Welcome to Miami
Trip Start
Apr 23, 2012
1
14
58
Trip End
Apr 18, 2013
Where I stayed
In Miami hatte es gefuehlte 45 Grad taeglich. Es war in der prallen Sonne teilweise unertraeglich. Unser Hostel haben wir wieder nach Bewertung und Location ausgesucht - wir haben direkt am Ocean Drive gewohnt.
Nach einigen Wochen im authentischen Suedamerika, haben wir hier anfaenglich tatsaechlich einen Kulturschock erlitten. Gerade der Oceandrive in Miami Beach ist dafuer bekannt, dass es hier um "Sehen" und "Gesehen werden" geht. Das heisst, es fahren eine Menge teure Autos rum und die Roecke der Maedls sind kurz und kuerzer...(bei der Hitze war das aber wirklich gut nachvollziehbar).
Auch aufgefallen ist uns die immense Verwendung von Einwegprodukten. Sogar im Hotel wird das Fruestueck auf Papptellern und mit Plastikbesteck serviert. Alles wird weggeworfen, nichts wiederverwendet. Das finden wir eigentlich schade, denn ein paar (richtige) Teller und ein Geschirrspueler wuerden hier viele Baeume retten....
Woran wir uns auch erst wieder gewoehnen mussten, war die uebertriebene Verwendung von Klimaanlagen. Mit uebertrieben meinen wir, dass es in Haeusern, Geschaeften, Bussen, ja sogar in Toilettenkontaineren auf 15 Grad runtergekuehlt ist. Das ist besonders toll, wenn man verschwitzt (und bei 40 Grad draussen schwitzt jeder) wo hineinkommt.
Aber gut, ich (Nathalie) bin ja nicht zum ersten Mal hier. (man vergisst bzw. verdraengt solche Dinge aber).
In Miami gibt es keine Sehenswuerdigkeiten im eigentlichen Sinne. Es gibt die Everglades (uebrigens der langsamst fliessende Fluss der Welt!!), Downtown, Star-Island (wo die Stars wohnen und jeden Tag etliche Touristenboote vorbeifahren) und natuerlich den Ocean Drive in Miami Beach.
Insgesamt hat es uns aber dennoch sehr gut gefallen. Erstens war das Hostel super (mit Meerblick) und der Strand war auch nicht weit. Am Oceandrive selbst ist so ziemlich die ganze Zeit Happy Hour. Also wenn man Party machen moechte, dann ist man in Miami sicher richtig. Die Cocktails haben witzige Groessen (schaut mal die Fotos an) :)
Ausserdem gibt es kubanische Zigarren. Wir rauchen zwar nicht mehr, aber diese seltene Gelegenheit haben wir uns natuerlich nicht entgehen lassen.
Interessant fanden wir auch, dass in Miami ueber 70 Prozent der Menschen nur Spanisch sprechen. Fuer uns natuerlich ueberhaupt kein Problem mehr :)
Einen Tag sind wir nach Key West gefahren. Dieser nette Ort am suedlichsten Punkt von Florida hat uns sehr gut gefallen. Es ist nett, durch die Gegend zu spazieren. Von den oeffentlichen Straenden sollte man sich allerdings nicht zuviel erwarten.
In Key West gibt es den "Southernmost point of the U.S", nur 144 km von Kuba entfernt.
Nach einigen Wochen im authentischen Suedamerika, haben wir hier anfaenglich tatsaechlich einen Kulturschock erlitten. Gerade der Oceandrive in Miami Beach ist dafuer bekannt, dass es hier um "Sehen" und "Gesehen werden" geht. Das heisst, es fahren eine Menge teure Autos rum und die Roecke der Maedls sind kurz und kuerzer...(bei der Hitze war das aber wirklich gut nachvollziehbar).
Auch aufgefallen ist uns die immense Verwendung von Einwegprodukten. Sogar im Hotel wird das Fruestueck auf Papptellern und mit Plastikbesteck serviert. Alles wird weggeworfen, nichts wiederverwendet. Das finden wir eigentlich schade, denn ein paar (richtige) Teller und ein Geschirrspueler wuerden hier viele Baeume retten....
Woran wir uns auch erst wieder gewoehnen mussten, war die uebertriebene Verwendung von Klimaanlagen. Mit uebertrieben meinen wir, dass es in Haeusern, Geschaeften, Bussen, ja sogar in Toilettenkontaineren auf 15 Grad runtergekuehlt ist. Das ist besonders toll, wenn man verschwitzt (und bei 40 Grad draussen schwitzt jeder) wo hineinkommt.
Aber gut, ich (Nathalie) bin ja nicht zum ersten Mal hier. (man vergisst bzw. verdraengt solche Dinge aber).
In Miami gibt es keine Sehenswuerdigkeiten im eigentlichen Sinne. Es gibt die Everglades (uebrigens der langsamst fliessende Fluss der Welt!!), Downtown, Star-Island (wo die Stars wohnen und jeden Tag etliche Touristenboote vorbeifahren) und natuerlich den Ocean Drive in Miami Beach.
Insgesamt hat es uns aber dennoch sehr gut gefallen. Erstens war das Hostel super (mit Meerblick) und der Strand war auch nicht weit. Am Oceandrive selbst ist so ziemlich die ganze Zeit Happy Hour. Also wenn man Party machen moechte, dann ist man in Miami sicher richtig. Die Cocktails haben witzige Groessen (schaut mal die Fotos an) :)
Ausserdem gibt es kubanische Zigarren. Wir rauchen zwar nicht mehr, aber diese seltene Gelegenheit haben wir uns natuerlich nicht entgehen lassen.
Interessant fanden wir auch, dass in Miami ueber 70 Prozent der Menschen nur Spanisch sprechen. Fuer uns natuerlich ueberhaupt kein Problem mehr :)
Einen Tag sind wir nach Key West gefahren. Dieser nette Ort am suedlichsten Punkt von Florida hat uns sehr gut gefallen. Es ist nett, durch die Gegend zu spazieren. Von den oeffentlichen Straenden sollte man sich allerdings nicht zuviel erwarten.
In Key West gibt es den "Southernmost point of the U.S", nur 144 km von Kuba entfernt.



Comments
Hat der Ali den Gator auch gehalten? :)
Vlg Thomas und Inge