Unfreiwilliger Aufenthalt in der weissen Stadt
Trip Start
Feb 06, 2009
1
23
35
Trip End
Jun 30, 2009
Die Rückreise nach Kolumbien war ein Kinderspiel. Keine Formulare, keine Diskussionen... Nur ein blöder Kommentar mit Augenzwinkern als ich den Grenzbeamten (der gleiche wie bei der Ausreise drei Wochen zuvor) darum gebeten habe mir doch bitte noch einmal 60 Tage Aufenthalt zu genehmigen. "Na also Kolumbien scheint dir ja zu gefallen..." - Jaaaa schon. :)
Mit Stempel im Pass und Grinsen im Gesicht konnten wir also die Grenze passieren. Dann sind wir weitergefahren nach Pasto, wo wir die Nacht verbringen wollten. Leider war es schon stockdunkel als wir ankamen und die Stadt schien wie ausgestorben. Es gab auch weder Hostels, noch die von Alex versprochenen Metalbars. Also sind wir nur eine Nacht geblieben und dann am nächsten Tag weiter nach Popayan gefahren. Hier war ich vor anderthalb Jahren schon mit Karin und auch Alex kannte die Stadt zur genüge, da sie nur zwei Stunden südlich von Cali liegt. Aber Popayan ist sehr angenehm und da wir ein gut ausgestattetes Hostel gefunden hatten, in dem wir endlich wieder selbst kochen konnten, haben wir beschlossen noch ein paar Tage zu bleiben. Unser Aufenthalt verlängerte sich dann jedoch unerwartet, weil meine liebe Bank in Deutschland mir wortwörtlich einen Strich durch die Rechnung gemacht hat. Ich konnte auf einmal kein Geld mehr an dem Automaten bekommen! Und bis wir die Ursache des Problems erkannt und behoben hatten, konnte ich weder das Hostel noch die Weiterfahrt bezahlen. Nun ist Popayan nicht die schlechteste Stadt um steckenzubleiben. So haben wir also die Tage mit Filme gucken, durch die Stadt und über den Markt schlendern, kochen und essen verbracht ;)
Alex hat mir beigebracht wie man Arepas mit Käse macht und im Gegenzug gabs leckere Pasta und natürlich Pfannkuchen!
Mit Stempel im Pass und Grinsen im Gesicht konnten wir also die Grenze passieren. Dann sind wir weitergefahren nach Pasto, wo wir die Nacht verbringen wollten. Leider war es schon stockdunkel als wir ankamen und die Stadt schien wie ausgestorben. Es gab auch weder Hostels, noch die von Alex versprochenen Metalbars. Also sind wir nur eine Nacht geblieben und dann am nächsten Tag weiter nach Popayan gefahren. Hier war ich vor anderthalb Jahren schon mit Karin und auch Alex kannte die Stadt zur genüge, da sie nur zwei Stunden südlich von Cali liegt. Aber Popayan ist sehr angenehm und da wir ein gut ausgestattetes Hostel gefunden hatten, in dem wir endlich wieder selbst kochen konnten, haben wir beschlossen noch ein paar Tage zu bleiben. Unser Aufenthalt verlängerte sich dann jedoch unerwartet, weil meine liebe Bank in Deutschland mir wortwörtlich einen Strich durch die Rechnung gemacht hat. Ich konnte auf einmal kein Geld mehr an dem Automaten bekommen! Und bis wir die Ursache des Problems erkannt und behoben hatten, konnte ich weder das Hostel noch die Weiterfahrt bezahlen. Nun ist Popayan nicht die schlechteste Stadt um steckenzubleiben. So haben wir also die Tage mit Filme gucken, durch die Stadt und über den Markt schlendern, kochen und essen verbracht ;)
Alex hat mir beigebracht wie man Arepas mit Käse macht und im Gegenzug gabs leckere Pasta und natürlich Pfannkuchen!


