Pouakai Circuit Trek
Trip Start
Sep 26, 2008
1
71
105
Trip End
Jun 11, 2009
Anscheinend bin ich mir mit meinem Corolla doch so Nahe gekommen, dass ich mich sogar nach dem grossen Aufstieg fuer eine weitere Nacht im Auto entscheide...dann bin ich morgen wenigstens schon wieder dort wo es weitergehen soll...
Wie gesagt, die Wettervorhersage fuer die naechsten Tage weiterhin gut...
Mein Kopf sagt: los weiter den naechsten Trek...so ne Chance kannste Dir nicht entgehen lassen!
Mein Koerper rebelliert weil von gestern noch alles wehtut und die Muskeln immer noch schmerzen...
Irgendwie einigen die Beiden sich dann aber darauf den anstehenden 2-Tages-Trek auf 3 Tage auszudehnen und somit die Gehzeit der ersten beiden Tage zu reduzieren.
Ich stimme dem ganzen Vorhaben zu und los gehts auf dem Pouakai Circuit, der ein Stueck des gestern erklommenen Vulkanes umrundet und von den Gipfeln einiger alter sekundaervulkane immer wieder spektakulaere Aussichten auf den Hauptvulkan bieten soll. Vorausgesetzt das Wetter spielt mit.
Den ersten Tag gehe ich nahezu nur im Nebel, bis ich die Huette fuer die erste Nacht erreiche. Ich lade mein Gepaeck ab und mache noch einen Sidetrip zu einem Wasserfall...dann warte ich auf der sehr schoen gelegenen Veranda der Holly Hut auf die Ankunft der anderen Trekker...Fehlanzeige!
Ich bleibe alleine! Wahnsinn! Eine 30 Mann Huette, am Fusse des riesigen Vulkanes mitten in der Wildnis ganz fuer mich alleine! Zum Sonnenuntergang streife ich noch ein bisschen durch die "Gaerten" der Huette umher und werde mit aufklarendem Wetter und tolle Blicke auf den Vulkan belohnt.
Sobald die Sonne weg ist wird es hier auf nahezu 1000 Metern schon wieder richtig kalt, so mache ich im Ofen ein nettes Feuer und nen Tee mit Rum.
Am naechsten Tag gehts zur naechsten Huette und einen Sidetrip auf einen Gipfel, alles mit Superaussicht auf den Taranaki, der sich als Highlight zum Sonnenuntergang wunderschoen in einigen Seen in der Naehe der Huette spiegelt. Was verlangt man mehr?
Ach ja, nur vielleicht die zweite Nacht in einer komplett verlassenen Huette mit Blick auf die Kueste den Sonnenuntergang und ein ausgiebiges Abendessen.
Am dritten Tag geht es auf der laengesten Etappe durch den Urwald mit einigen Flussquerungen zurueck zum Ausgangspunkt...auf dem ganzen Trek habe ich nicht einen anderen Trekker getroffen, absolut genial!
Wie gesagt, die Wettervorhersage fuer die naechsten Tage weiterhin gut...
Mein Kopf sagt: los weiter den naechsten Trek...so ne Chance kannste Dir nicht entgehen lassen!
Mein Koerper rebelliert weil von gestern noch alles wehtut und die Muskeln immer noch schmerzen...
Irgendwie einigen die Beiden sich dann aber darauf den anstehenden 2-Tages-Trek auf 3 Tage auszudehnen und somit die Gehzeit der ersten beiden Tage zu reduzieren.
Ich stimme dem ganzen Vorhaben zu und los gehts auf dem Pouakai Circuit, der ein Stueck des gestern erklommenen Vulkanes umrundet und von den Gipfeln einiger alter sekundaervulkane immer wieder spektakulaere Aussichten auf den Hauptvulkan bieten soll. Vorausgesetzt das Wetter spielt mit.
Den ersten Tag gehe ich nahezu nur im Nebel, bis ich die Huette fuer die erste Nacht erreiche. Ich lade mein Gepaeck ab und mache noch einen Sidetrip zu einem Wasserfall...dann warte ich auf der sehr schoen gelegenen Veranda der Holly Hut auf die Ankunft der anderen Trekker...Fehlanzeige!
Ich bleibe alleine! Wahnsinn! Eine 30 Mann Huette, am Fusse des riesigen Vulkanes mitten in der Wildnis ganz fuer mich alleine! Zum Sonnenuntergang streife ich noch ein bisschen durch die "Gaerten" der Huette umher und werde mit aufklarendem Wetter und tolle Blicke auf den Vulkan belohnt.
Sobald die Sonne weg ist wird es hier auf nahezu 1000 Metern schon wieder richtig kalt, so mache ich im Ofen ein nettes Feuer und nen Tee mit Rum.
Am naechsten Tag gehts zur naechsten Huette und einen Sidetrip auf einen Gipfel, alles mit Superaussicht auf den Taranaki, der sich als Highlight zum Sonnenuntergang wunderschoen in einigen Seen in der Naehe der Huette spiegelt. Was verlangt man mehr?
Ach ja, nur vielleicht die zweite Nacht in einer komplett verlassenen Huette mit Blick auf die Kueste den Sonnenuntergang und ein ausgiebiges Abendessen.
Am dritten Tag geht es auf der laengesten Etappe durch den Urwald mit einigen Flussquerungen zurueck zum Ausgangspunkt...auf dem ganzen Trek habe ich nicht einen anderen Trekker getroffen, absolut genial!
