uns an der Westkueste entlanggefuehrt. Das Wetter war oft regnerisch und einmal sind wir vom Regen in der Nacht ueberrascht worden, als wir auf einem Campingplatz in der Wiese geparkt hatten, so dass wir am naechsten Tag dann nicht mehr aus dem Sumpf weggekommen sind. Doch die hilfbereiten Neuseelender haben uns dann mit einem 4WD in Null-Komma-Nix rausgezogen.
Der Franz-Josef-Gletscher hat uns nicht so beeindruckt, da er schon ziemlich weggeschmolzen ist. Auf dem Weg zum Gletscher waren immer wieder Schilder, auf denen zu lesen war, in welchem Jahr der Gletscher bis zu diesem Punkt war. Das letzte Schild war ungefaehr 2km vor dem Gletscher aus dem Jahr 1935. Soviel zur Klimaerwaermung.
Der Fox-Gletscher, der 30 Minuten weiter entfernt ist, ist noch etwas groesser, hat uns aber auch nicht sehr beeindruckt. Hat uns eher an "ein bissl Schnee zwischen den Bergen" erinnert....
Allgemein ist die Landschaft sehr schoen. Schneebedeckte Berge die im Abendrot gluehen, glasklare Seen und Fluesse und gleich daneben der Dschungel mit meterhohen Farnen und die Meereskueste.
Queenstown hat uns sehr beeindruckt. Eine tolle und suesse kleine Stadt inmitten von Bergen und einem riesigen See. In Queenstown sollte man unbedingt auf Bobs Peak hinauffahren, die Aussicht von oben ist traumhaft.
Schliesslich hat uns unser Weg zum bekannten Milford Sound gefuehrt. Mit dem Wetter hatten wir Riesenglueck, wie ihr auf den Fotos sehen koennt.
Weiter ging die Reise in den Sueden, immer dem Coast-Scenic-Highway entlang. Einfach die Landschaft auf sich wirken lassen....
In Dunedin hatten wir leider erneut Pech mit den Pinguinen. Mehrmals versuchten wir, welche zu sehen, doch sie haben sich nicht gezeigt. Dafuer gab es massenweise Seehunde.
Bei den Hanmer Springs war wieder ein Thermenbesuch faellig :)
In Kaikoura haben wir Whalewatching gemacht, nur leider haben wir auch da nur einen einzigen Wal gesehen. Aber das war sehr beeindruckend. Auch die Bootsfahrt war sehr spannend, einen flauen Magen darf man aber nicht haben. Albatrosse haben wir auf hoher See auch gesehen. Diese Voegel koennen eine Fluegelspannweite von bis zu 3 Metern haben.
Unsere Neuseelandreise endet in Christchurch. Als wir von Auckland aus versucht haben, ein Hostel fuer die letzten beiden Naechte vor der Weiterreise zu reservieren, kam es uns schon komisch vor, dass es im Zentrum keine Hostels gibt. Leider gab es in Christchurch im Juni 2011 ein Erdbeben, welches das Zentrum der Stadt stark getroffen hat. Wir waren schockiert, als wir nach Christchurch kamen. Die Stadt wirkt wie eine Geisterstadt. Das Zentrum ist immer noch abgesperrt und verlassen. Die Haeuser stehen aber teilweise noch, duerfen aber aufgrund von Einsturzgefahr nicht betreten werden....
Unheimlich und mulmig ist es, durch das verlassene Zentrum zu gehen :(
Hier endet unser Aufenthalt nach genau 4 Wochen. Trotz des Winters hatten wir Glueck mit dem Wetter, Schnee haben wir nur auf den Bergen gesehen, die Strassen waren alle gut befahrbar.
Ein Tipp fuer Reisende: es gibt mehrere Anbieter, den Straybus und den Kiwiexpress. Das ist super, wenn man z.B. alleine reist (Nathalie hat das 2008 gemacht, um die Nordinsel zu erkunden). Ist man aber zu zweit oder gar zu mehrt, dann zahlt sich ein Campervan schon aus (Achtung, man benoetigt einen Internationalen Fuehrerschein oder eine Uebersetzung des Fuehrerscheins in Englisch!)
Falls man mit dem Campervan reist, dann sollte man sich auch eine Mitgliedschaft bei den "Native Parks" leisten. Wir haben das gemacht und waren sehr zufrieden damit. So kann man gratis bei verschiedenen Leuten uebernachten (also mit dem Bus). Auch sollte man sich bei der Ankunft in Neuseeland unbedingt das sogenannte "Arrival Magazin" vom Flughafen holen. In dem Heft gibt es viele Gutscheine, unter anderem 10% fuer die teure Ueberfahrt mit der Faehre auf die Suedinsel. Auch eine gratis Simkarte bekommt man mit dem Heft. Weitere wichtige Broschueren sind die von den "doc" Campsites. Die gibt es im ganzen Land und kosten pro Person nur ca. 6 Dollar pro Nacht. Auf anderen Campingplaetzen bezahlt man das 4fache.
Angefangen hat unsere Reise in Auckland, wo wir 3 Tage geblieben sind, bis wir uns einen Campervan organisiert hatten. Fuer die Stadt selbst ist dabei nur sehr wenig Zeit geblieben. Auckland hat aber auch nicht so viel zu bieten. So sind wir auf den Aussichtsturm hinaufgefahren und ein bisschen durchs Zentrum spaziert. Mit dem Campervan sind wir dann bis an die Nordspitze (Cape Reinga) gefahren. Dort war es sehr schoen, weil auch das Wetter super gepasst hat.
Weiter gings dann an der Westkueste wieder zurueck nach Auckland. Am Weg sind wir durch Regenwald gefahren, in dem die Kauri Baeume wachsen. Die aeltesten dieser Baeume sind 2000 Jahre alt und sind ungefaehr so gross wie die Sequoias in Californien. Im Kauri Museum haben wir gesehen, wie frueher diese Baueme gefaellt und verarbeitet wurden. Vor ca. 30000 Jahren sind viele dieser Baeume auch im Moor versunken und so konserviert worden. Das Harz der Baeume ist so zu Bernstein geworden und im Kauri Museum kann man auch die groesste Sammlung von Neuseeland-Bernstein sehen, die wirklich sehenswert war. Ich habe mir dort im Souveniershop einen Briefoeffner aus uraltem Kauri Holz gekauft.
Von Auckland gings dann weiter Richtung Sueden nach Rotorua. Diese Stadt ist das Maori-Zentrum. Wir haben uns eine Maori-Show angesehen, wo sie einige Taenze vorgefuehrt haben. Rotorua liegt auch in einem geologisch sehr aktiven Gebiet, so dass wir uns auch den Geysir in "Te Puia" angesehen haben. Dieser bricht immer fuer 40 Minuten aus, macht dann wieder 40 Minuten Pause und so weiter. Auch in Thermalquellen waren wir baden, weil unsere Dusche im Van ist nicht so bequem ;)
Danach sind wir nach Taupo gefahren um von dort den Track ueber den Tongariro-Pass zu planen. Dieser Pass soll eine der schoensten Tageswanderungen der Welt sein und fuehrt ueber einen Vulkan. Als wir uns dann in der Touristeninformation erkundigt haben, hat man uns gesagt, dass der Vulkan in der vorigen Nacht nach ueber 100 Jahren wieder ausgebrochen ist und nicht sicher ist in welchem Zustand der Wanderweg ist. Na dieses Risiko wollten wir dann doch nicht eingehen und sind weitergefahren. Der Weg weiter nach Sueden hat uns nahe an dem Vulkan vorbeigefuehrt. Sehen konnten wir nichts, weil der Vulkan voellig von Wolken verdeckt war, aber in einem Strassenabschnitt war die Strasse und das umliegende Land mit Asche bedeckt.
Am Weg nach Wellington, das im Sueden der Nordinsel liegt, sind wir ueber die Hill-Road gefahren, die als Autobahn-aehnliche Strasse eingezeichnet war. Wenn wir gewusst haetten, dass die Strasse einspurig (also eine Fahrbahn fuer Hin- und Gegenverkehr), extrem kurvig und steil ist, waeren wir lieber eine andere Route gewaehlt. So sind wir also 1.5 Stunden auf dieser Strasse mit unserem 7m langen und 4 Tonnen schweren Campervan gefahren. Es ist aber alles gut gegangen und da nicht viel Verkehr war, mussten wir uns auch nicht oft an anderen Autos vorbeiquetschen.
Bevor wir nach Wellington kamen, haben wir noch einen Abstecher an den suedlichsten Punkt der Nordinsel "Cape Palliser" gemacht. Den Leuchtturm dort erreicht man ueber eine Stiege mit 250 Stufen. In der Naehe gab es eine Seehundkolonie. Es war wirklich ein Erlebnis, die Tiere freilebend zu beobachten. Zu nahe darf man ihnen nicht kommen, sonst pfauchen sie einen an.
Wellington hat uns sehr gut gefallen. Mit der Faehre sind wir dann 3 Stunden bis nach Picton auf der Suedinsel gefahren. Von dort gings dann weiter durch die Marlborough Sounds (einem Gebiet, dass von Meeresarmen durchzogen ist). Manchmal denkt man sich, dass man einen See entlangfaehrt, doch in Wirklichkeit ist es das Meer. Weinbau wird in dieser Gegend auch ganz viel betrieben, also haben wir uns eine Flasche Riesling aus dieser Gegend dort gekauft. Der neuseelaendische Wein schmeckt wirklich sehr gut.
Unser weiterer Weg hat uns an der Westkueste entlanggefuehrt. Das Wetter war oft regnerisch und einmal sind wir vom Regen in der Nacht ueberrascht worden, als wir auf einem Campingplatz in der Wiese geparkt hatten, so dass wir am naechsten Tag dann nicht mehr aus dem Sumpf weggekommen sind. Doch die hilfbereiten Neuseelender haben uns dann mit einem 4WD in Null-Komma-Nix rausgezogen.
Der Franz-Josef-Gletscher hat uns nicht so beeindruckt, da er schon ziemlich weggeschmolzen ist. Auf dem Weg zum Gletscher waren immer wieder Schilder, auf denen zu lesen war, in welchem Jahr der Gletscher bis zu diesem Punkt war. Das letzte Schild war ungefaehr 2km vor dem Gletscher aus dem Jahr 1935. Soviel zur Klimaerwaermung.
Der Fox-Gletscher, der 30 Minuten weiter entfernt ist, ist noch etwas groesser, hat uns aber auch nicht sehr beeindruckt. Hat uns eher an "ein bissl Schnee zwischen den Bergen" erinnert....
Allgemein ist die Landschaft sehr schoen. Schneebedeckte Berge die im Abendrot gluehen, glasklare Seen und Fluesse und gleich daneben der Dschungel mit meterhohen Farnen und die Meereskueste.
Queenstown hat uns sehr beeindruckt. Eine tolle und suesse kleine Stadt inmitten von Bergen und einem riesigen See. In Queenstown sollte man unbedingt auf Bobs Peak hinauffahren, die Aussicht von oben ist traumhaft.
Schliesslich hat uns unser Weg zum bekannten Milford Sound gefuehrt. Mit dem Wetter hatten wir Riesenglueck, wie ihr auf den Fotos sehen koennt.
Weiter ging die Reise in den Sueden, immer dem Coast-Scenic-Highway entlang. Einfach die Landschaft auf sich wirken lassen....
In Dunedin hatten wir leider erneut Pech mit den Pinguinen. Mehrmals versuchten wir, welche zu sehen, doch sie haben sich nicht gezeigt. Dafuer gab es massenweise Seehunde.
Bei den Hanmer Springs war wieder ein Thermenbesuch faellig :)
In Kaikoura haben wir Whalewatching gemacht, nur leider haben wir auch da nur einen einzigen Wal gesehen. Aber das war sehr beeindruckend. Auch die Bootsfahrt war sehr spannend, einen flauen Magen darf man aber nicht haben. Albatrosse haben wir auf hoher See auch gesehen. Diese Voegel koennen eine Fluegelspannweite von bis zu 3 Metern haben.
Unsere Neuseelandreise endet in Christchurch. Als wir von Auckland aus versucht haben, ein Hostel fuer die letzten beiden Naechte vor der Weiterreise zu reservieren, kam es uns schon komisch vor, dass es im Zentrum keine Hostels gibt. Leider gab es in Christchurch im Juni 2011 ein Erdbeben, welches das Zentrum der Stadt stark getroffen hat. Wir waren schockiert, als wir nach Christchurch kamen. Die Stadt wirkt wie eine Geisterstadt. Das Zentrum ist immer noch abgesperrt und verlassen. Die Haeuser stehen aber teilweise noch, duerfen aber aufgrund von Einsturzgefahr nicht betreten werden....
Unheimlich und mulmig ist es, durch das verlassene Zentrum zu gehen :(
Hier endet unser Aufenthalt nach genau 4 Wochen. Trotz des Winters hatten wir Glueck mit dem Wetter, Schnee haben wir nur auf den Bergen gesehen, die Strassen waren alle gut befahrbar.
Ein Tipp fuer Reisende: es gibt mehrere Anbieter, den Straybus und den Kiwiexpress. Das ist super, wenn man z.B. alleine reist (Nathalie hat das 2008 gemacht, um die Nordinsel zu erkunden). Ist man aber zu zweit oder gar zu mehrt, dann zahlt sich ein Campervan schon aus (Achtung, man benoetigt einen Internationalen Fuehrerschein oder eine Uebersetzung des Fuehrerscheins in Englisch!)
Falls man mit dem Campervan reist, dann sollte man sich auch eine Mitgliedschaft bei den "Native Parks" leisten. Wir haben das gemacht und waren sehr zufrieden damit. So kann man gratis bei verschiedenen Leuten uebernachten (also mit dem Bus). Auch sollte man sich bei der Ankunft in Neuseeland unbedingt das sogenannte "Arrival Magazin" vom Flughafen holen. In dem Heft gibt es viele Gutscheine, unter anderem 10% fuer die teure Ueberfahrt mit der Faehre auf die Suedinsel. Auch eine gratis Simkarte bekommt man mit dem Heft. Weitere wichtige Broschueren sind die von den "doc" Campsites. Die gibt es im ganzen Land und kosten pro Person nur ca. 6 Dollar pro Nacht. Auf anderen Campingplaetzen bezahlt man das 4fache.



Comments
Wieder mal wunderschöne Fotos!!