ERSTER Reisetag
Trip Start
Jul 11, 2009
1
9
63
Trip End
Ongoing
Erster Tag
Angela und Gernot fahren mit mir und meinem Nadelstreif im Womo zum Flughafen München und winken während ich abdampfe. Die Empfangslady will schon mal alle
Flugdaten der nächsten 10 Monate präsentiert bekommen-das dauert ewig. Dann aber geht´s los – die Verabschiedung fällt nicht leicht – ich werde alle furchtbar vermissen!
Nach einigen Tränen wo ich mir auch noch denke, ob ich nicht doch noch umkehren soll, na ja, die Vorsicht-es-könnte-gefährlich-oder-unmachbar-sein-Seite in mir hat sich zum letzten Mal gewehrt, gehe ich beschwingt durch die Kontrollen. Und es sind einige. Schuhe muss man auch ausziehen.
Um 12.35 Uhr heben wir ab, pünktlich, bis Chicago wird es 9 einhalb Stunden dauern – ich freue mich, wie immer auf das Flugzeugessen, es gab Hähnchen für mich. Mmmmh
Erst haben wir eine Höhe von 1898 Metern, bei 513 km/h doch schon nach 40 Minuten haben wir über Dortmund eine Höhe von 10 000 Metern erreicht und fliegen stolze 894 km/h, draußen hat es satte Minus 46`Grad Celsius....brrrrr
Wir fliegen komischerweise über Großbritannien in Richtung Grönland, das auf dem Mini-Bildschirm gar nicht so Grün aussieht... Ich sehe gottseidank auch nicht grün im Gesicht aus, wir durchfliegen nur leicht getrübte Stimmungen, was nicht immer so bleiben wird..
In Chicago heißts Koffer schnappen und nochmal aufgeben, September 11 hat wirklich Spuren hinterlassen. Die Airlines habens echt schwer, hatte ich in einem spanischen Artikel gelesen-als ich im amerikanischen Flugzeug sass... „Die Armen" – ist dazu nur mein schwarzer Kommentar
Abends komme ich in San Francisco an, und besteige gleich den Zug der Claudias Nachnamen trägt - BART – kam aber nicht viel billiger und zurück werde ich mit dem Shuttle fahren...
Da ist was los in Frisco, es ist Samstagnacht und alles was irgendwie unter 30? 40? ist stöckelt die hügeligen Bürgersteige rauf und runter und versucht in einen der vielen Clubs zu kommen-da ist mal großes Warten angesagt! Ich schwitze währenddessen beim steilen Aufstieg mit meinem kleinen, er fühlt sich gar nicht mehr so leicht an, was habe ich nur gepackt? Steine? Ein charmanter Spanier erbarmt sich meiner zerknautschten Gestalt und trägt mir das Köfferle die Stiegen zum Eingang meiner Unterkunft hinauf. Gracias! Gut, dass ich spansich spreche, es wird mir weiterhin nützlich sein. Lest weiter!
Angela und Gernot fahren mit mir und meinem Nadelstreif im Womo zum Flughafen München und winken während ich abdampfe. Die Empfangslady will schon mal alle
Flugdaten der nächsten 10 Monate präsentiert bekommen-das dauert ewig. Dann aber geht´s los – die Verabschiedung fällt nicht leicht – ich werde alle furchtbar vermissen!
Nach einigen Tränen wo ich mir auch noch denke, ob ich nicht doch noch umkehren soll, na ja, die Vorsicht-es-könnte-gefährlich-oder-unmachbar-sein-Seite in mir hat sich zum letzten Mal gewehrt, gehe ich beschwingt durch die Kontrollen. Und es sind einige. Schuhe muss man auch ausziehen.
Um 12.35 Uhr heben wir ab, pünktlich, bis Chicago wird es 9 einhalb Stunden dauern – ich freue mich, wie immer auf das Flugzeugessen, es gab Hähnchen für mich. Mmmmh
Erst haben wir eine Höhe von 1898 Metern, bei 513 km/h doch schon nach 40 Minuten haben wir über Dortmund eine Höhe von 10 000 Metern erreicht und fliegen stolze 894 km/h, draußen hat es satte Minus 46`Grad Celsius....brrrrr
Wir fliegen komischerweise über Großbritannien in Richtung Grönland, das auf dem Mini-Bildschirm gar nicht so Grün aussieht... Ich sehe gottseidank auch nicht grün im Gesicht aus, wir durchfliegen nur leicht getrübte Stimmungen, was nicht immer so bleiben wird..
In Chicago heißts Koffer schnappen und nochmal aufgeben, September 11 hat wirklich Spuren hinterlassen. Die Airlines habens echt schwer, hatte ich in einem spanischen Artikel gelesen-als ich im amerikanischen Flugzeug sass... „Die Armen" – ist dazu nur mein schwarzer Kommentar
Abends komme ich in San Francisco an, und besteige gleich den Zug der Claudias Nachnamen trägt - BART – kam aber nicht viel billiger und zurück werde ich mit dem Shuttle fahren...
Da ist was los in Frisco, es ist Samstagnacht und alles was irgendwie unter 30? 40? ist stöckelt die hügeligen Bürgersteige rauf und runter und versucht in einen der vielen Clubs zu kommen-da ist mal großes Warten angesagt! Ich schwitze währenddessen beim steilen Aufstieg mit meinem kleinen, er fühlt sich gar nicht mehr so leicht an, was habe ich nur gepackt? Steine? Ein charmanter Spanier erbarmt sich meiner zerknautschten Gestalt und trägt mir das Köfferle die Stiegen zum Eingang meiner Unterkunft hinauf. Gracias! Gut, dass ich spansich spreche, es wird mir weiterhin nützlich sein. Lest weiter!


