Please, don't call it Frisco!
Trip Start
Apr 23, 2012
1
21
58
Trip End
Apr 18, 2013
Where I stayed
Da die Fahrt vom Sequoia Nationalpark nach San Francisco sehr anstrengend war, weil so lang, waren wir nicht in der Stimmung besonders viel zu unternehmen.
Angekommen sind wir ueber die Bay-Bridge und haben gleich in der Naehe von Marketstreet/Fifth Street geparkt, da wir schon wussten dass es dort einige Hostels gibt. Die Parkplatzsituation ist etwas undurchsichtig und selbst die Einheimischen kennen sich damit nicht aus. Auf der Suche nach einem guenstigen Hostel und einer geeigneten Parkmoeglichkeit haben wir also zu Fuss einige Hostels abeklappert und sind schliesslich im Dakota Hostel gelandet, welches uns auch eine Verguenstigung in einer nahegelegenen Parkgarage eingebracht hat. Nachdem wir das Auto dort untergestellt hatten, haben wir uns den Rest des Tages nur noch erholt.
In den nachsten Tagen haben wir dann einmal eine Stadttour mit "Wild West" gemacht. "Wild West" ist ein Einheimischer, der gegen ein Trinkgeld mit einigen aus unserem Hostel zu Fuss durch die Stadt spaziert ist. Dabei hat er uns viel erzaehlt und einige seiner selbstkomponierten Lieder ueber San Francisco zum Besten gegeben. Einen Songtitel haben wir fuer diesn Blog verwendet: Please don't call it Frisco!
Anschliessend sind wir noch nach Fishermans Wharf gegangen. Nachdem wir dort die Seeloewen gesehen hatten, haben wir noch etwas gegessen (Fisch und Garnelen) und haben danach den Abend bei einem Glaeschen Wein ausklingen lassen.
Georg ist an einem anderen Tag auch noch alleine durch die Stadt gezogen und hat dabei auch die Golden Gate Bridge besichtigt. Diese ist zu dieser Jahreszeit bis zum fruehen Nachmittag in Nebel eingehuellt der uber der ganzen Bucht haengt. Mit etwas Geduld kann man die Bruecke aber schon auch bei Sonnenschein betrachten. Rechts von der Bruecke ist ein Pier, auf dem die Einheimischen fischen und Krabbennetze auswerfen. Von dort hat man auch eine schoene Sicht auf die Skyline und die Bruecke. Links von der Bruecke ist eine steile Kueste, die man auch auf einem schmalen Pfad hinunter gehen kann (Vorsicht!!) um das Wahrzeichen von San Francisco von einer etwas anderen Sicht zu betrachten.
Bei unserer Abreise sind wir dann auch noch zwei Mal (beim ersten Mal haben wir eine Abzweigung verpasst) bei der Golden Gate Bridge vorbeigefahren. So hat sie Nathalie auch noch gesehen (Nathalie war 2003 schon mal mit Peter hier). Von dort sind wir dann den Highway No. 1 bis nach L.A. zurueck gefahren. Auf dieser sehr schoenen Kuestenstrasse haben wir noch einige schoene Ausblicke genossen.
In Malibu sind wir auch noch stehen geblieben um den Strand von Baywatch anzuschauen.
Wieder in L.A. haben wir unser Auto, das wir schon richtig lieb gewonnen hatten, zurueck gegeben und haben am naechsten Tag noch Santa Monica Pier und Venice Beach einen Besuch abgestattet. Leider war es etwas bewoelkt, was wir aber nicht so schlimm gefunden haben, da wir mit den Gedanken eh schon im sonnigen Fiji waren.
Angekommen sind wir ueber die Bay-Bridge und haben gleich in der Naehe von Marketstreet/Fifth Street geparkt, da wir schon wussten dass es dort einige Hostels gibt. Die Parkplatzsituation ist etwas undurchsichtig und selbst die Einheimischen kennen sich damit nicht aus. Auf der Suche nach einem guenstigen Hostel und einer geeigneten Parkmoeglichkeit haben wir also zu Fuss einige Hostels abeklappert und sind schliesslich im Dakota Hostel gelandet, welches uns auch eine Verguenstigung in einer nahegelegenen Parkgarage eingebracht hat. Nachdem wir das Auto dort untergestellt hatten, haben wir uns den Rest des Tages nur noch erholt.
In den nachsten Tagen haben wir dann einmal eine Stadttour mit "Wild West" gemacht. "Wild West" ist ein Einheimischer, der gegen ein Trinkgeld mit einigen aus unserem Hostel zu Fuss durch die Stadt spaziert ist. Dabei hat er uns viel erzaehlt und einige seiner selbstkomponierten Lieder ueber San Francisco zum Besten gegeben. Einen Songtitel haben wir fuer diesn Blog verwendet: Please don't call it Frisco!
Anschliessend sind wir noch nach Fishermans Wharf gegangen. Nachdem wir dort die Seeloewen gesehen hatten, haben wir noch etwas gegessen (Fisch und Garnelen) und haben danach den Abend bei einem Glaeschen Wein ausklingen lassen.
Georg ist an einem anderen Tag auch noch alleine durch die Stadt gezogen und hat dabei auch die Golden Gate Bridge besichtigt. Diese ist zu dieser Jahreszeit bis zum fruehen Nachmittag in Nebel eingehuellt der uber der ganzen Bucht haengt. Mit etwas Geduld kann man die Bruecke aber schon auch bei Sonnenschein betrachten. Rechts von der Bruecke ist ein Pier, auf dem die Einheimischen fischen und Krabbennetze auswerfen. Von dort hat man auch eine schoene Sicht auf die Skyline und die Bruecke. Links von der Bruecke ist eine steile Kueste, die man auch auf einem schmalen Pfad hinunter gehen kann (Vorsicht!!) um das Wahrzeichen von San Francisco von einer etwas anderen Sicht zu betrachten.
Bei unserer Abreise sind wir dann auch noch zwei Mal (beim ersten Mal haben wir eine Abzweigung verpasst) bei der Golden Gate Bridge vorbeigefahren. So hat sie Nathalie auch noch gesehen (Nathalie war 2003 schon mal mit Peter hier). Von dort sind wir dann den Highway No. 1 bis nach L.A. zurueck gefahren. Auf dieser sehr schoenen Kuestenstrasse haben wir noch einige schoene Ausblicke genossen.
In Malibu sind wir auch noch stehen geblieben um den Strand von Baywatch anzuschauen.
Wieder in L.A. haben wir unser Auto, das wir schon richtig lieb gewonnen hatten, zurueck gegeben und haben am naechsten Tag noch Santa Monica Pier und Venice Beach einen Besuch abgestattet. Leider war es etwas bewoelkt, was wir aber nicht so schlimm gefunden haben, da wir mit den Gedanken eh schon im sonnigen Fiji waren.


