Das Böse lauert überall
Trip Start
Jun 30, 2011
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Trip End
Jun 15, 2012
Zu unserem Erstaunen öffnete das grösste Aquarium Westaustraliens mit dem Namen Aqwa erst um 10 Uhr. Da es erst kurz nach 9 Uhr war, besuchten wir noch ein nahegelegenes Einkaufszentrum.
Dieses Aquarium hat sich speziell auf die Unterwasserwelt Westaustraliens beschränkt und befindet sich direkt am Meer in einem nördlichen Vorort von Perth. Ein begehbarer Tunnel, der durch ein riesiges Aquarium führt, lässt einem die diversen Meeresbewohner auf eindrucksvolle Weise erleben: Riesenrochen sowie Schildkröten von gigantischen Ausmassen schweben über einen hinweg, Haie lassen sich ungeniert ins Maul schauen und man fragt sich zeitweise, wer hier eigentlich wen betrachtet.
In einem weiteren Raum war eine Vielzahl an hochgiftigen und gefährlichen Wassertieren ausgestellt, die immer mehr die Frage keimen liessen, ob man tatsächlich je wieder einen Fuss in westaustralisches Gewässer setzen möchte. Nun gut, eigentlich sollte man diese Fragestellung augenblicklich im Keim ersticken lassen. Anderenfalls müsste man angesichts all der anderen drohenden Gefahren, die von der australischen Tierwelt ausgehen, sofort die Koffer packen und vereisen.
Wenigstens rief einem das Streichelbecken wieder ins Bewusstsein, dass nicht alle australischen Tiere hinterhältig, giftig und tödlich sind. Da lassen sich Rochen und Miniaturhaie wie Katzen streicheln und finden offensichtlich Gefallen daran. Nur geschnurrt, das haben sie nicht.
Den restlichen Tag haben wir gänzlich im Trockenen verbracht und noch einige Kilometer in der südlichen Region von Perth gespult. Fiese Tiere haben wir keine angetroffen.
Dieses Aquarium hat sich speziell auf die Unterwasserwelt Westaustraliens beschränkt und befindet sich direkt am Meer in einem nördlichen Vorort von Perth. Ein begehbarer Tunnel, der durch ein riesiges Aquarium führt, lässt einem die diversen Meeresbewohner auf eindrucksvolle Weise erleben: Riesenrochen sowie Schildkröten von gigantischen Ausmassen schweben über einen hinweg, Haie lassen sich ungeniert ins Maul schauen und man fragt sich zeitweise, wer hier eigentlich wen betrachtet.
In einem weiteren Raum war eine Vielzahl an hochgiftigen und gefährlichen Wassertieren ausgestellt, die immer mehr die Frage keimen liessen, ob man tatsächlich je wieder einen Fuss in westaustralisches Gewässer setzen möchte. Nun gut, eigentlich sollte man diese Fragestellung augenblicklich im Keim ersticken lassen. Anderenfalls müsste man angesichts all der anderen drohenden Gefahren, die von der australischen Tierwelt ausgehen, sofort die Koffer packen und vereisen.
Wenigstens rief einem das Streichelbecken wieder ins Bewusstsein, dass nicht alle australischen Tiere hinterhältig, giftig und tödlich sind. Da lassen sich Rochen und Miniaturhaie wie Katzen streicheln und finden offensichtlich Gefallen daran. Nur geschnurrt, das haben sie nicht.
Den restlichen Tag haben wir gänzlich im Trockenen verbracht und noch einige Kilometer in der südlichen Region von Perth gespult. Fiese Tiere haben wir keine angetroffen.

