Boatride and crossing into Thailand

Trip Start Oct 02, 2010
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Trip End Jul 15, 2011


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Flag of Lao Peoples Dem Rep  , Bokèo,
Wednesday, March 2, 2011

Our boat-ride starts at 8:45, pay the ride on the boat. There are many tourists and some locals on the boat. So we stop every now and then in the middle of nowhere to drop some people off. Mostly they have to climb on the rocks to get to their final destinations. Sometimes people sell stuff in the middle of nowhere. And many times you could here a loud roaring coming closer and closer, passing by fast. What's that? Aaaaah, a speedboat. People sitting in it with helmets on their head. Hahahaha, as if this would help, when the boat crashes into a stone in the shallow water or whatever. DANGEROUS! And they know it, otherwise: why do they wear helmets?

10 hours later we check in into our hotel in Houayxay - still on the Laotian side. I go for a really good and relaxing Lao-Body-Massage (35.000 Kip, about 5$) and after that we (Sibylle, Urs, Lucia (a Gran Canarian girl I share the room with)) go for our last dinner in Lao (spicy Laap Chicken and sticky rice with Banana mmmmmmmh).

The next day we walk to the boat-station, where we see the "Check-Out" for Lao and cross the river with the boat into Thailand.

On the other side we catch a bus to Chiang Mai - our first destination in Thailand.




Um 8:45 legen wir von Pak Beng ab. Unser Boot tuckert den Fluss hinauf, durch recht nette Landschaft, aber nicht so spektakulaer wie durch Erzaehlungen erwartet. An Board sind sowohl viele Touristen als auch einige Einheimische. Aber es ist laengst nicht so ueberfuellt, wie die Boote, die uns entgegen kommen. Die andere Richtung ist wohl die ueblichere Reiseroute. Gut so!

Durch die Einheimischen bleiben wir manchmal mitten im Nirgendwo stehen. Sie klettern mit ihrem Hab und Gut von Board und muessen meistens noch ueber Felsen kraxeln um an Land zu kommen. Manchmal seh ich Verkaufsstaende mitten im Nirgendwo. Manchmal Kinder baden oder im Wasser spielen.

Ab und zu hoer ich ein immer naeher kommendes und lauter werdendes Brumm-Summen. Roooooooaaaaaaaaaarrrrrrrrrrr!!!!! Ein Speedboot. Wow! Die sind echt schnell. Man kann die Strecke, die wir in 8h zuruecklegen mit dem Speedboot in 2h oder so absolvieren. Aber sie sind gefaehrlich. Der Fluss ist stellenweise sehr seicht und wenns da mit dem schnellen Boot ueber einen Stein rattern, hebts es aus und schleuderts durch die Gegend. Das ist wohl auch der Grund, warum einige Leute (meiner Meinung nach sinnlose) Helme tragen. Was bringt der Helm, wenns den Boot durch die Gegend schleudert und dir das Gnack brichst? Egal. Es schaut witzig aus und ist fuer mich nur ein Zeichen, dass sie selber wissen, dass es nicht ganz ungefaehrlich ist...

Um 18:45 checken wir in unserem Hotel ein. Ich teil mir das Zimmer mit Lucia - eine ca. 40-jaehrige Cran Canariarin - die Sybille & Urs schon mal in China getroffen haben und ich in Tha Khaek kennen gelernt hab. Danach gibts fuer mich eine sehr angenehme Lao-Massage (die mich an Shiatsu erinnert) und dann unser letztes laotisches Abendessen. Fuer mich: Laap mit Hendl und Klebreis mit Banane :) mmmmh lecker, lecker.

Am naechsten Tag gehen wir mit unserem Gepaeck zur Bootsstelle, wo man nur durch ueberqueeren des Flusses nach Thailand gelangt. Lustig find ich das "Check Out"-Schild dort :) Und dann gehts auch schon ab nach Thailand, von der Grenze mit dem Bus nach Chiang Mai. Meiner ersten Station in Thailand.
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Comments

calogeromira
calogeromira on

Thailand, sehr gut.

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