Great Ocean Road Teil 1
Trip Start
Sep 16, 2010
1
47
134
Trip End
Ongoing
Für unseren dreitägigen Ausflug entlang der Great Ocean Road, haben wir uns ein Auto gemietet. Wie der Name schön verrät ist die Great Ocean Road eine Straße die „befahren" werden sollte, obwohl sich auch ein paralleler Wanderweg von knapp 100 Kilometer anbietet. Manche durchfahren die Straßendistanz von knapp 300 Kilometer an einem Tag. Den Fuß vom Gaspedal zu nehmen ist dann aber nicht möglich. Wir haben uns entschieden Zeit zu lassen und erforschen die Strecke an knapp zweieinhalb Tagen. Entlang der Küstenstrecke südwestlich von Melbourne bieten sich zahlreiche und unglaubliche Fotomotive und dafür soll auch genügend Raum sein. Leider werden zwei unserer Reisetage immer wieder von Regen begleitet, was aber dem wunderschönen Eindruck der Landschaft nichts anhaben kann. Unser Weg soll uns von Melbourne nach Geelong, Lorne, Apollo Bay, Port Campell und Warrnambool führen.
Nur wenige Straßen auf der Welt können es vermutlich in punkto Landschaftseindruck mit der Great Ocean Road aufnehmen. Sie krümmt und windet sich die dramatische, windegepeitschte Küste Victorias entlang. Victoria ist der der Bundesstaatname in dieser Region.
Erstaunlicherweise bekommen wir viel „Regenwälder" zu sehen. Solche Urwälder sind extrem dicht und das grün ist extrem satt. Manch Bäume erreichen unglaubliche Höhen. Überzeugen können wir uns davon auf einem Blick vom Otway Fly Tree Walk, wo wir uns in knapp 70 Meter Höhe auf das gleiche Niveau der Baumwipfel begeben. Wo viel Regen ist auch viel Wasser. Wo steile Küsten und viel Wasser von Lande zusammenkommen, ergeben sich naturbedingt Wasserfälle. Und Wasserfälle streifen genug entlang unserer Tour.
Höhepunkt der Great Ocean Road ist die Küste selbst, die von der Brandung des Meeres geformt wird, und über Jahrhunderte in ihrem Aussehen ständig verändert wird. Einer dieser Highlights sind die zwölf Apostel, Eine „Hügelansammlung“ im Meer. Bei genauer Betrachtung glaubt man seinen Augen- oder seinen Zählkünsten nicht. Denn von zwölf ist längst keine Rede mehr. Einige der zwölf Apostel haben das Zeichen der Zeit nicht überstanden und wurden bereist abgeschwemmt.
Mit dem Auto unterwegs bekommt immer zwischendurch immer wieder Einblicke in Buchten und Grotten und Leuchttürme geben grandiosen Ausblick. Bilder sprechen mehr als Worte. Es sind Bilder die sich unvergesslich in meinem Gedächtnis geprägt haben und die ich hier nur ansatzweise mit euch teilen kann.
Nur wenige Straßen auf der Welt können es vermutlich in punkto Landschaftseindruck mit der Great Ocean Road aufnehmen. Sie krümmt und windet sich die dramatische, windegepeitschte Küste Victorias entlang. Victoria ist der der Bundesstaatname in dieser Region.
Erstaunlicherweise bekommen wir viel „Regenwälder" zu sehen. Solche Urwälder sind extrem dicht und das grün ist extrem satt. Manch Bäume erreichen unglaubliche Höhen. Überzeugen können wir uns davon auf einem Blick vom Otway Fly Tree Walk, wo wir uns in knapp 70 Meter Höhe auf das gleiche Niveau der Baumwipfel begeben. Wo viel Regen ist auch viel Wasser. Wo steile Küsten und viel Wasser von Lande zusammenkommen, ergeben sich naturbedingt Wasserfälle. Und Wasserfälle streifen genug entlang unserer Tour.
Höhepunkt der Great Ocean Road ist die Küste selbst, die von der Brandung des Meeres geformt wird, und über Jahrhunderte in ihrem Aussehen ständig verändert wird. Einer dieser Highlights sind die zwölf Apostel, Eine „Hügelansammlung“ im Meer. Bei genauer Betrachtung glaubt man seinen Augen- oder seinen Zählkünsten nicht. Denn von zwölf ist längst keine Rede mehr. Einige der zwölf Apostel haben das Zeichen der Zeit nicht überstanden und wurden bereist abgeschwemmt.
Mit dem Auto unterwegs bekommt immer zwischendurch immer wieder Einblicke in Buchten und Grotten und Leuchttürme geben grandiosen Ausblick. Bilder sprechen mehr als Worte. Es sind Bilder die sich unvergesslich in meinem Gedächtnis geprägt haben und die ich hier nur ansatzweise mit euch teilen kann.


