Rio de Janeiro

Trip Start Mar 03, 2011
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Trip End Dec 16, 2011


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Flag of Brazil  , State of Rio de Janeiro,
Thursday, March 24, 2011

Ola gente, jetzt habe  also diese faszinierende Weltstadt - Rio de Janeiro zum ersten Mal in meinem Leben in Wirklichkeit betreten und ein wenig kennengelernt. Eingebetet in eine wunderbare Landschaft mit Bergen, Nationalparks und tollen Straenden hat sie eine einzigartige Lage. 
Die Stadt vibriert nur so von Leben. So findet man in den kleinen Strassen der Altstadt, gemuetliche Bars und kleine Strassencafes in denen sich die Einheimischen bei Calpirinha und Cerveja treffen und den Altagsstress vergessen machen. Auch sind hier die Klaenge des Samba und des Bossa Nova sehr praesent. Manchmal sind es einfache Menschen, die ihre Trommeln mitbringen und wild drauflos musizieren oder manchmal sind es "richtige" Bands die zu einem "Rio de Janeiro - Feeling" beitragen. 

In Lapa treffen sich die Partylustigen Menschen aus aller Welt, um unter einem Aequadukt zu Sambarhythmen zu tanzen oder um in einer der vielen Diskoteken das Tanzbin zu schwingen. Hier fliesst Literweise der Alkohol und es ist ein kunterbunter, internationaler Mix von Personen aus aller Welt. 
Dies allerdings birgt auch Gefahren. So finded man hier in Lapa auch die andere Seite von Brasilien oder Rio de Janeiro, naehmlich die massenhafte Armut. In dieser doch sehr reichen Stadt, leben Millionen Menschen in den Favelas, zum Teil ohne Wasserzugang und dem Noetigsten zum Leben.Wo Reichtum und Armut so eng beisammen sind, herrscht auch ein Klima der Gewalt. So kommen die Strassenkinder Abends nach Lapa, um dort auf Beute zu gehen und ahnungslose, betrunkene Touristen um ihr Geld zu erleichtern. Taschendiebstahl ist noch eine der harmloseren Varianten, Bewaffnete Raubueberfaelle sind schon was anderes. 
In Lapa habe ich den Taschendiebstahl mit eigenen Augen sehen koennen und einen Freund haben sie in der Toilette bewaffnet ausgeraubt. Dort wo viel Alkohol fliesst, gibt es oftmals auch ein Klima der Aggressivitaet und so gab es heftige Schlaegereine unter Einheimischen mit viel Blut und deftigen Verletzungen. 
Auch ist die Mentalitaet der Brasilianer doch sehr unterschiedlich zu der in Europa. Nach 5 minuetigem Gespraech mit einer Brasilianerin, hatte ich direkt eine Einladung zu ihr nach Hause zu gehen, was ich im Endeffekt aber nicht gemacht habe, da es sich auch hierbei gut um eine Abzocke handeln kann. Vorsicht ist in jedem Fall angebracht.
Alles in Allem verbrachte ich aber einen netten Abend in Lapa und tanzte zum erstenmal zu den pulsierenden Sambarhythmen.

Ich habe mit einer Englaenderin und einer Amerikanerin Tagesausfluege zu bestimmten Sehnswurdigkeiten unternommen. So konnte ich Rio von oben betrachten, indem ich zum Christor Redentor hochfuhr und sich dort eine spektakulaere Sicht bot. Allerdings wimmelt es hier nur so von Touristen und die Preise sind sehr deftig.
Einen weitern Tagesausflug haben wir in den nahegelegenen Nationalpark unternommen und haben dort unter Wassefaellen gebadet, sind geklettert und haben einfach die wundervolle, fast unberuehrte Natur genossen.
Logischerweise habe ich auch den Starnd von Copacabana und Ipanema besucht, bin dort schwimmen gegangen und habe den Sonnenuntergang genossen. Allerdings erinnern mich die Straende an Spanien und es fehlt hier eindeutig der Schatten. Keine Palmen am Strand, bieten Schutz vor der Sonne. Direkt hintr dem Starnd reihn sich massenweise die haesslichen Hochhaeuser von Rio. Auch des traegt nicht dazu bei sich wirklich am Strand wohlzufuehlen.
Ich bevorzuge eindeutig die naturbelasen Straende der Ilha do Mel.
 
Nach nur 4 Tagen verlasse ich Rio in Richtung der weltberuehmten Wasserfaelle von FOZ do Iguazu - Puerto Iguazu. Die Stadt hinterlaesst gemischte Gefuehle in mir. Eine Seiter der Stadt ist sehr reizvoll, voller Ntur und Leben, die andere Seite besteht aus Gewalt und haesslichen Hochhausburgen. Auch sind die Preise in Rio sehr deftig...sis sind fast gleich wie die Preise in Europa oder sogar hoeher.



 
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