Boardwalks, Mangroven aber keine Krokos

Trip Start Dec 13, 2012
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Trip End Jan 30, 2013


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What I did
Marrdja Boardwalk

Flag of Australia  , Queensland,
Tuesday, January 8, 2013

Da wir uns sehr spät auf den Weg machten, suchten wir eine Möglichkeit für Frühstück/bzw. gleich Mittagessen.
Wir fuhren also nach Norden, um uns von Norden her nach Süden durch den Nationalpark zu arbeiten.
Unser Mittagessen fanden wir in Thorntons Kiosk mit direktem Blick auf einen herrlichen Sandstrand, aber wieder mit Stinger-Warnungen (manchmal auch mit Saltie-Warnungen, aber das Wasser ist ihnen im Sommer angeblich zu warm meinte Judy, daher sahen wir keine in allen Mündungen, Mangroven oder wo auch immer die Schilder waren, das gleiche galt für weitere Cassowaries). Das Paradie hat also wie immer seine Schattenseiten, hier gab es traumhafte Stände, menschenleer, aber eben nicht zum Baden geeignet:-(
Gestärkt fuhren wir weiter zum Marrdja Boardwalk (ein Weg auf Planken/Stelzen durch den Urwald, auf dem vorher vor Cassowaries, Krokos, Schlangen und anderem gewarnt wurde, mir wars nicht mehr ganz geheuer).
Auf dem Weg durch den Dschungel sahen wir aber nur Bäume, Mangroven, ein paar Insekten, sonst nicht wirklich viele Tiere.
Weiter gings noch mehr nach Norden, und wir beschlossen einen Kaffee-Stopp zu machen.
Masons Cafe war sehr schön gelegen mit einer Veranda mit Blick auf Palmen und Wiese und bot auch ein Swimming-Hole an (also eine sichere Bademöglichkeit, was in Daintree Seltenheitswert hat). Wir sassen also nach dem Kaffee eine Weile dort am Wasser, Füsse im kalten Nass und genossen die kühle Luft am Wasser, da der Regenwald bei nur 27-29 Grad extrem schwül war durch die hohe Luftfeuchtigkeit. Und auch an diesem Tag regnete es immer wieder zwischendurch.
Nach dieser Pause fuhren wir weiter nach Norden bis ans Ende des befahrbaren Weges (der Rest war Allrad) und kamen zum Cape Tribulation.
Auch dort blieben wir eine Weile, sahen auch einen Vogel (entweder einen jungen Cassowary oder eines dieser Vögel mit den orangen Füssen) und zum Glück keine Krokos (wir waren an einer Stelle durch das seichte Meer gewatet da man durch die tiefhängenden Bäume nicht gut durchkam, erst nachher sah ich die Warnung, dass man sich nicht zu nah ans Meer begeben soll, da dort Salzwasserkrokodile wären und man auch nicht am Wasser zelten sollte)...
Nach den Erkundungen fuhren wir zu einem auch etwas abseits von der Strasse liegendem Restraurant (Whet) das eine sehr urige Einrichtung hatte (an der Bar gab es Barstühle, die aussahen wie die Statuen der Osterinseln) und das Essen war seehr lecker...
Auf dem Heimweg versuchten wir Kröten, Schlangen, Mäusen und anderen Tieren auf der Strasse auszuweichen und fanden leider keine Cassowaries.
Zurück im Zimmer hörte ich immer wieder draussen Rascheln und Tritte (es klang gross und schwer) und versuchte etwas zu erkennen, da wohl auch Cassowaries auf dem Gebiet des Retreats anzutreffen seien, aber leider war nichts zu sehen. Auch die Bewegungsmelder des Parkplatzes gingen immer wieder an ohne dass ein Auto kam oder jemand zu sehen war, aber leider auch keine grossen Vögel.
Wieder Pech gehabt..W

Weitere Bilder folgen noch, diese sind nur die Smartphone-Bilder ;-)
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