Stanley Park
Trip Start
Jun 30, 2011
1
9
339
Trip End
Jun 15, 2012
Where I stayed
Ursprünglich hatten wir den Plan gefasst, heute etwas Höhenluft zu schnuppern. Die Reise sollte auf den Grouse Mountain gehen. Auf 1200 Meter über Meer könne man bei ungetrübter Sicht einen fantastischen Ausblick auf Vancouver und Umland geniessen.
Gemäss gestriger Auskunft unseres Rezeptionisten gibt es bis zur Talstation der Gondelbahn einen kostenlosen Shuttlebus, welcher von insgesamt vier Stationen in Vancouver Downtown im Stundentakt losfährt.
Da das Wetter am früheren Morgen noch nicht sonderlich überzeugte, die Prognose aber gegen Mittag Besserung versprach, entschieden wir uns für den 11 Uhr Shuttle. Als wir an der nächstgelegenen Shuttlestation eintrafen, wurden wir gleich mal bei der dort anwesenden Ticketverkäuferin über CHF 80.— für die Gondeltickets los. Nun gut, die Aussicht müsse tatsächlich bombastisch sein… und der Shuttle ist schliesslich gratis… trösteten wir uns über den Verlust des stolzen Batzens hinweg.
Um übrigens den Grund des einleitenden Konjunktivs zu lüften - der Shuttlebus ist dann auch 30 Minuten nach der fahrplanmässigen Abfahrtszeit nicht eingetroffen. Die Ticketdame konnte uns dafür auch keinen konkreten Grund nennen und hat sich peinlich berührt für die Unannehmlichkeit entschuldigt. Des ungewissen Wartens überdrüssig, haben wir uns entschieden, alternativ den nahegelegenen Stanley Parks zu besuchen. Unsere vergoldeten Gondeltickets sind immerhin noch zwei Wochen lang gültig.
Die Grünfläche ist mit über 400 Hektaren eine der grössten Stadtpärke weltweit und daher macht es durchaus Sinn, ein Velo zu mieten. Nahe des Parkeingangs haben wir uns in einer Vermietung Bikes geschnappt und radelten mittlerweile bei Sonnenschein, jedoch bescheidener Temperatur von knapp 20 Grad, los. Der Park ist schlicht überwältigend! Wunderschöne Landschaftsbilder haben sich uns geboten und auch Tiere waren präsent. Wir haben bisher noch nie freilebende Waschbären (engl.: Raccoons) aus nächster Nähe bestaunen können. Diese putzigen Viecher waren in einem Teil des Parks ziemlich zahlreich unterwegs und alles andere als kamerascheu (siehe nachstehenden Film).
Nachdem wir gegen den späteren Nachmittag den Park umrundet hatten, haben wir unsere Bikes gegen einen zünftigen Mietbetrag (über CHF 50.-- für 4 Stunden) wieder abgegeben… So hat's dann halt zum Abendessen wieder mal nur für Tiefkühlpizza gereicht. ;-)
Und nun wird es auch definitiv Zeit, Andrea’s kleinen Tierreport (AkTR) wieder einzuführen:
- jede Menge Kanadagänse
- Waschbären – sogar ein Muttertier mit Jungen
- eine Silbermöve, wir nennen sie Claus, die uns bereits mehrfach einen Besuch auf unserem Balkon abstattete. Er scheint eine innige Liebe zu unserem Toastbrot entwickelt zu haben. Wir haben Claus auch heute wieder zum Nachtessen eingeladen. Ein Filmchen dazu folgt im nächsten Eintrag.
Gemäss gestriger Auskunft unseres Rezeptionisten gibt es bis zur Talstation der Gondelbahn einen kostenlosen Shuttlebus, welcher von insgesamt vier Stationen in Vancouver Downtown im Stundentakt losfährt.
Da das Wetter am früheren Morgen noch nicht sonderlich überzeugte, die Prognose aber gegen Mittag Besserung versprach, entschieden wir uns für den 11 Uhr Shuttle. Als wir an der nächstgelegenen Shuttlestation eintrafen, wurden wir gleich mal bei der dort anwesenden Ticketverkäuferin über CHF 80.— für die Gondeltickets los. Nun gut, die Aussicht müsse tatsächlich bombastisch sein… und der Shuttle ist schliesslich gratis… trösteten wir uns über den Verlust des stolzen Batzens hinweg.
Um übrigens den Grund des einleitenden Konjunktivs zu lüften - der Shuttlebus ist dann auch 30 Minuten nach der fahrplanmässigen Abfahrtszeit nicht eingetroffen. Die Ticketdame konnte uns dafür auch keinen konkreten Grund nennen und hat sich peinlich berührt für die Unannehmlichkeit entschuldigt. Des ungewissen Wartens überdrüssig, haben wir uns entschieden, alternativ den nahegelegenen Stanley Parks zu besuchen. Unsere vergoldeten Gondeltickets sind immerhin noch zwei Wochen lang gültig.
Die Grünfläche ist mit über 400 Hektaren eine der grössten Stadtpärke weltweit und daher macht es durchaus Sinn, ein Velo zu mieten. Nahe des Parkeingangs haben wir uns in einer Vermietung Bikes geschnappt und radelten mittlerweile bei Sonnenschein, jedoch bescheidener Temperatur von knapp 20 Grad, los. Der Park ist schlicht überwältigend! Wunderschöne Landschaftsbilder haben sich uns geboten und auch Tiere waren präsent. Wir haben bisher noch nie freilebende Waschbären (engl.: Raccoons) aus nächster Nähe bestaunen können. Diese putzigen Viecher waren in einem Teil des Parks ziemlich zahlreich unterwegs und alles andere als kamerascheu (siehe nachstehenden Film).
Nachdem wir gegen den späteren Nachmittag den Park umrundet hatten, haben wir unsere Bikes gegen einen zünftigen Mietbetrag (über CHF 50.-- für 4 Stunden) wieder abgegeben… So hat's dann halt zum Abendessen wieder mal nur für Tiefkühlpizza gereicht. ;-)
Und nun wird es auch definitiv Zeit, Andrea’s kleinen Tierreport (AkTR) wieder einzuführen:
- jede Menge Kanadagänse
- Waschbären – sogar ein Muttertier mit Jungen
- eine Silbermöve, wir nennen sie Claus, die uns bereits mehrfach einen Besuch auf unserem Balkon abstattete. Er scheint eine innige Liebe zu unserem Toastbrot entwickelt zu haben. Wir haben Claus auch heute wieder zum Nachtessen eingeladen. Ein Filmchen dazu folgt im nächsten Eintrag.

