Letzte 2 Nächte
Trip Start
Oct 07, 2011
1
15
16
Trip End
Oct 28, 2011
Hey guys,
ja, wer schreibt denn so spät durch Nacht und Wind?
Schande über unsere Häupter, denn wir haben euch so lange auf den letzten Teil des Reiseberichts warten lassen.
Die Fahrt ging über den Interstate 5 nach Norden von San Diego nach Los Angeles - unterbrochen nur durch einen ellenlangen Stau inklusive Polizeikontrolle ("face control") mitten auf der Strecke. Heiß war es, angenehm nach den niedrigen Temperaturen in San Diego.
Die Ankunft in L.A. war auf ihre ganz eigene Art beeindruckend: In der Ferne ein paar dicht gedrängte Wolkenkratzer, darum herum wenig Größeres als maximal 3 Stockwerke... Kann man sich etwa so ausmalen: Pfannkuchen/Palatschinken braten, auf einen Teller legen und auf den Tisch stellen, in der Mitte des Backwerks ein paar Zahnstocher senkrecht aufstellen, sich neben den Tisch knien und flach über das Ergebnis hinwegsehen. Wenn man die Augen zusammenkneift, könnte man meinen, man sei selbst dagewesen! ;)
Es zog uns in den Stadtteil Norwalk. Das ist süd-östlich des Stadtzentrums gelegen im Großraum L.A. Dort fanden wir eine nette Bleibe für die letzten beiden Nächte. Den ersten Tag beschlossen wir mit einem kurzen Bummel durch die lokale Shopping Mall in Downey und einem anschließenden Essen im Olive Garden. Sehr zu empfehlen übrigens! Wie immer nettes Personal und spitzenmäßiges italienisches Essen :)
Am nächsten Tag, unserem insgesamt vorletzten in den USA, machten wir uns in aller Früh auf, noch eines der Highlights in diesem Teil der Welt mitzunehmen. Da die Innenstadt von L.A. an sich nicht viel zu bieten hat (nimmt man mal den Walk of Fame aus) beschlossen wir nach Norden an den Hollywood Lake zu fahren. Dieser befindet sich mehr oder weniger direkt unter dem berühmten Hollywood Schriftzug und stellt den Ort dar, an dem die meisten Fotos des Schriftzuges entstanden sind.
Von dort aus ging es dann nach Westen auf den Mullholland Drive, einer traumhaft gewundenen Bergstraße durch die Nobelviertel dieser wirklich riesigen Stadt am Pazifik. Im Osten die Hollywood Hills, im Norden Beverly Hills, im Süden die Stadt. Der Drive schraubt sich immer höher hinauf, bis man schließlich auf dem Kamm des Höhenzuges immer weiter an der Küste entlang fährt, die sich an dieser Stelle nicht in Nord-Süd Richtung, sondern in Ost-West Richtung anordnet. Überall Nobelvillen und teure Autos und über allem die strahlende Sonne Californias.
Das Zwischenziel war Malibu, Charlie Sheen besuchen! ;) Den haben wir zwar nicht getroffen, enttäuscht hat es uns trotzdem nicht! Ein ellenlanger, praktisch schnurgerader Sandstrand (inkl. "Baywatch" Aussichtstürmen und allem), eine lauschige kleine Innenstadt mit ein paar Restaurants und - wieder mal - Traumwetter. Ein Barfußspaziergang am Strand rundete die gelungene Tour ab!
Danach gings dann durch die Stadt wieder zurück ins Hotel, die letzte Nacht in den USA stand bevor, denn am nächsten Morgen sollte es schon zum Flughafen gehen und die lange Reise in heimische Gefilde unseren Supertrip abschließen :)
Die Zeit, die wir für die Fahrt durch die Stadt an den Flughafen brauchten, haben wir ein bißchen überschätzt... Dadurch standen wir um 14 Uhr - Auto schon abgegeben - am Flughafen, eingecheckt in voller Montur. Und der Flieger ging um 21 Uhr... Shit!! Na gut, dann ab zum Strand, oder? Ist ja gleich um die Ecke! Pustekuchen... Keine Locker am Flughafen für unsere Jacken und Handgepäck, Busfahrt recht kompliziert, eh schon genervt! Dann halt in die Flughafenlobby und die Zeit mit Internet totschlagen (z.B. Blog schreiben ;)). Blöd nur, dass es am Flughafen kein kostenloses W-LAN gibt... 12 Dollar pro 2 Stunden. Not!!
Wir haben die Zeit dann mit essen und lesen rumgebracht - Gott, können 7 Stunden lang sein!! - und um 21 Uhr ging's dann endlich los. 11 Stunden nonstop bis München.
Genießt die Bilder und kommentiert gerne auch noch einmal!
LG, Dani und Michl
ja, wer schreibt denn so spät durch Nacht und Wind?
Schande über unsere Häupter, denn wir haben euch so lange auf den letzten Teil des Reiseberichts warten lassen.
Die Fahrt ging über den Interstate 5 nach Norden von San Diego nach Los Angeles - unterbrochen nur durch einen ellenlangen Stau inklusive Polizeikontrolle ("face control") mitten auf der Strecke. Heiß war es, angenehm nach den niedrigen Temperaturen in San Diego.
Die Ankunft in L.A. war auf ihre ganz eigene Art beeindruckend: In der Ferne ein paar dicht gedrängte Wolkenkratzer, darum herum wenig Größeres als maximal 3 Stockwerke... Kann man sich etwa so ausmalen: Pfannkuchen/Palatschinken braten, auf einen Teller legen und auf den Tisch stellen, in der Mitte des Backwerks ein paar Zahnstocher senkrecht aufstellen, sich neben den Tisch knien und flach über das Ergebnis hinwegsehen. Wenn man die Augen zusammenkneift, könnte man meinen, man sei selbst dagewesen! ;)
Es zog uns in den Stadtteil Norwalk. Das ist süd-östlich des Stadtzentrums gelegen im Großraum L.A. Dort fanden wir eine nette Bleibe für die letzten beiden Nächte. Den ersten Tag beschlossen wir mit einem kurzen Bummel durch die lokale Shopping Mall in Downey und einem anschließenden Essen im Olive Garden. Sehr zu empfehlen übrigens! Wie immer nettes Personal und spitzenmäßiges italienisches Essen :)
Am nächsten Tag, unserem insgesamt vorletzten in den USA, machten wir uns in aller Früh auf, noch eines der Highlights in diesem Teil der Welt mitzunehmen. Da die Innenstadt von L.A. an sich nicht viel zu bieten hat (nimmt man mal den Walk of Fame aus) beschlossen wir nach Norden an den Hollywood Lake zu fahren. Dieser befindet sich mehr oder weniger direkt unter dem berühmten Hollywood Schriftzug und stellt den Ort dar, an dem die meisten Fotos des Schriftzuges entstanden sind.
Von dort aus ging es dann nach Westen auf den Mullholland Drive, einer traumhaft gewundenen Bergstraße durch die Nobelviertel dieser wirklich riesigen Stadt am Pazifik. Im Osten die Hollywood Hills, im Norden Beverly Hills, im Süden die Stadt. Der Drive schraubt sich immer höher hinauf, bis man schließlich auf dem Kamm des Höhenzuges immer weiter an der Küste entlang fährt, die sich an dieser Stelle nicht in Nord-Süd Richtung, sondern in Ost-West Richtung anordnet. Überall Nobelvillen und teure Autos und über allem die strahlende Sonne Californias.
Das Zwischenziel war Malibu, Charlie Sheen besuchen! ;) Den haben wir zwar nicht getroffen, enttäuscht hat es uns trotzdem nicht! Ein ellenlanger, praktisch schnurgerader Sandstrand (inkl. "Baywatch" Aussichtstürmen und allem), eine lauschige kleine Innenstadt mit ein paar Restaurants und - wieder mal - Traumwetter. Ein Barfußspaziergang am Strand rundete die gelungene Tour ab!
Danach gings dann durch die Stadt wieder zurück ins Hotel, die letzte Nacht in den USA stand bevor, denn am nächsten Morgen sollte es schon zum Flughafen gehen und die lange Reise in heimische Gefilde unseren Supertrip abschließen :)
Die Zeit, die wir für die Fahrt durch die Stadt an den Flughafen brauchten, haben wir ein bißchen überschätzt... Dadurch standen wir um 14 Uhr - Auto schon abgegeben - am Flughafen, eingecheckt in voller Montur. Und der Flieger ging um 21 Uhr... Shit!! Na gut, dann ab zum Strand, oder? Ist ja gleich um die Ecke! Pustekuchen... Keine Locker am Flughafen für unsere Jacken und Handgepäck, Busfahrt recht kompliziert, eh schon genervt! Dann halt in die Flughafenlobby und die Zeit mit Internet totschlagen (z.B. Blog schreiben ;)). Blöd nur, dass es am Flughafen kein kostenloses W-LAN gibt... 12 Dollar pro 2 Stunden. Not!!
Wir haben die Zeit dann mit essen und lesen rumgebracht - Gott, können 7 Stunden lang sein!! - und um 21 Uhr ging's dann endlich los. 11 Stunden nonstop bis München.
Genießt die Bilder und kommentiert gerne auch noch einmal!
LG, Dani und Michl



