Cameron Highlands
Trip Start
Nov 07, 2006
1
10
42
Trip End
Ongoing
Am naechsten Morgen gings dann ziemlich frueh los. Nachdem auch Frederico und Daniela (die zwei Argentinier) etwas zum essen und zum trinken eingekauft haben, konnte es dann losgehen.
Beim Busbahnhof gabs dann schon den ersten "Zwischenfall". Der Busfahrer wollte mich nicht in den Bus lassen, weil er die Ticketverkaeuferin nicht gekannt hat. hmmm.. Das System funktioniert so: Jemand verkauft ein Ticket, die Busfahrer sammeln diese dann ein und der Busoperator kann beim Verkaeufer sein Geld einfordern. Nach einer Extrarunde und ein paar aufgeregten Diskussionen hat mir dann eine andere Verkaeuferin ein Ticket im Austausch gegen das Alte gegeben und der Busfahrer liess auch mich in den Bus.
Als wir dann starteten, gings mal zuerst ueber die Autobahn in Richtung Ipoh. Bei jeder noch so kleinen Steigung fuhr der Bus nur noch mit etwa 10 km/h bis zur Kuppe und konnte dann Bergab wieder Schwung hohlen fuer die ersten 200 m der naechsten Steigung. Mit dem Bus sollen wir in die Cameron Highlands kommen? Nach etwa 100 km Autobahn gings dann ueberhohlend, Kurven schneidend und hupend die Kurvige Passstrasse hinauf. Nach etwa zwei Stunden sind wir dann in Tanah Rata angekommen. Am Busbahnhof wartete schon ein Fahrer unseres bevorzugten Guesthouses (Fathers Guesthouse), welcher uns gleich mal inkl. Gepaeck einlud und losfuhr.
Uns hat das Guesthouse gut gefallen und so konnten wir fuer sensationelle 25 Ringelingelingits naechtigen. Da waere sogar noch eine Warme Dusche mit dabei gewesen, wenn man denn frueh genug gewesen waere! Im Aufenthaltsraum hat sich der Eigentuemer verwirklicht und ein riesen Homecinema-System installiert. Auch das kleine Restaurant mit seiner Terrasse ist gemuetlich eingerichtet. Ein Superort. Den angebrochenen Tag benutzten wir, um uns in Tanah Rata ein bisschen umzuschauen.
Fuer den naechsten Tag haben wir im Guesthouse eine halbtages-Tour gebucht. Programm: am hoechsten Punkt (6666 ft = etwas ueber 2000 m) in den Cameron Highlands auf einen Aussichtsturm steigen, ein kleiner Jungle-Treck und eine Teeplantage besichtigen.
Die Landschaft ist gepraegt von den vielen Tee-Feldern und Huegeln rundherum. Hier ist das Klima so, dass es weit ueber unserer Waldgrenze immer noch dichten Urwald hat.
Der Trip war ganz lustig. Wir hatten einen super Guide, welcher sehr viel ueber den Urwald, die Pflanzen und Tiere wusste. Er hatte aber mindestens ebensoviel Humor und ist ein begnadeter Jeep-Fahrer. Der Jeep ist allerdings unterwegs ausgestiegen. So wurden wir mit nur noch einem Jeep herumgefahren. Der Jungle-Treck war recht glitschig und ich habe mir meine langen! Hosen ziemlich ruiniert. Das Wetter war zum ersten mal waehrend meiner Reise nicht so gut. Nur knapp ueber 20 Grad und bewoelkt mit Regenschauern am Nachmittag.
Nach der Besichtigung vor Teeplantage wurden wir beim Butterflygarden abgesetzt und konnten das Nachmittagsprogramm selbst gestalten. Dort haben Jan und Ich die beiden Argentinier irgendwie aus den Augen verloren. Wir waren zuviel damit beschaeftigt, irgendwelche Schmetterlinge und andere gruselige Insekten zu studieren. So machten wir uns zu Fuss auf den Rueckweg. Bus haben wir fahren lassen, weil wir noch ein Stueck gehen wollten. Da der aber nicht alzu oft faehrt, kammen wir dann per Autostop in einem Betonmischer (Baujahr etwa 1970) die etwa 10 km zurueck nach Tanah Rata.
Am Abend wurde mir dann das Thonsandwich vom Restaurand in der Teefabrik zum Verhaengnis. Ich habe mich ausgekotzt und was nicht oben raus ging, dann auch gleich unten raus gelassen. Gute Reisevorbereitung fuer den naechsten Tag...
Beim Busbahnhof gabs dann schon den ersten "Zwischenfall". Der Busfahrer wollte mich nicht in den Bus lassen, weil er die Ticketverkaeuferin nicht gekannt hat. hmmm.. Das System funktioniert so: Jemand verkauft ein Ticket, die Busfahrer sammeln diese dann ein und der Busoperator kann beim Verkaeufer sein Geld einfordern. Nach einer Extrarunde und ein paar aufgeregten Diskussionen hat mir dann eine andere Verkaeuferin ein Ticket im Austausch gegen das Alte gegeben und der Busfahrer liess auch mich in den Bus.
Als wir dann starteten, gings mal zuerst ueber die Autobahn in Richtung Ipoh. Bei jeder noch so kleinen Steigung fuhr der Bus nur noch mit etwa 10 km/h bis zur Kuppe und konnte dann Bergab wieder Schwung hohlen fuer die ersten 200 m der naechsten Steigung. Mit dem Bus sollen wir in die Cameron Highlands kommen? Nach etwa 100 km Autobahn gings dann ueberhohlend, Kurven schneidend und hupend die Kurvige Passstrasse hinauf. Nach etwa zwei Stunden sind wir dann in Tanah Rata angekommen. Am Busbahnhof wartete schon ein Fahrer unseres bevorzugten Guesthouses (Fathers Guesthouse), welcher uns gleich mal inkl. Gepaeck einlud und losfuhr.
Uns hat das Guesthouse gut gefallen und so konnten wir fuer sensationelle 25 Ringelingelingits naechtigen. Da waere sogar noch eine Warme Dusche mit dabei gewesen, wenn man denn frueh genug gewesen waere! Im Aufenthaltsraum hat sich der Eigentuemer verwirklicht und ein riesen Homecinema-System installiert. Auch das kleine Restaurant mit seiner Terrasse ist gemuetlich eingerichtet. Ein Superort. Den angebrochenen Tag benutzten wir, um uns in Tanah Rata ein bisschen umzuschauen.
Fuer den naechsten Tag haben wir im Guesthouse eine halbtages-Tour gebucht. Programm: am hoechsten Punkt (6666 ft = etwas ueber 2000 m) in den Cameron Highlands auf einen Aussichtsturm steigen, ein kleiner Jungle-Treck und eine Teeplantage besichtigen.
Die Landschaft ist gepraegt von den vielen Tee-Feldern und Huegeln rundherum. Hier ist das Klima so, dass es weit ueber unserer Waldgrenze immer noch dichten Urwald hat.
Der Trip war ganz lustig. Wir hatten einen super Guide, welcher sehr viel ueber den Urwald, die Pflanzen und Tiere wusste. Er hatte aber mindestens ebensoviel Humor und ist ein begnadeter Jeep-Fahrer. Der Jeep ist allerdings unterwegs ausgestiegen. So wurden wir mit nur noch einem Jeep herumgefahren. Der Jungle-Treck war recht glitschig und ich habe mir meine langen! Hosen ziemlich ruiniert. Das Wetter war zum ersten mal waehrend meiner Reise nicht so gut. Nur knapp ueber 20 Grad und bewoelkt mit Regenschauern am Nachmittag.
Nach der Besichtigung vor Teeplantage wurden wir beim Butterflygarden abgesetzt und konnten das Nachmittagsprogramm selbst gestalten. Dort haben Jan und Ich die beiden Argentinier irgendwie aus den Augen verloren. Wir waren zuviel damit beschaeftigt, irgendwelche Schmetterlinge und andere gruselige Insekten zu studieren. So machten wir uns zu Fuss auf den Rueckweg. Bus haben wir fahren lassen, weil wir noch ein Stueck gehen wollten. Da der aber nicht alzu oft faehrt, kammen wir dann per Autostop in einem Betonmischer (Baujahr etwa 1970) die etwa 10 km zurueck nach Tanah Rata.
Am Abend wurde mir dann das Thonsandwich vom Restaurand in der Teefabrik zum Verhaengnis. Ich habe mich ausgekotzt und was nicht oben raus ging, dann auch gleich unten raus gelassen. Gute Reisevorbereitung fuer den naechsten Tag...

