Zurück auf dem Highway 1
Trip Start
Jun 30, 2011
1
56
339
Trip End
Jun 15, 2012
Where I stayed
Heute Morgen verabschiedeten wir uns von LA. Zuerst mussten wir uns jedoch noch von Hollywood aus einige Meilen durch dichtes Stadtgebiet bis zur Küste vorarbeiten. Der Verkehr war nicht so drastisch wie erwartet und so haben wir uns schneller wieder auf dem Küstenhighway Nr. 1 befunden, als erwartet. Wir sind nun gespannt, was die Strecke bis San Francisco zu bieten hat. Es soll sich ja um eine der schönsten Küstenstrassen der Welt handeln.
Die rund 350 km bis zu unserem Tagesziel namens Pismo Beach haben uns durch mehr als eine Klimazone geführt. An der Küste war es oft neblig und es herrschten kühle Temperaturen um die 18 Grad. Sobald die Strasse abschnittsweise von der Küste weg führte, verschwand der Nebel und das Thermometer zeigte bis zu 38 Grad an. Die Strecke ist stellenweise landschaftlich durchaus reizvoll, jedoch noch weit entfernt von spektakulär.
Pismo Beach zählt keine 10'000 Einwohner und hat einen speziellen Charm, der uns auf Anhieb gefiel. In Strandnähe, einige Meilen ausserhalb des Städtchens, befinden sich mehrere, stattliche Sanddünen. Diese wollten wir uns im Licht der Abendsonne ansehen. Leider haben uns kurz vor dem Ziel dichte Nebelschwaden einen Strich durch die Rechnung gemacht. Schade! Sanddünen im Nebel wirken schlicht nicht gleich ansehnlich, wie im warmen Schein der untergehenden Sonne. Eigentlich wirkten sie überhaupt nicht, da sie praktisch nicht zu erkennen waren... Zurück in Pismo Beach war vom Nebel weit und breit keine Spur mehr zu sehen.
Die rund 350 km bis zu unserem Tagesziel namens Pismo Beach haben uns durch mehr als eine Klimazone geführt. An der Küste war es oft neblig und es herrschten kühle Temperaturen um die 18 Grad. Sobald die Strasse abschnittsweise von der Küste weg führte, verschwand der Nebel und das Thermometer zeigte bis zu 38 Grad an. Die Strecke ist stellenweise landschaftlich durchaus reizvoll, jedoch noch weit entfernt von spektakulär.
Pismo Beach zählt keine 10'000 Einwohner und hat einen speziellen Charm, der uns auf Anhieb gefiel. In Strandnähe, einige Meilen ausserhalb des Städtchens, befinden sich mehrere, stattliche Sanddünen. Diese wollten wir uns im Licht der Abendsonne ansehen. Leider haben uns kurz vor dem Ziel dichte Nebelschwaden einen Strich durch die Rechnung gemacht. Schade! Sanddünen im Nebel wirken schlicht nicht gleich ansehnlich, wie im warmen Schein der untergehenden Sonne. Eigentlich wirkten sie überhaupt nicht, da sie praktisch nicht zu erkennen waren... Zurück in Pismo Beach war vom Nebel weit und breit keine Spur mehr zu sehen.

