Reif fürs Museum
Trip Start
Aug 11, 2012
1
8
16
Trip End
Aug 27, 2012
Where I stayed
Was wären Städtetrips nicht ohne etwas Kultur und Geschichte. Beides bekommt man bekanntlich in Museen und so standen heute gleich zwei davon auf dem Programm. Zuerst ging es nach dem Frühstück ins riesige Museum of Modern Art (MoMA) wo wir auf sechs Etagen Kunst vom 19. bis 21. Jahrhundert bewunderten. Highlights waren sicherlich Werke von Dalí ("Die Beständigkeit der Erinnerung"), Picasso ("Frau vor dem Spiegel" oder "Sternennacht") und Kandinsky ("Panel for Edwin R. Campbell" 1-4). Es gab auch Sonderausstellungen zur Geschichte des Kindes und zu Arbeiten von Alighiero Boetti. Bei einigen Kunstwerken muss man allerdings auch selbsterklärend festhalten, dass Kunst subjektiv ist ;).
Danach ging es gleich weiter ins Guggenheim Museum. Hier hatte man auch 6 Etagen, aber lange nicht so viele Ausstellungsstücke zu bestaunen. Das Guggenheim legt sein Hauptaugenmerk auf moderne abstrakte Kunst. Insofern fanden wir, dass dies wirklich nur was für Kunstfreaks ist.
Nach einem späten Mittagessen landeten wir dann am Union Square, wo eigentlich ein Buchladen sein sollte (Details lassen wir mal weg...), der aber irgendwie nicht mehr da war. Glücklicherweise war der Trip mit der Metro (Katja fand ganz alleine den richtigen Ausgang) nicht umsonst denn wir waren ganz in der Nähe des Geburtshauses von Theodore Roosevelt und dem berühmten Flatiron Building. In der Gegend dort lebte früher übrigens auch mal die großartige Joni Mitchell.
Abends ging es dann noch Richtung Empire State Building. Hier probierten wir den NY Skyride aus, der sich als überteuerter Spaß herausstellte (mit New York Pass kann man den kleinen Reinfall was das Preis-Leistungs-Verhältnis - 42 Dollar Eintritt für am Ende vielleicht 10 Minuten Skyride - zum Glück verschmerzen weil wir nichts zahlen mussten). Bei Nacht ging es dann zum Abschluss noch rauf auf das Observation Deck des ESBs. Fantastische Sicht und ja, das Rockefeller Center behindert in der Tat die Sicht auf den Central Park.
Danach ging es gleich weiter ins Guggenheim Museum. Hier hatte man auch 6 Etagen, aber lange nicht so viele Ausstellungsstücke zu bestaunen. Das Guggenheim legt sein Hauptaugenmerk auf moderne abstrakte Kunst. Insofern fanden wir, dass dies wirklich nur was für Kunstfreaks ist.
Nach einem späten Mittagessen landeten wir dann am Union Square, wo eigentlich ein Buchladen sein sollte (Details lassen wir mal weg...), der aber irgendwie nicht mehr da war. Glücklicherweise war der Trip mit der Metro (Katja fand ganz alleine den richtigen Ausgang) nicht umsonst denn wir waren ganz in der Nähe des Geburtshauses von Theodore Roosevelt und dem berühmten Flatiron Building. In der Gegend dort lebte früher übrigens auch mal die großartige Joni Mitchell.
Abends ging es dann noch Richtung Empire State Building. Hier probierten wir den NY Skyride aus, der sich als überteuerter Spaß herausstellte (mit New York Pass kann man den kleinen Reinfall was das Preis-Leistungs-Verhältnis - 42 Dollar Eintritt für am Ende vielleicht 10 Minuten Skyride - zum Glück verschmerzen weil wir nichts zahlen mussten). Bei Nacht ging es dann zum Abschluss noch rauf auf das Observation Deck des ESBs. Fantastische Sicht und ja, das Rockefeller Center behindert in der Tat die Sicht auf den Central Park.

