Fahrt in den Süden nach Jaco

Trip Start Apr 16, 2013
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Trip End Ongoing


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Where I stayed

Flag of Costa Rica  , Province of Puntarenas,
Monday, April 14, 2014

Am Morgen haben sich endlich einmal ein paar der Papageien zum Fototermin eingefunden, die wir sonst oft nur gehört haben und bisher nur in der Tierauffangstation sehen konnten.



Auf der Fahrt nach Jaco ging es wieder einmal an vielen Vulkanen und Bergen vorbei, wovon man aber wegen der Wolken nicht viel sehen konnte. Heute gibt es eine Brücke über den Flúss etwas oberhalb der Mündung. Aber früher war die Fährverbindung der einzige Weg. Das kleine Fischerdorf ist geblieben, aber nicht viel mehr. Geier sitzen wartend auf den Ästen, die Menschen ziehen gelangweilt durch die Gassen und ein Abrisskrahn reizt gerade im Hintergrund ein großes Gebäude ein.





Jacó ist ein Küstenort an der costaricanischen Pazifikküste und Hauptort des Kantons Garabito in der Provinz Puntarenas.

Jacó liegt direkt an der Küstenstraße Costanera Sur, von der ein Abzweig durch den Ort führt und dort die einzige Hauptstraße Avenida Pastor Díaz bildet. Entlang dieser Hauptstraße befinden sich Geschäfte aller Art, Banken und Restaurants. Die Nebenstraßen führen zum Strand oder zur Costanera Sur.

Offizielle Angaben zur Einwohnerzahl werden nicht gemacht, die Angaben schwanken zwischen 3000 und 6000 Einwohnern. Die Behörden schätzen etwa 4500 Bewohner, von denen jeweils etwa ein Drittel Costa-Ricaner, ein Drittel Ausländer mit zeitlich unbegrenzter Aufenthaltserlaubnis („Residencia“) und ein weiteres (häufiger wechselndes) Drittel Arbeitskräfte vor allem im Tourismusbereich sind. Die Zahl der Touristenbetten beträgt etwa 35.000. In Jacó befindet sich eine Außenstelle der 2007 in Costa Rica gebildeten Touristenpolizei.

Der Strand von Jacó und die Strände in der näheren Umgebung (Herradura im Norden, Hermosa, Estilleros Oeste und Estilleros Este im Süden) werden wegen der günstigen Windverhältnisse vor allem von Surfern aufgesucht. Weitere Möglichkeiten touristischer Aktivitäten sind im westlich der Küstenstraße angrenzenden Regenwald zu finden.

Etwa 17 Kilometer nördlich von Jacó befindet sich der Nationalpark Carara und etwa 60 Kilometer südlich der Nationalpark Manuel Antonio.

Das schnelle Wachstum der Stadt und der nicht aufhörende Strom ausländischer Investoren vornehmlich aus den USA und Kanada hat aber auch zu vielen Problemen geführt. Es gibt nach dem Crash 2009 in der internationalen Finanzwelt etliche Bauruinen, die hier leer stehen. Umweltschützern raufen sich sowieso schon seit Jahren die Haare, weil wo Geld und Wirtschaftskraft reingeht, oft nur Dreck rauskommt und die Natur auf der Strecke bleibt. 

Die vielen englischsprachigen Touristen sind hier noch dominanter als in Tamarindo, aber es gibt hier immerhin in der Stadt Fussgängerwege.

Wir sind hier in einem total deutschen kleinen Resort am Ende der Stadt untergebracht, das zwar teuer, aber für hiesige Verhältnisse vom Preis her normal ist. Neckermann und Meiers Weltreisen an der kleinen Rezeption aber nur wenige Gäste und.... direkt am Strand gelegen. Die Manager sind seit Jahren hier und das Ganze ist sehr gepflegt. Also teuer aber gut.











Am Abend gab es dann einen wunderschönen Vollmond zu sehen. Danach zog es sich aber zu und in der Nacht gab es einen satten Tropenregen. Am nächsten Morgen um 6 h waren es draußen gefühlte 35 Grad und 120 % Luftfeuchtigkeit.

  
  
 
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