Kapverden – ein wenig von allem mitten im At
Trip Start
Nov 02, 2010
1
21
Trip End
Jan 05, 2011
Die Kapverden gehören geografisch noch zu Afrika, auch wenn es sich dort eher wie in Portugal anfühlt – wenig überraschend, sind sie doch zuerst von portugiesischen Seefahrern besiedelt worden (im 15. Jahrhundert). Später kamen dann ehemalige Sklaven dazu und das erklärt den Mix an Hautfarben und neben portugiesisch auch kreolisch als Landessprache.
Von allen westafrikanischen Ländern sind die Kapverden am reichsten und man findet keine Eselkarren mehr und keine bettelnden Kinder. Und die Strassen – auch die Überlandstrassen – sind durchwegs mit Kopfsteinen gepflastert.
Die Inseln selber sind ebenfalls recht unterschiedlich. Auf der einen (Santo Antao) waren wir in den am steilsten abfallenden Bergschluchten, die wir je gesehen haben, wandern – es ging also entweder steil bergauf oder steil bergab, flach ist so gut wie gar nichts. War noch recht anstrengend nachdem wir die Wochen davor ja so gut wie keinen Sport gemacht haben. Die eine Seite der Insel ist recht grün und vor allem in den Tälern wird fleissig bewässert und aus Zuckerrohr der Grogue (Zuckerrohrschnaps) gebrannt. Auf der anderen Seite vom Bergkamm ist es dagegen viel trockener. Und, das erste Mal seit wir Benin's Küste verlassen haben, hatten wir mal wieder ganz leichten Nieselregen (für etwa eine Viertelstunde ;)
Und auf der anderen Insel (Sal), die völlig kahl ist und eher an eine Mondlandschaft erinnert, haben wir uns am wunderbaren Sandstrand mit kitschig türkisem Wasser noch ein paar Tage Entspannung gegönnt. Wären wir bereits erfahrene Kitesurfer (deep water und offshore Wind) oder Windsurfer, hätten wir auch dem Wassersport frönen können. Aber wir wollten dann nicht riskieren, bis nach Brasilien zu treiben, sollten wir den Kite nicht mehr launchen können.
Silvester haben wir in Mindelo (auf Sao Vicente, einer weiteren kapverdischen Insel) verbracht. Interessanterweise feiern sie dort erst wirklich das Neue Jahr – die Party mit Livemusik steigt erst so gegen 2 Uhr früh und dauert dann aber dafür bis 10 Uhr vormittags. Unpassend für so alte Leute wie uns ;)
Von allen westafrikanischen Ländern sind die Kapverden am reichsten und man findet keine Eselkarren mehr und keine bettelnden Kinder. Und die Strassen – auch die Überlandstrassen – sind durchwegs mit Kopfsteinen gepflastert.
Die Inseln selber sind ebenfalls recht unterschiedlich. Auf der einen (Santo Antao) waren wir in den am steilsten abfallenden Bergschluchten, die wir je gesehen haben, wandern – es ging also entweder steil bergauf oder steil bergab, flach ist so gut wie gar nichts. War noch recht anstrengend nachdem wir die Wochen davor ja so gut wie keinen Sport gemacht haben. Die eine Seite der Insel ist recht grün und vor allem in den Tälern wird fleissig bewässert und aus Zuckerrohr der Grogue (Zuckerrohrschnaps) gebrannt. Auf der anderen Seite vom Bergkamm ist es dagegen viel trockener. Und, das erste Mal seit wir Benin's Küste verlassen haben, hatten wir mal wieder ganz leichten Nieselregen (für etwa eine Viertelstunde ;)
Und auf der anderen Insel (Sal), die völlig kahl ist und eher an eine Mondlandschaft erinnert, haben wir uns am wunderbaren Sandstrand mit kitschig türkisem Wasser noch ein paar Tage Entspannung gegönnt. Wären wir bereits erfahrene Kitesurfer (deep water und offshore Wind) oder Windsurfer, hätten wir auch dem Wassersport frönen können. Aber wir wollten dann nicht riskieren, bis nach Brasilien zu treiben, sollten wir den Kite nicht mehr launchen können.
Silvester haben wir in Mindelo (auf Sao Vicente, einer weiteren kapverdischen Insel) verbracht. Interessanterweise feiern sie dort erst wirklich das Neue Jahr – die Party mit Livemusik steigt erst so gegen 2 Uhr früh und dauert dann aber dafür bis 10 Uhr vormittags. Unpassend für so alte Leute wie uns ;)



