Inle Lake

Trip Start Sep 28, 2012
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Trip End Jun 15, 2013


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Flag of Myanmar  ,
Wednesday, December 12, 2012

Der Inle Lake liegt auf 800 metern Hoehe eingebettet in bis zu 1500 meter hohe Berge.



Wir steigen ab im Touridorf Nyaungshewee am noerdlichen Zulauf zum See.


 Die Unterkunft hatten wir in weiser Vorraussicht und nach dem Stress in Bagan schon mal telefonisch vorgebucht.


 Wir immer nach Ankunft an einer neuen Destination geht ja erstmal wieder das Organisieren los...hier die Weiterreise.


 So schnell wie moeglich muss der Rueckweg in die Haupstand Yangon geplant werden.


 Leider fahren bis dorthin nur Nachtbusse.

Die Einwohner Myanmars wurden naemlich nen Teufel tun einen Arbeitstag zu verpassen, desshalb gibt es fuer die Strecke keine Busse die tagsueber verkehren...
 im Nachtbus kann man schliesslich wundervoll schlafen und am naechsten Tag dann ausgeruht ans Werk gehen...mal schauen wie es und so ergeht.



 Fakt ist das wir deshalb unseren Aufenthalt am Inle Lake um einen Tag verkuerzen muessen, wir haben somit nur einen vollen Tag an dem wir natuerlich auf einem Day Trip den See mit dem Boot erkunden wollen.


 Schon in der Nacht haben wir die eisigen Temperaturen hier geniessen duerfen...endlich einmal wieder nicht schwitzen!



 Als wir dann am naechsten Morgen mit einem Englischen Paaerchen im wackligen Longtailboot platznehmen sind wir bereits gut ausgeruestet:

wir haben wieder einmal einfach alles was wir haben uebereinander angezogen...

Nepali Style halt!

Und das ist auch gut so.



 Im Morgendunst ueber dem See geht es naemlich erstmal mit voller Fahrt in knapp 2 Stunden bis zum suedlichen Ende des etwa 10 mal 20 km grossen Sees.


 Das kann ganz schoen kalt werden und wir sind echt froh, dass wir selbst unsere Dreckswaesche nocheinmal aus dem Waeschesack genommen haben.


 Am Suedende des Sees findet naemlich heute der Markt statt auf dem man von FlipFlops ueber Gemuese bis hin zum frittierten Hahnenkopf allerlei Leckereien erwerben kann.



 Die Menschen leben hier auf dem See und haben ganze Doerfer und Gärten auf Stelzen erbaut.



Wie in Venedig goldelt man dann durch die vielen Kanäle zwischen den Häusern, und Gärten.


 Wir werden von unseren Tourguides aber leider lieber von einem Souvenierladen zum nächsten gebracht.


 Die Weberei, wo Seidenware an alten Webstuehlen gemacht wird, die Zigarrenmanufaktur, Sonnenschirmfabrik und und und...


 Auf dem Weg von der einen zur anderen Tourifalle passieren wir einen grossen Menschenauflauf:


 Am Ufer sitzen hunderte von Menschen und schauen auf im Kanal treibende bunt geschmückte Boote.

 Auf diesen tanzen stockbesoffene, singende Leute, spritzen sich gegenseitig nass, torkeln ins Wasser und brennen Feuerwerk ab...toll!!!

Sicherlich so eine Art Schlagermove!!!



Trotz Einstimmiger Meinung der Bootsinsassen hier sofort anzuhalten und mitspielen zu dürfen, beschleunigen unsere Bootsführer nochmal und fahren schnell davon...

 das sei alles boese und gefährlich und wir können da jetzt nicht anhalten...
wir müssen schnell noch zum nächsten Ledersarongwarengeschäft oder so.....dooof.



 Die tollste Attraktion des Sees ist uns wohl somit verborgen geblieben.



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