Mamas großes Spanien-Abenteuer :)

Trip Start Sep 13, 2011
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Trip End Jul 15, 2012


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Flag of Spain  , Basque,
Sunday, March 4, 2012

Hurraaaaa....nach langer langer langer Wartezeit endlich war der vierte März und ich konnte meine Lieblingsmama am Flughafen Bilbao abholen, um von dort aus zu unserem Urlaubsziel San Sebastian oder auch Donosti(a) zu fahren :) Eine Woche Urlaub, die wir wirklich sehr sehr gut genutzt haben.

Tag 1 (4. März): Ankunft Mama am Flughafen in Bilbao, wo ich sie abgeholt habe. Zur Begrüßung gab es ein leckeres, mit Käse belegtes Körnerbrötchen (Yammi!) für mich und den ersten spanischen Café für Mama (café doble...). Mit dem Bus sind wir direkt vom Flughafen aus nach Donosti gefahren - in ner guten Stunde schon haben wir unser Urlaubsziel erreicht und checkten erstmal in unserer Pension ein! Diese war klein aber fein, sauber und der Eigentümer war sehr nett und hilfsbereit, hat uns sogar die Koffer hochgetragen und uns nette Tipps gegeben, was Sightseeing anging (zwar war ich vorher schon einmal dort, jedoch war meine Orientierung und mein Wissen bzgl. dieser Stadt doch etwas begrenzt...). Los ging es also zu einem ersten Spaziergang durch die Stadt - Mama muss gedacht haben "Wie an der Nordsee hier, wieso fliege ich extra nach Spanien?!?!" - Leichter Regen und ein Wind/Sturm, der einen fast abheben ließ, war nicht gerade das Wunschwetter für eine Woche Strand- Stadt-Urlaub (aber anders hatten sie es auch nicht gemeldet, schütten sollte es, man muss wissen, San Sebastian ist das Hamburg Spaniens...).
Um uns den ersten Abend dennoch schmackhaft zu machen, sind wir "Pintxos" essen gegangen (auch bekannt als "Tapas"). So haben wir in drei Bars in der Altstadt jeweils ein Bierchen und ein/zwei Pintxos genossen, das auch gleichzeitig unser Abendessen darstellte. Sehr lecker (siehe Fotos!).
Nach einem kurzen Nachspaziergang am Strand entlang (dann ist die Concha-Bucht noch viel schöner!) sind wir beide reisemüde in unser Bettchen gefallen!

Tag 2 (5. März): Frühstück! Zwei hungrige Reiselustige hatten eine Pension ohne Frühstück (was in Spanien auch ganz normal ist, da es zahlreiche Cafes und Bars in der Innenstadt gibt...), sodass wir uns erstmal ein Café gesucht haben - entschieden haben wir uns für das Cafe direkt neben der Pension, wo das Ambiente nicht so nett war, das Frühstück jedoch genial. Für Mama gab es wieder einen Café doble und ein Brötchen und ich versorgte mich mit einer spanischen heißen Schokolade (die an die deutsche nicht mal annähernd herankommt!!!) und einem Croissant - hierbei haben wir eins gelernt: Mamas Kaffee war sehr stark, sodass wir ihn nochmal mit heißem Wasser auffüllen mussten - schlau nachgefragt ergab sich folgender Hinweis: Ein Café dobel ist in Spanien ein doppelter Espresso, wer deutschen Kaffee trinkt weiß, dass das eindeutig zu stark ist - also muss man in Spanien einen CAFE AMERICANO bestellen, denn der ist deutschem Kaffee ähnlich (Espresso mit heißem Wasser langgezogen!). Wieder was gelernt.
Frisch gestärkt haben wir uns aufgemacht, das Einkaufszentrum und Marktgebäude "San Martin" zu erkunden, auch weil das Wetter sich nicht von seiner besten Seite zeigte - was sich nachher stark geändert hatte, denn die Sonne kam raus und es war einfach herrlich, sodass wir uns entschieden hatten, den Berg Igeldo hinaufzusteigen, der links von der Concha-Bucht liegt. Einmal ganz herum, am Schloss Miramar vorbei, schnell ein Foto geschossen, bis hinten zur Statue "Peine del Viento", wo die Wellen nur so krachten (schnell ein Foto geschossen) und dann mit voller Kraft hinauf auf den Berg - zu Fuß natürlich, denn Angst und Disziplin verhinderten die Fahrt mit der Seilbahn. Oben angekommen haben wir uns nochmal mit einem Café und einigen Oreo-Keksen gestärkt, um dann den Rückweg zu bestreiten. Die Aussicht von dort oben war einfach herrlich, auch weil wir unheimlich Glück mit dem Wetter hatten. Es sind teilweise echte Postkartenmotive entstanden und es hat sich auf jeden Fall gelohnt, den Berg zu besteigen (Fotos!!).
Als es Abend wurde, haben wir uns entschieden, in einer Bar zu Abend zu essen. Was Mama sofort aufgefallen war: Es war dreckig auf dem Boden (in jeder Bar!!), es war laut und unruhig (auch normal in Spanien - die Leute unterhalten sich einfach in einer Lautstärke, da versteht man sein eigenes Wort nicht mehr...). Dennoch haben wir ein lecker, auch typisches Essen gehabt, das auch gemischtem Salat (für jeden einen) und "Patatas Bravas" bestand. Dazu jeweils ein Bierchen, und das Abendessen war perfekt :)

Tag 3 (6.März): Am dritten Tag haben wir uns nach dem Frühstück in den Bus nach Pamplona gesetzt, um die Stadt zu sehen, ein wenig herumzuschlendern, abends ein Konzert anzusehen und danach nach Tafalla zu fahren, damit Mama auch meine Familie kennen lernen kann! Man merkte uns an, dass wir am Tag vorher ne Menge gelaufen sind - wir waren doch etwas müde und auch angespannt (zumindest ich auf der Suche nach etwas Essbarem zur Mittagszeit) und noch dazu kam Nieselregen in Pamplona, der nicht aufhören wollte.
In Pamplona selbst lernte Mama die Tante von Matias, Arantza kennen. Sie wurde sehr herzlich empfangen und die Sympathie war sofort zu erkennen, trotz nicht vorhandener Sprachkenntnisse beider Seiten. Danach haben wir uns auf einen kleinen Sightseeing-Spaziergang aufgemacht und auch ich habe gemerkt: Sooo viel zu bieten hat Pamplona leider nicht (ein paar Fotos gibt es trotzdem;)). Als sich irgendwann der Hunger meldete und etwas kleines essen wollte, haben wir uns auf die Suche gemacht (kann ja nicht so schwer sein). Nach ewigem Hin und Her sind wir dann doch wieder bei Kaffee und Kuchen gelandet :)
Am Abend haben wir ein Konzert besucht, das von meiner Sprachschule zu einer kulturellen Woche veranstaltet wurde. Mama hat dabei gleich meine Lehrerin und ein paar meiner Klassenkameraden kennen gelernt (und wieder ohne Sprachkenntnisse - Mama: Ich finde, du hast dich prima geschlagen!!!). Das Hightlight des Tages kam dennoch viel viel später. Nach dem Konzert haben wir uns in den letzten Bus nach Tafalla gesetzt und sind dort gegen 22 Uhr auch endlich angekommen. Dort hat uns eine echte unschlagbare spanische Tortilla de Patatas erwartet, außerdem Matias und meine Gasteltern, die ganz gespannt darauf warteten, Bettina kennen zu lernen. Matias erhielt eine CD "Rolfs Vogelhochzeit", um endlich sein Lieblingslied "Lililala" rauf und runter zu hören und einen Trecker, um damit im Sand oder im Garten zu spielen :) Auch meine Gasteltern haben meine Mutter herzlich in Empfang genommen, wobei ich immer fleißig Übersetzer gespielt habe ;)
Nach einem Abendessen, bestehend aus Salat und Tortilla de Patatas (und Erdbeeren mit Sahne zum Nachtisch - Yammi!) sind wir müde ins Bettchen gefallen!

Tag 4 (7. März): Der Tag begann wieder einmal mit einem Frühstück, diesmal aber "zu Hause" und mit Kaffee satt für Mama (sie war so begeistert von der Kaffeemaschine, die wir haben, dass sie sich erstmal bei Ikea so eine gekauft hat - http://www.ikea.com/de/de/catalog/products/50149838/). Danach ging es los, Nerea, Matias Mama und ich haben uns ein wenig das Döfrchen angesehen, ich habe Mama ein paar nette Ecken gezeigt und gezeigt, wo ich mich sonst aufhalte...später sind wir noch alle zusammen mit Matias auf den Spielplatz gegangen (der an diesem Tag wieder sehr voll gewesen war, da das Wetter sich von seiner besten Seite zeigte!). Zum Mittagessen waren wir wieder zu Hause und Mama konnte die tolle spanische Küche genießen! Anstatt nachher Siesta zu halten, sind wir zwei zusammen meine Lieblingsrunde über die Feldwege gelaufen - 8 km sind das insgesamt und man hat eine zauberhafte Aussicht! Auch Mama war ganz begeistert :)
Am frühen Abend saßen wir dann schon wieder im Bus nach San Sebastián, nach einem kurzen Abschied von meiner Familie. Ein Bierchen am Abend und dann lagen wir schon wieder im Bett!

Tag 5 (8. März): Nach einem weiteren Frühstück in einem anderen Café in San Sebastián haben wir uns auf den Weg gemacht (bei traumhaftem Wetter!), den Monte Urgull zu besteigen - am rechten Rande der Strandbucht "La Concha". Was am Montag traumhaft schien, und kaum zu übertreffen wurde um einiges besser - der Aufstieg selbst durch eine Art Park, das Schloss, als wir oben angekommen sind, die Aussicht - es war einfach atemberaubend! Seht euch die Fotos an und stellt euch vor, wie schön es war (und dazu müsst ihr euch natürlich den Klang des Meeres, das Rauschen der Wellen vorstellen!).
Ganz schön Spanisch ging es dann zu einem Mittagsmenü in ein Restaurant - auch in die Tradition musste Mama eingeführt werden, ist ja klar. Es gab also einen "Primer Plato" (Vorspeise), einen "Segundo Plato"(Hauptspeise) und "Postre"(Nachtisch - KÄSEKUCHEN). Dazu gab es Wasser oder Wein und natürlich Brot (Baguette). Es war wirklich sehr lecker und gemütlich. Danach war zumindest ich so müde, eine wirklich sehr spanische Siesta zu halten - also ab aufs Hotelzimmer und Mama alleine die Innenstadt unsicher machen lassen :)
Am Nachmittag haben wir uns noch einmal in der Innenstadt die Sonne auf die Nase scheinen lassen, ein letztes Eis genossen (wer in San Sebastian kein Eis isst, ist selber schuld!) und auf einem Umweg durch die Altstadt wieder auf unser Zimmer gegangen! Nach dem Koffer packen sind wir auch wieder müde in unser Bettchen gefallen - die letzte Nacht in Donosti!

Tag 6 (9. März): Das letzte Frühstück in Donosti, wieder in einem anderen Café - diesmal haben wir sogar unseren Vermieter, den Eigentümer unserer Pension dort getroffen. Er war die Woche lang sehr nett und hat uns auch wieder gefragt wie es uns geht und ob wir bald wieder nach Deutschland abreisen - am Ende hat er sogar, ohne unser Wissen (zunächst), unser Frühstück bezahlt - das fanden wir echt große Klasse!!!
Nach dem Auschecken und Bezahlen saßen wir auch schon im Bus nach Bilbao - dort hatten wir uns für die letzte Nacht eine Pension gesucht, um uns auch die Stadt ein wenig anzusehen. Angekommen haben wir uns also auf den Weg gemacht, zuerst die Koffer wegzubringen (Anmerkung: Ich hatte bzw wollte eine Pension suchen, die NAH am Busbahnhof liegt, damit wir nicht ewig laufen müssen mit dem Gepäck). Weit kann es ja nicht sein, dachte ich und los! Nach ner gefühlten Stunde haben wir endlich unser Domizil gefunden, in einer Gegend, die nicht sehr empfehelnswert ist - weit von Schuss, alte Wohnungen und Gebäude, Industriegbiet etc...die Gegend war uns nicht ganz geheuer und dass die Pension so weit außerhalb lag, hat es nicht besser gemacht - naja war ja nur für eine Nacht und ohne Koffer waren wir ja auch sehr gut zu Fuß! Also Koffer abladen und los gehts - in die große Stadt Bilbao!
Bilbao selbst ist lange nicht so schön wie San Sebastian, aber es gibt trotzdem ne Menge zu sehen. Wir sind fein an dem Fluss entlanggelaufen und dabei direkt auf das Raumschiff-artige Guggenheim-Museum getroffen. "Ein bisschen Kultur muss sein!", dachten wir und rein da! Zum Glück gab es Audioführer auf Deutsch, sonst hätten wir von dem ganzen Kunstkram (sorry an die Leute, die davon was verstehen!) nix verstanden - aber die Museumsbesuche für die nächsten zwanzig Jahre haben wir damit gründlich abgedeckt, zumindest was Kunst betrifft :)
Mit einem kleinen Loch im Bauch und der Sonne im Gesicht mussten wir uns erstmal ein dickes Eis gönnen, bevor es am Fluss entlang in die Altstadt ging. Diese war auch sehr sehenswert, kleine Läden und die schöne Kathedrale. Den Rückweg zur unserer Pension bewältigten wir an der Gran Via entlang, eine dicke fette Einkaufsstraße mit viel Trubel und Millionen Menschen - aber dennoch wenig Möglichkeiten, unser Abendessen einzunehmen. So sind wir also in den Stadtteil gelaufen, der hinter unserer Pension lag (Empfehlung von der Rezeption), um etwas Essbares zu suchen - und - wer suchet, der findet.
Nach unserem Abendessen sind wir glücklich und mit platten Füßen in unser Hostel gegangen, um die Koffer zu packen bzw umzupacken - hatte ich doch einige Dinge, die ich Mama schon mit auf den Weg geben wollte :)

Tag 7 (10. März): Nach einem ausgiebigem Frühstück im Hostel haben wir uns morgens auf den Weg zur Busstation gemacht, um zum Flughafen zu fahren. Dort gab es einen letzten Kaffee (café americano), Küsschen links und Küsschen rechts und ab dafür.

Fazit: Ich war wirklich sehr froh, dass ich von meiner Mama Besuch bekommen habe - so konnte ich ihr zeigen, wie ich hier wohne, was ich so mache, konnte ihr meine Lieblingsstadt zeigen und vieles mehr. Die schöne Woche ging nur leider viel zu schnell rum, wie immer in einer schönen Zeit. Aber ich denke, wir haben die Woche sehr sehr gut genossen und ausgenutzt :)



Hurraaaaa - al final y después de esperar muuucho tiempo llegó mi madre el cuatro de marzo aqui a España para visitarme. Podía buscarla en el aeropuerto de Bilbao y nos fuimos a Donosti, donde nos alojamos durante la semana de su estancia. Una semana de súper-vacaciones que disfrutamos un monton :)

Día 1 (4 de marzo): Llegada de mi madre en Bilbao donde la busqué. Para saludarme, me trajo un bocadillo integral con queso (muy rico!) y para mi madre había el primer café de España (en primer lugar un café doble...). Fuimos a Donosti con el autobús directamente desde el aeropuerto hasta la ciudad sin para y súper comodo. Llegamos a nuestra Pensión después de un poco más que una hora y facturamos las maletas - la habitación era muy pequeña pero muy muy limpia y cómoda y había todo lo que necesitábamos - que más quieres, ¿verdad?
El dueño de la habitación era muy amable, nos contó todo lo que podíamos hacer en la ciudad y nos dio consejos muy útiles. Pues así, a dar un primer paseo para enseñar a mi madre la ciudad más bonita del norte del país de los toros ;) Que pena que el tiempo no era bueno, bastante lluvia había y corría aire que nos dejaba volar hasta África :D Pero el tiempo no molestaba tanto a mi madre, como alemana conoce ya el tiempo fría y lluvioso del norte de Europa (como yo).
Por la noche fuimos a tomar pintxos - una cosa muy importante que hay que hacer cuando estés en Donosti - LA ciudad de los pintxos :) Fuimos a tres bares donde tomamos cervecicas y varios pintxos - para mi madre una experiencia totalmente nueva - en Alemania no hay cultura de pintxos o tapas!
Después de un paseo por la Concha, nos fuimos ya súper cansadas a la habitación.

Día 2 (5 de marzo): Hambre! Para desayunar nos buscamos un café al lado de la pensión para empezar el día. Mi madre tomó un café doble y un panecillo con mantequilla y yo un chocolate caliente y un croissant. En esto, hemos aprendido algo muy importante: Un café doble en España NO es el café que se pide en Alemania - allí el café no suele ser tan fuerte y por eso los alemanes tienen que pedir un CAFÉ AMERICANO - muy importante :)
Recien desayunadas nos fuimos a ver el mercado San Martin porque parecía que el tiempo iba malo (lluvia!). Pero luego había solo sol de modo que nos decidimos subir el monte Igeldo, a la mano izquierda de la bahía La Concha. Subimos andando, por toda la bahía, al Palacio Miramar, al "Peinte del viento" y luego al Igeldo. No queríamos ir con el funicular porque primero nos daba poco miedo y segundo era más chulo andando! Recien llegadas echamos otro café y un paquete pequeño de galletas Oreo (yammi!) antes de volver para abajo.
El panorama de la ciudad, de la playa y de todo era maravilloso - sacamos fotos que se puede usar para postales, además porque teníamos mucha suerte con el tiempo (daban mucha agua pero al final no llovía casi nada, solo había sol y casi calor, de maravilla!).
Por la noche cenamos unas ensaladas y patatas bravas en un bar en el casco viejo. Lo que llamó la atención de mi madre era que los suelos de los bares suelen estar muy sucios, hay mucha basura porque la gente tira sus servilletas y sus cosas al suelo. Además se fijaba en el volumen de las conversaciones de la gente - gritan los españoles! Pero la dije que es normal en este país, la gente grita y hay mucha basura en el suelo (cuanto más basura en el suelo tanto mejor es el bar - eso me dijeron en Salamanca cuando fui allí). Después de la cena fuimos otra vez cansadas a casa...

Día 3 (6 de marzo): Después del desayuno en otro café nos sentamos en el autobús hacia Pamplona para ver la ciudad, un concierto de mi escuela y luego para ir a Tafalla porque mi madre quería conocer a mi familia, claro que sí! En Pamplona estaba chispeando todo el día y como estábamos muy cansadas del otro día, porque anduvimos un montón, no teníamos muchas ganas para hacer algo. Por lo menos dimos un paseo por el casco viejo, por Carlos III y luego a merendar en un café. En Pamplona, mi madre conoció a la tía de Matias, Arantza. A pesar de ningunos conocimientos del castellano, y la parte de Arantza del alemán, no obstante se puede ver algo como simpatía :)
Por la tarde nos fuimos a un concierto organizado de mi escuela de idiomas en Pamplona que organizaban dentro de la semana cultural. Por la noche cogimos el autobus a Tafalla dónde llegamos a las diez. Ya nos esperaba mi familia para conocer a mi madre. Mi madre le regaló a Matias un disco con música infantil y un tractor para jugar fuera en la arena.
Durante la conversación entre todos y siempre jugaba la traductora porque mi madre no sabe ni una palabra del castellano y mi familia no sabe ni una palabra en alemán. Después de una cena muy típica española (tortilla de patatas CASERA!) nos fuimos a la camica.

Día 4 (7 de marzo): Empezamos el día otra vez con un desayuno, pero con la diferencia que había un monton de café para mi padre (y no solo una taza como en las cafeterias...). Nerea, mi madre, Matias y yo dimos entonces un paseo por el pueblo, un poco por aqui un poco por allá. Luego fuimos al parque donde jugaba Matias con sus amigos. Luego comimos en casa y mi madre podía disfrutar la cocina española :) Después dimos otro paseo pero por los caminos donde yo siempre andaba - con una vista maravillosa por todo! Ya le gustaba a mi madre la vuelta de unos ocho kilómetros.
Después de la despedida de mi familia por la tarde fuimos ya a Donosti para pasar un día más allí :)

Día 5 (8 de marzo): Con el tiempo maravilloso ese día nos fuimos a subir el otro monte en la Concha, el monte Urgull. La subida era impresionante, la vista por el mar y la ciudad, el castillo arriba de todo - muy guay! Para ver las fotos hay que imaginarse el ruido del mar y de las olas :)
Para comer teníamos un Menú en un restaurante al lado de la pensión - tradicional con primer y segundo plato que fue hasta entonces totalmente desconocido por mi madre. Después le enseñé otra tradición de España a mi madre: La Siesta - por lo menos yo tenía tanto sueño que tenía que tumbarme un ratico mientras mi madre fue un poco al centro por las tiendas y todo.
Por la tarde comimos un helado en el sol antes de irnos al casco viejo y a la camica por la noche...

Día 6 (9 de marzo): El último desayuno en Donosti - en el café encontramos el dueño de nuestra pensión que charló un poco con nosotras y que pagó nuestro desayuno (sin saber nada!) Que majo, la verdad porque eso no hacía falta!
Pronto nos sentamos en el autbús a Bilbao, teníamos una noche más juntas y queríamos ver la ciudad, por eso cogimos una pensión en Bilbao! Yo pensaba que la pensión está muy cerca de la estación de autobuses pero nada - más que 2 km fuimos por Bilbao, por la Ría a buscar nuestro domicilio...y este muy lejos de todo-.- Pero por lo menos no nos lo molestaba tanto porque teníamos pies y piernas sanos para andar hacia el centro de la ciudad.
Dimos un paseo por la Ría, al museo Guggenheim donde entramos para hacer por lo menos un poco de programa cultural :) Después comimos un helado muuuy grande para aprovechar el sol y el buen tiempo allí. Seguimos con el paseo por la Ría y llegamos en el casco viejo, que tenía la catedral muy bonita pero en comparación con Donosti, claro, no tenía nada que ver!!!
Para bajar a nuestra pensión utilizamos la Gran Vía como trayecto más fácil y más interesante - un montón de gente haciendo compras, tiendas y tiendas y...nada agradable para cenar - que lástima! Por eso buscamos (según la recomendación del dueño de la pensión) un restaurante en el barrio cerca de la pensión, donde cenamos al final muy barato y rico :)
Después de la llegada a la habitación hicimos las maletas, o mejor dicho, cambiamos muchas cosas de una maleta a la otra porque yo quería aprovechar dejando cosas a mi madre.

Día 10 (10 de marzo): Después del desayuno en nuestro hostal fuimos andando (otra vez todo el trayecto pero teníamos tiempo de sobra y por eso no cogimos un taxi!) a la Termibus para ir al aeropuerto. La despedida fue triste pero sabíamos que nos vemos ya dentro de poco, así beso y beso y hasta luego!

Conclusión: Estaba muy contenta que me visitó mi madre aquí en España porque ya la echaba muuucho de menso y así teníamos tiempo para charlar, pasear y conocer la cultura española. Como siempre de vacaciones vuela el tiempo demasiado rápido pero creo que aprovechabamos el tiempo y los días juntas :)
 






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