Kurze Durchreise in Houston und L.A.

Trip Start Apr 27, 2009
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Trip End Jul 28, 2009


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Flag of United States  , Texas
Saturday, June 27, 2009

Um von Costa Rica nach Tahiti zu kommen muessen wir etwas umstaendlich mit 2 Uebernachtungen ueber Houston und Los Angeles fliegen. So bekommen wir aber zumindest einen kleinen Eindruck von den beiden Staedten, in denen wir vorher noch nicht gewesen sind. Viel Zeit bleibt allerdings nicht, denn vor Franzoesisch Polynesien wollen wir nochmal alles im Internet erledigen, was so zu tun bleibt (wie zum Beispiel viele neue Travelblogs veroeffentlichen!), denn auf den Inseln surft man lieber Wellen als im Internet.

Ganz im amerikanischen Stil leihen wir uns in Houston gleich mal ein Auto, um mobil zu sein. Automiete ist ja hier erfrischend einfach und schnell. Ein Schuttlebus bringt uns vom Terminal zum Vermieter, der schon alles vorbereitet hat und uns den Vertrag in die Hand drueckt. Nebenan ist das Parkhaus, wo wir uns aus der entsprechenden Reihe einfach eines der Autos in unserer Klasse aussuchen. Der Schluessel steckt, so dass es sofort losgehen kann. An der Ausfahrt prueft nochmal schnell jemand, ob wir uns auch nicht den Merzedes zum Ford Fiesta Preis genommen haben, gibt uns das ueberlebensnotwendige Navigationssystem und schon kann es losgehen.

Es bleibt uns nur der Nachmittag, um Houston etwas zu erkunden, und so fahren wir mit dem Auto etwas kreuz und quer durch die Innenstadt und schiessen Fotos. Die Strassen und Gebaeude sehen extrem sauber und fast etwas steril aus. Wir sind bei der Fahrt mindestens genauso viel mit dem Auto wie mit der Aussicht beschaeftigt, denn hier gibt es nur Automatikwagen zu mieten, eine fuer uns noch etwas neue Erfahrung. Nach einigen Vollbremsungen beim Versuch, die Kupplung zu treten stellt sich aber bald einigermassen Routine ein. Zum Abschluss des Tages darf natuerlich ein Besuch im Hardrock Cafe nicht fehlen.

Am naechsten Tag geht es weiter nach Los Angeles, und die Abgabe des Autos gestaltet sich als noch einfacher als die Miete. Wir fahren ins Parkhaus ein, jemand scannt den Barcode an der Autoschiebe, geht mit einem Laserscanner ueber das Amarturenbrett und druckt uns eine kleine Quittung aus. Fertig.

In Los Angeles wieder das gleiche System beim Vermieter, allerdings muessen wir hier extrem lange anstehen. Wir sind wieder versoehnt, als wir uns in unserer Autoreihe (unterste Klasse!) einen schoenen gelben Ford Mustang aussuchen, bei dem wir erst den Verdacht haben, dass er hier falsch abgestellt wurde. So durch die Stadt zu duesen ist auch mal was anderes – Ha Ha.

Auf Tahiti soll alles sehr teuer werden, so dass wir hier nochmal die Gelegenheit nutzen, etwas Essensvorraete einzukaufen. Fast alles ist hier „drive-in", selbst die Apotheke und die Bank. Als sich Sascha am fruehen Morgen einen Kaffee zu Fuss im Drive-in holen moechte, wird er einfach abgewiesen – ohne Auto gibt es hier auch keinen Kaffee. Dafuer gibt es aber jede Menge Konkurrenz und Angebot, und wir essen uns nochmal ordentlich rund, bevor wir am Abend wieder zum Flughafen duesen, um ins Paradies zu fliegen, auf die Inseln von Franzoesisch Polynesien.
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