Die Tauchlegende Rangiroa
Trip Start
Apr 27, 2009
1
24
25
Trip End
Jul 28, 2009
Unseren zweiten Stopp in den Tuamotus legen wir in Rangiroa ein, dem groessten Atoll der Gruppe. Es ist so gross, dass man an der einen Seite stehend kein Land auf der anderen Seite der Lagune erkennen kann. Der Hauptort des Atolls hat leider durch einige Zyklone seinen gesamten Strand verloren und kaempft mit Uferbefestigungen darum, dass nicht auch noch die Haeuser weggespuelt werden. Wir wollen etwas abseits des Ortes in der sogenannten gruenen Lagune zelten, doch nach viel Hin und Her geben wir dieses Unterfangen auf und zelten bei einer netten Familenpension im Hauptort. Unser Zelt steht dabei so dicht am Korallenufer, dass wir durch die tosenden Wellen Tag und Nacht eine beachtliche Geraeuschkulisse im Zelt haben. Da darf man keinen leichten Schlaf haben...
Legenden ranken sich um die Tauchgaenge in Rangiroa, und genau deshalb haben wir hier auch gleich vier Naechte eingeplant. Wie wir selbst herausfinden werden ist diese Beschreibung nicht uebertrieben. Die Ansagen des Tauchfuehrers bereiten allerdings erstmal etwas Gaensehaut. Vorbereitung auf dem Boot, dann alle auf Kommando per Rolle rueckwaerts genau gleichzeitig hinein ins Wasser und wegen Stroemung und Wellen sofort abtauchen. Eigentlich nimmt man sich an der Oberflaeche erstmal etwas Zeit, um in Ruhe zu pruefen, ob auch wirklich alles in Ordnung ist, bevor man hinabtaucht. In Realitaet laeuft es aber ganz entspannt ab, denn der Bootfahrer kennt jede Welle und Stroemung ganz genau, wir koennen in Ruhe alles an Bord pruefen, und erst als wirklich alles fertig ist, rollen wir von Bord. Wir blicken hinunter zum Riff und erhaschen gerade noch einen Blick auf einen Hammerhead-Hai, bevor er elegant davontaucht. Danach wissen wir gar nicht, wo wir zuerst hinschauen sollen. Graue Riffhaie tummeln sich in grosser Zahl vor dem Riff, und wir tauchen vorbei an riesigen Napoleonfischen, Schildkroeten, Mantarochen, Barrakudas und vielem mehr. Es ist so atemberaubend, dass wir diese Stelle wieder und wieder betauchen. Und jedes Mal sehen wir wieder neue Dinge. Einmal kommen sogar im tiefen Wasser die Delfine vorbei. So vergehen die Tage wie im Flug und bald wird es Zeit, zu unserem letzten Atoll aufzubrechen, mit dem vor allem fuer englische Ohren sehr wohlklingenden Namen Fakarava.
Legenden ranken sich um die Tauchgaenge in Rangiroa, und genau deshalb haben wir hier auch gleich vier Naechte eingeplant. Wie wir selbst herausfinden werden ist diese Beschreibung nicht uebertrieben. Die Ansagen des Tauchfuehrers bereiten allerdings erstmal etwas Gaensehaut. Vorbereitung auf dem Boot, dann alle auf Kommando per Rolle rueckwaerts genau gleichzeitig hinein ins Wasser und wegen Stroemung und Wellen sofort abtauchen. Eigentlich nimmt man sich an der Oberflaeche erstmal etwas Zeit, um in Ruhe zu pruefen, ob auch wirklich alles in Ordnung ist, bevor man hinabtaucht. In Realitaet laeuft es aber ganz entspannt ab, denn der Bootfahrer kennt jede Welle und Stroemung ganz genau, wir koennen in Ruhe alles an Bord pruefen, und erst als wirklich alles fertig ist, rollen wir von Bord. Wir blicken hinunter zum Riff und erhaschen gerade noch einen Blick auf einen Hammerhead-Hai, bevor er elegant davontaucht. Danach wissen wir gar nicht, wo wir zuerst hinschauen sollen. Graue Riffhaie tummeln sich in grosser Zahl vor dem Riff, und wir tauchen vorbei an riesigen Napoleonfischen, Schildkroeten, Mantarochen, Barrakudas und vielem mehr. Es ist so atemberaubend, dass wir diese Stelle wieder und wieder betauchen. Und jedes Mal sehen wir wieder neue Dinge. Einmal kommen sogar im tiefen Wasser die Delfine vorbei. So vergehen die Tage wie im Flug und bald wird es Zeit, zu unserem letzten Atoll aufzubrechen, mit dem vor allem fuer englische Ohren sehr wohlklingenden Namen Fakarava.


