4000 Islands

Trip Start Oct 02, 2010
1
58
116
Trip End Jul 15, 2011


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Where I stayed
Mr. B's Bungalows

Flag of Lao Peoples Dem Rep  , Champasak,
Thursday, February 10, 2011

Trip from Kratie to Don Det in Laos. Border crossing was easy. Visa is also available there, but probably more expensive than at the embassies. The officials there charge 1 or 2 US-Dollar to stamp your passport, depending on their mood ;)

Arrived at Don Det pretty late, found no guesthouse on the sunset side, and stayed for one night at the sunrise side. Moved to the other side on the next day and just relaxed in my hammock on the balcony of my hut with a beautiful view over the Mekong River.

Next day I cycled to Don Khon, crossing the bridge you get a warning, to not jump of the bridge, because "it's fucking shallow" :D On Don Khon you can see some waterfalls, nice rock formations, bamboo forests, huge butterflies and an old French locomotive.




Kambodscha's Busse: Es gibt oft TV, egal ob Minibus oder grosser Bus. Meistens laufen Songs wie beim Karaoke, eine Comedy Theaterauffuehrung oder blutige Stierkaempfe. Manche sind klimatisiert, manche nicht.

Laos' Busse: In den grossen "Express"-Bussen, die aber nicht wirklich schneller sind als andere Busse, gibts auch wieder Fernseher mit dem selben Inhalten wie in Kambodscha. Die lokalen Busse "sawng thaew" (woertlich uebersetzt: 2 Reihen) sind umfunktionierte Laster oder Pick-ups mit Baenken an jeder Seite hinten, meistens noch ein Holzbrett in der Mitte, dass auch als Bank dient, damit man ja moeglichst viele Leute reinpferchen kann ;) Sie sind eher fuer kuerzere Distanzen geeignet, da relativ unbequem. Man braucht viel Zeit in Kambodscha und Laos ;)

Mein Mini-Bus haette um 8:15 abfahren sollen, in Wirklichkeit ist er aber erst um 9 los. Auf dem Weg nach Laos musste ich auch 2mal umsteigen. Einmal in Stung Treng und einmal an der Grenze. Die Exit- und Entry-Stempeln hab ich mir lieber selber geholt, obwohl ein netter Mensch an der Grenze seinen "Service" um 1$ angeboten hat. Ich wollt lieber selber zu den Grenzbeamten gehen und mir meine Stempel holen und nicht meinen Pass aus der Hand geben. Hat wunderbar funktioniert. Auf der kambodschanischen Seite hab ich 1$ fuer das Stempeln gezahlt, auf der laotischen Seite 2$. Leute nach mir mussten an beiden Seiten 2$ zahlen und wiederum andere Leute haben beim ersten Stempler nix gezahlt. Die Beamten machen einfach was sie wollen...

An der Grenze musste ich auch noch 50$ Dollar in Kip wechseln, da es auf Don Det keine Bankomaten oder Banken gibt. Nur Wechselstuben mit noch schlechteren Wechselkursen als an der Grenze (1$ = 7.700 Kip; sollte eigentlich 8.000 Kip sein)

Ankunft auf Don Det ca. 17:00. Suche nach Guesthouse anfangs eher erfolglos. Ich wollte unbedingt eine Huette auf der Sunset-Seite haben. Es gibt hier lauter Huetten, die direkt am Fluss gebaut sind, mit Balkonen mit Haengematten und Blick zum Fluss. Alle auf der Sunset-Seite waren ausgebucht, so hab ich halt eines auf der Sunrise-Seite bezogen und bin am naechsten Tag auf die andere Seite der Insel uebersiedelt.

Das noerdliche Ende von Don Det ist Mega-Touristisch und zwar eher fuer die Trinker- und Kiffer-Gesellschaft. Es gibt Happy-Shakes (Fruchtshakes mit Gras) und Happy-Pizza und jede Menge Touristen, die den Tag schon mal mit "Zudroenen" beginnen. Ich verbring den ersten Tag auf meiner Haengematte mit Lesen und Staats-Flaggen auf meinen Rucksack naehen. Ausserdem hab ich mich selbst auf eine Reis-, trockenes Brot und Bananen-Diaet gesetzt, da mein Magen grad ein wenig spinnt (aber nur 2 Tage oder so). In der Nacht plaerrt irgendwo lautstarke Musik ueber den Mekong bis 7(!) in der Frueh. Immer wieder die selben laotischen Songs, ich wach zumindest immer wieder beim selben auf... Am zweiten Tag radel ich nach Don Khon. Auf dem Weg zur anderen Insel muss man Don Det erst mal ueberqueeren und sobald man aus dem Touristen-Zentrum heraussen ist, ist es eigentlich eine schoene, ruhige Insel.

Um auf Don Khon zu gelangen, muss man eine Bruecke ueberqueren. Bitte nicht von der Bruecke ins Wasser springen. Ein Schild warnt davor:"Don't jump! It's fucking shallow" :D Fuer das ueberqueeren der Bruecke zahlt man einmalig pro Tag 20.000 Kip (nicht 2.000 Kip lt. Reisefuehrer) oder man verwendet den Trick und behauptet man wohnt in dem-und-dem Guesthouse auf Don Khon und zahlt nix. Ich wusste von dem Trick noch nix...

Auf Don Khon kann man eine nette Runde mit dem Rad drehen, was wenn man durchradelt ca. 2h dauert. Zu sehen gibts eine alte Lok aus franzoesischen Kolonialzeiten (die Franzosen haben Gleise zwischen den Haefen der beiden Inseln gelegt, jetzt ist es eine breite Schotterstrasse), Riesenschmetterling, Bambuswaelder, ein paar Wasserfaelle und schoene Steinformationen. Ausserdem sieht man nach Kambodscha vom Suedende der Insel. Mittags hab ich Steve (USA, Seattle) kennengelernt, der den Rest des Nachmittags mit mir gemeinsam die Insel umrundet.
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