Taman Negara National Park
Trip Start
Nov 02, 2010
1
63
66
Trip End
Apr 21, 2011
Am nächten Morgen setzen wir nach einem ausgiebigem Frühstück auf einem Restaurantboot über in den Nationalpark.
Auf guten Pfaden machen wir uns schwitzend auf dem Weg zur größten Attraktion hier:
Dem Canopy Walk.
Auf Hängebrücken in den Baumkronen der Urwaldriesen kann man in etwa 40 metern Höhe durch das Dach des Urwaldes walken.
Sehr nett, aber wieder einmal auch sehr schweisstreibend!
Nicht weil es anstrengend ist...einfach nur wegen dieser unglaublichen Hitze!
Wir setzen dem ganzen natürlich noch einen drauf und besteigen rechtzeitig zur High Noon Affenhitze den immerhin 344 meter hohen Aussichtsberg in diesem Teil des Nationalparkes.
Auf dem Rückweg entscheiden wir uns für eine etwa 2 stündige Querung durch einen etwas weniger touristischen Teil des Parks.
Ich fühle mich sofort nach Costa Rica zurückversetzt...die Flora des Urwaldes ist wirklich unglaublich...nur die Fauna lässt leider hier auf sich warten.
Im Park gibt es alle erdenklichen Arten von Tieren:
von all dem Kleingetier über Tapire bis hin zu Nashörnern und Tigern soll es hier alles geben!
Wir befinden uns aber leider noch viel zu nah am National Park Headquarter und damit im recht touristischen Teil des Parks...für´s wirkliche Dschungelerlebnis müsste man mehrtägige Touren unternehmen bei denen man auf einfachsten Hochsitzen übernachtet.
Trotzdem werden wir auf unserer kleinen Tour doch schon ein bisschen ungeduldig, als der Pfad recht undeutlich wird, die erwartete Pfadkreuzung weiter auf sich warten lässt, wir die ersten Tapier Fußabdrücke finden (so habe ich das als so ne Art Zoologe zumindestens gedeutet...) und in der Ferne das Grummeln eines aufziehenden Gewitters zu vernehmen ist.
Desweiteren machen uns mehr und mehr sehr lästige Travelpartner zu schaffen:
Blutegel!
Die getigerte Art soll sehr schmerzhaft beissen...aber dann kriegt man wenigstens mit, daß man eine Reisebegleitung hat...die schwarze Art wartet auf Sträuchern oder auf dem Boden und kriecht dann unbemerkt auf Deine Schuhe und weiter hoch...
Dann zwängen sie sich durch das kleinste Loch im Schuh, eine Masche in der Socke usw. um sich an Dir zu laben.
Aus Nepal waren mir die Viecher ja schon bekannt, aber hier ist es definitiv schlimmer!
Wir halten alle 5 minuten zum Leechy-Check und versuchen die Biester irgenwie von unseren Socken, Schuhen und Hosen zu kriegen...gar nicht so einfach, weil die Viecher sich sofort an allem festsaugen was sie zu fassen kriegen!
Irgendwann haben wir die Kreuzung und eine Lichtung im Urwald erreicht...hier gibt es eine großartige Badestelle am braunen Urwaldfluss die wir sofort nutzen um ein bisschen Erfrischung zu kriegen...
Beim Ausziehen müssen wir natürlich feststellen, dass es einige Egel durch die Socken geschafft haben und sich vergnügt an unserem Restalkohl laben...hier gibt´s ja sonst auch nix!
Sophie ist sehr tapfer (schliesslich steht schon im Reiseführer: hochfrequente Schreie helfen gegen Blutegelbisse nicht!)
und wir fangen an nach und nach die Viecher irgendwie gemäß Reiseführerempfehlung zu entfernen...
sehr lästig ist nur, daß die Bisse überhaupt nicht aufhören zu bluten...naja erstmal in den Fluss und baden (im Wasser soll es keine Blutegel geben sagte man uns).
Eine herrliche Erfrischung nach dem doch recht ausgedehnten Dschungeltag!
Am nächsten Tag ist es so unglaublich heiss das wir nicht viel machen können...leider kam unsere geplante Mehrtagestour mit Übernachtung in einer Höhle im Urwald irgenwie nicht zu stande.
Am Abend machen wir noch eine geguidete Tour durch den nächtlichen Dschungel. So können wir wenigstens noch einige Asttierchen, riesengrossen Tausendfüssler, Zickaden eine coole grüne Eidechse und eine noch giftiger grüne Schlange beobachten.
Auf guten Pfaden machen wir uns schwitzend auf dem Weg zur größten Attraktion hier:
Dem Canopy Walk.
Auf Hängebrücken in den Baumkronen der Urwaldriesen kann man in etwa 40 metern Höhe durch das Dach des Urwaldes walken.
Sehr nett, aber wieder einmal auch sehr schweisstreibend!
Nicht weil es anstrengend ist...einfach nur wegen dieser unglaublichen Hitze!
Wir setzen dem ganzen natürlich noch einen drauf und besteigen rechtzeitig zur High Noon Affenhitze den immerhin 344 meter hohen Aussichtsberg in diesem Teil des Nationalparkes.
Auf dem Rückweg entscheiden wir uns für eine etwa 2 stündige Querung durch einen etwas weniger touristischen Teil des Parks.
Ich fühle mich sofort nach Costa Rica zurückversetzt...die Flora des Urwaldes ist wirklich unglaublich...nur die Fauna lässt leider hier auf sich warten.
Im Park gibt es alle erdenklichen Arten von Tieren:
von all dem Kleingetier über Tapire bis hin zu Nashörnern und Tigern soll es hier alles geben!
Wir befinden uns aber leider noch viel zu nah am National Park Headquarter und damit im recht touristischen Teil des Parks...für´s wirkliche Dschungelerlebnis müsste man mehrtägige Touren unternehmen bei denen man auf einfachsten Hochsitzen übernachtet.
Trotzdem werden wir auf unserer kleinen Tour doch schon ein bisschen ungeduldig, als der Pfad recht undeutlich wird, die erwartete Pfadkreuzung weiter auf sich warten lässt, wir die ersten Tapier Fußabdrücke finden (so habe ich das als so ne Art Zoologe zumindestens gedeutet...) und in der Ferne das Grummeln eines aufziehenden Gewitters zu vernehmen ist.
Desweiteren machen uns mehr und mehr sehr lästige Travelpartner zu schaffen:
Blutegel!
Die getigerte Art soll sehr schmerzhaft beissen...aber dann kriegt man wenigstens mit, daß man eine Reisebegleitung hat...die schwarze Art wartet auf Sträuchern oder auf dem Boden und kriecht dann unbemerkt auf Deine Schuhe und weiter hoch...
Dann zwängen sie sich durch das kleinste Loch im Schuh, eine Masche in der Socke usw. um sich an Dir zu laben.
Aus Nepal waren mir die Viecher ja schon bekannt, aber hier ist es definitiv schlimmer!
Wir halten alle 5 minuten zum Leechy-Check und versuchen die Biester irgenwie von unseren Socken, Schuhen und Hosen zu kriegen...gar nicht so einfach, weil die Viecher sich sofort an allem festsaugen was sie zu fassen kriegen!
Irgendwann haben wir die Kreuzung und eine Lichtung im Urwald erreicht...hier gibt es eine großartige Badestelle am braunen Urwaldfluss die wir sofort nutzen um ein bisschen Erfrischung zu kriegen...
Beim Ausziehen müssen wir natürlich feststellen, dass es einige Egel durch die Socken geschafft haben und sich vergnügt an unserem Restalkohl laben...hier gibt´s ja sonst auch nix!
Sophie ist sehr tapfer (schliesslich steht schon im Reiseführer: hochfrequente Schreie helfen gegen Blutegelbisse nicht!)
und wir fangen an nach und nach die Viecher irgendwie gemäß Reiseführerempfehlung zu entfernen...
sehr lästig ist nur, daß die Bisse überhaupt nicht aufhören zu bluten...naja erstmal in den Fluss und baden (im Wasser soll es keine Blutegel geben sagte man uns).
Eine herrliche Erfrischung nach dem doch recht ausgedehnten Dschungeltag!
Am nächsten Tag ist es so unglaublich heiss das wir nicht viel machen können...leider kam unsere geplante Mehrtagestour mit Übernachtung in einer Höhle im Urwald irgenwie nicht zu stande.
Am Abend machen wir noch eine geguidete Tour durch den nächtlichen Dschungel. So können wir wenigstens noch einige Asttierchen, riesengrossen Tausendfüssler, Zickaden eine coole grüne Eidechse und eine noch giftiger grüne Schlange beobachten.
