My Head's In Mississippi
Trip Start
Aug 17, 2011
1
4
Trip End
Sep 19, 2011
Erica war der Meinung ich müsse unbedingt den Mississippi sehen. Von Chicago sind es ca. 3 Autostunden zum Fluss. Wir entschieden uns nach Dubuque, Iowa zu fahren. Erica war dort noch nie, aber wir wollten auf dem Hinweg in Galena und auf dem Weg zurück in Rockford einen Halt einlegen.
Die zwei Stunden nach Galena starteten erst rech langweilig. Illinois ist fast überall flach. So flach! Als wir kurz vor Galena, nicht mehr weit vom Fluss waren, änderte sich die Landschaft und wurde hügeliger. Die kleine Straße ging auf und ab in sehr kurzen Abständen. So etwas hatten wir beide noch nicht gesehen. Die vielen sanften grünen Hügel waren wirklich schön anzuschauen.
Galena ist eine kleine Stadt (ca. 4000 Einwohner) mit großer Geschichte. Im 19. Jahrhundert war der Fluss noch schiffbar für Dapfschiffe (heute nicht mehr) und ein wichtiger Stopp am Mississippi auf dem Weg von St. Paul zu St. Louis. Zu Zeiten des Bürgerkrieges war es Wohnort von Ulysses S. Grant und anderen Generälen. Es war eine Bilderbuchstadt und ich konnte mir das ganze als Kulisse Mitte des 19. Jahrhunderts richtig gut vorstellen. Galena war allerdings auch sehr touristisch, isbesondere viele Biketouren nutzten es als Stopp. Die vielen Geschäfte hatten alle witzige und liebevolle Namen und Schilder, verkauften aber alle letztlich das selbe.
Nachdem wir das Auto geparkt hatten, suchten wir einen netten Platz für unseren Lunch und aßen. Erica entschieht ich müsse einmal Lunchables haben. Das sind Reisesnacks aus dem Supermarkt. In einer Plastikschale fand ich vier Cracker und vier Scheiben zurechtgeschnittenen Cheddar, sowie einen Schokoriegel und eine Capri-Sonne. Erica hatte ebenfalls Cracker, aber mit einer Tomatenpaste und geriebem Käse, so dass sie sich kalte Pizza bauen konnte. Seltsam und Überflüssig aber ein mal ganz lustig!
Dannach schlederten wir durch die Stadt und besuchten ein paar der Läden. Ein Feinkostladen mit verschiedenen Dips, Marmeladen, Soßen und ähnliches war toll, da man fast alles probieren konnte. Wir fanden außerdem einen superleckeren Ice-cream shop. Ich hatte typisch amerikanisches Eis: Cookie Dough Eis! Mit großen Stücken Keksteig. Super!
Wir hielten dann noch kurz beim ehemaligen Wohnhaus von Ulysses S. Grant und setzten dann unseren Weg nach Dubuque fort. Schon als wir in die Stadt einfuhren war klar, es ist eine absolut hässliche Stadt. Geprägt von heruntergekommener Industrie. Der Weg zum Fluss sollte dann auch durch eine dubiose kleine Straße zwischen Industriebrachen führen, er war aber gesperrt. So versuchten wir den weg über den Highway zu finden. Dieser querte zwar die Insel mit dem Landschaftspark hatte aber keine Ausfahrt so dass wir auf einmal in Wisconsin waren, umdrehen mussten und auf dem Weg zurück nach Dubuque war dann eine Ausfahrt. Wir wurden dann zu einem Parkplatz geleitet wo gerade ein Veteranentreffen war. Den Fluss konnten wir sehen aber am Ufer stank es gewaltig, so dass wir schnell wieder gingen. Aber hey, ich habe dne Mississippi gesehen. Ich war wirklich beindruckt wie breit dieser Fluss war, obwohl erst am Anfang und noch einen langen weg vor sich.
Rockford, eine Stunde von Chicago entfernt, war fast ebenfalls keine besonders beindruckende und schöne Stadt. Es ist allerdings der Wohnort von Ericas Onkel und Tante und Cousin und Cousine. Wir blieben füreine Weile und bekamen eine kleine Stärkung. Als wir so gegen 22 Uhr aufbrachen waren wir zwar ziemlich müde, aber es war nett und der Besuch es Wert etwas später wieder nach Chicago zu kommen.
Die zwei Stunden nach Galena starteten erst rech langweilig. Illinois ist fast überall flach. So flach! Als wir kurz vor Galena, nicht mehr weit vom Fluss waren, änderte sich die Landschaft und wurde hügeliger. Die kleine Straße ging auf und ab in sehr kurzen Abständen. So etwas hatten wir beide noch nicht gesehen. Die vielen sanften grünen Hügel waren wirklich schön anzuschauen.
Galena ist eine kleine Stadt (ca. 4000 Einwohner) mit großer Geschichte. Im 19. Jahrhundert war der Fluss noch schiffbar für Dapfschiffe (heute nicht mehr) und ein wichtiger Stopp am Mississippi auf dem Weg von St. Paul zu St. Louis. Zu Zeiten des Bürgerkrieges war es Wohnort von Ulysses S. Grant und anderen Generälen. Es war eine Bilderbuchstadt und ich konnte mir das ganze als Kulisse Mitte des 19. Jahrhunderts richtig gut vorstellen. Galena war allerdings auch sehr touristisch, isbesondere viele Biketouren nutzten es als Stopp. Die vielen Geschäfte hatten alle witzige und liebevolle Namen und Schilder, verkauften aber alle letztlich das selbe.
Nachdem wir das Auto geparkt hatten, suchten wir einen netten Platz für unseren Lunch und aßen. Erica entschieht ich müsse einmal Lunchables haben. Das sind Reisesnacks aus dem Supermarkt. In einer Plastikschale fand ich vier Cracker und vier Scheiben zurechtgeschnittenen Cheddar, sowie einen Schokoriegel und eine Capri-Sonne. Erica hatte ebenfalls Cracker, aber mit einer Tomatenpaste und geriebem Käse, so dass sie sich kalte Pizza bauen konnte. Seltsam und Überflüssig aber ein mal ganz lustig!
Dannach schlederten wir durch die Stadt und besuchten ein paar der Läden. Ein Feinkostladen mit verschiedenen Dips, Marmeladen, Soßen und ähnliches war toll, da man fast alles probieren konnte. Wir fanden außerdem einen superleckeren Ice-cream shop. Ich hatte typisch amerikanisches Eis: Cookie Dough Eis! Mit großen Stücken Keksteig. Super!
Wir hielten dann noch kurz beim ehemaligen Wohnhaus von Ulysses S. Grant und setzten dann unseren Weg nach Dubuque fort. Schon als wir in die Stadt einfuhren war klar, es ist eine absolut hässliche Stadt. Geprägt von heruntergekommener Industrie. Der Weg zum Fluss sollte dann auch durch eine dubiose kleine Straße zwischen Industriebrachen führen, er war aber gesperrt. So versuchten wir den weg über den Highway zu finden. Dieser querte zwar die Insel mit dem Landschaftspark hatte aber keine Ausfahrt so dass wir auf einmal in Wisconsin waren, umdrehen mussten und auf dem Weg zurück nach Dubuque war dann eine Ausfahrt. Wir wurden dann zu einem Parkplatz geleitet wo gerade ein Veteranentreffen war. Den Fluss konnten wir sehen aber am Ufer stank es gewaltig, so dass wir schnell wieder gingen. Aber hey, ich habe dne Mississippi gesehen. Ich war wirklich beindruckt wie breit dieser Fluss war, obwohl erst am Anfang und noch einen langen weg vor sich.
Rockford, eine Stunde von Chicago entfernt, war fast ebenfalls keine besonders beindruckende und schöne Stadt. Es ist allerdings der Wohnort von Ericas Onkel und Tante und Cousin und Cousine. Wir blieben füreine Weile und bekamen eine kleine Stärkung. Als wir so gegen 22 Uhr aufbrachen waren wir zwar ziemlich müde, aber es war nett und der Besuch es Wert etwas später wieder nach Chicago zu kommen.



