Argentinien y Uruguay

Trip Start Mar 03, 2011
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Trip End Dec 16, 2011


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Where I stayed
Ernesto

Flag of Argentina  , Buenos Aires,
Friday, March 4, 2011


Nach langem Flug bin ich gut in Buenos Aires angekommen und habe vier Tage in Buenos Aires verbracht. Etwas verloren habe ich diese riesige Stadt erkundet. Ich hatte mir etwas mehr Hilfe von meinem Couchsurfing Kontakt gewuenscht. Es gibt doch erhebliche Sprachbarrieren und eine fliessende Konversation ist mir bisher kaum moeglich. Alleridngs ist Buenos Aires sehr abwechslungsreich und hat einiges zu bieten. Museen, Parks Maerkte mit unzaeligen Artesanias und Tango gibt es zu bestaunen. 

Hatte auch ein nicht so schoenes Erlebnis in Buenos Aires und zwar eine Gasofenexplosion. Doch Gluecklicherweisen ist nichts wirklich gravierendes passiert und ich habe mir nur die Haare versengt und die Haut verbrannt. Ich kann also meine Reise fortsetzen.

Mir haben  diese vier Tage in Buenos Aires gereicht und der Unfall hat auch zu der Entscheidung beigetragen diese doch sehr hecktische Stadt zu verlassen und nach Uruguay weiterureisen.

 
Also habe ich mir ein Ticket fuer eine Schiffspasage gekauft und bin nach Montovideo weitergefahren. Nach etwa vier Stunden bin ich in Montevideo - der Hauptstadt Urugays - angekommen. Wieder eine Grossstadt, aber etwas weniger hecktisch als Buenos Aires. Nach nur einer Nacht in einem Hotel, mit Gitarrenspiel und einem erstn Assado mit Einheimischen bin ich weitr nach Punta del Diabolo gefahren um den Ende des Sommers am Atlantikstrand zu verbringen. Punta del Diabolo ist ein kleiner Fischerort, mit reichlich Tourismo und vielen Surfern. Die kraeftige Brandung lockt Surfer aus aller Welt an, ganz speziell findet man hier unzaehlige Argentinier, die hier ihre Ferien verbringen.

Tolles Wetter und das Meer lassen jetzt so richtig Urlaubsstimmung aufkommen. Ich gebe hier freiwilligen Jonglierunterricht :-) und Gitarrenstunden fuer Menschen aus aller Welt. Habe auch schon die ersten Tanzschritte des Cumbia beigebracht bekommen; Von wem anders, als einer feurigen Argentinierin :-) Gemeinsame Essen mit zehn oder mehr Personen und tolle feucht-froehliche Abende lassen mich die Arbeit und den Rest der Welt vergessen. 

Mit Trauer und mit Hoffnung habe ich die schrecklichen Erignisse (Tsunami und Nuklearkathastrophe)in Japan verfolgt und hoffe, dass endlich ein Weg eingeschlagen wird, zu mehr Verantwortungsbewusstsein, weniger Egoismus, und mehr Menschlichkeit.

Nach etwa 2 Wochen in Urugay mit vielen neuen Erfahrungen mache ich mich auf den Weg nach Brasilien!
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Comments

Frank on

Sauber Bene, Du lässt es richtig krachen, weiter so :) !!!!

Caro on

Hey, toll geniesse alles 100%!!!

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