Capital of Cambodia / Kambodscha's Hauptstadt

Trip Start Oct 02, 2010
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Trip End Jul 15, 2011


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Flag of Cambodia  ,
Monday, January 31, 2011

Dropped my camera into water on the way to Phnom Penh. Damned! Get out the batteries and let it dry for 2 days. No pictures :(

Couchsurfing in Phnom Penh was not a good experience. Had a weird host who wanted to send me away in the middle of the night, couse she thought I only need a hotel and I'm not interested in her...

Visited Killing fields and S-21 (Tuol Sleng Museum) - very sad places to go, but good to understand the horrible, and not so long ago, history of Cambodia.

Arranged my Visa for Lao (40$) and got my camera fixed (45$). Saw Wat Ounalom and Wat Phnom - blinking, colourful lights around the Buddha statue - as well as the National Museum - worth a visit, because of the excellent collection of Khmer sculpture.




Kurz und buendig:
2 Naechte Couchsurfing (meine erste schlechte Erfahrung damit - siehe weiter unten), 2 Naechte im Hotel.

Samstag - Ankunft und Ausgehen mit Patricia (Couchsurfing-Host)
Sonntag - Trip zu den Killing Fields und S-21
Montag - Laos Visum beantragt (40$), Kamera zum Reparieren gebracht (45$)
Dienstag - Internet, Herumspaziert

Lang:
Auf dem Boot von der Grenze nach Phnom Penh hab ich mich mal ein halbes Stuendchen gemueltich hingelegt und meine Beine ueber die Reling geschlagen. Ploetzlich weckt mich ein Kitzeln auf meinen Fuessen. Hihi, ein Gecko ist daruebergeflitzt. :)
Weniger witzig find ich allerding, dass ich meine Kamera nicht mehr in meiner Hosentasch spuer! Aaaaaah! Sch....! Wo ist sie?!? Nicht auf der Sitzbank, nicht auf den Planken am Boden. Taschen beiseite, die unter meiner Bank stehen. Negativ, da ist sie auch nicht. Oh, nein!!!! Es gibt nur noch eine Moeglichkeit. Zwischen den Bodenplanken und der Bootsseitenwand ist ein grosser Spalt. Unter den Planken ist viel Dreck ... und ... WASSER! Taschenlampe aus dem Rucksack geholt - jaaaa, da ist sie! Halb versunken im Dreckwasser! Raus mit ihr, Batterien raus und Schluss mit Fotos machen die naechsten Tage. Trocknen ist angesagt. Das Wasser fliesst regelrecht eine zeitlang aus der Kamera.

Phnom Penh Zentrum laesst sich in 2 Gebiete aufteilen. "Riverside" ist, wo der Tonle Sap durchfliesst und man einige Hotels und touristische Restaurants findet. Weiter weg ist dann noch die Gegend, wo es auch Hotels (guenstiger), Maerkte und Strassenfutter gibt. Tonle Sap ist der Fluss der vom grossen See "Tonle Sap" zum Mekong fliesst, oder - und das ist das coole an der Sache - zur Regenzeit, wenn der Mekong viel Wasser fuehrt, aendert der Tonle Sap seine Flussrichtung und das Wasser stroemt vom Mekong Richtung See!

Sonntag besuchen wir die Killing Fields bei Phnom Penh. Eine grausame Staette der Erinnerung an die Roten Khmer (Khmer Rouge), die einfach alle intelektuellen Kambodschaner, und auch die, von denen sie dachten, die seien intelektuell ausrotten wollten. Sie haben bis zu einem Viertel der Bevoelkerung brutalst gleich neben den Massengraebern umgebracht. Ein Ort, der dies bezeugt, sind eben diese Killing Fields. Durch die Regenzeit und das aufgeschwemmte Land, kommen immer mehr Skelette an die Oberflaeche. Teilweise sieht man sie am Boden. Der kambodschanische Glauben laesst die Forscher die Skelette aber nicht ausgraben, sie warten, bis sie ganz heroben sind und konservieren bzw. analysieren sie dann. Die Opfer wurde einfach, um Munition zu sparen, vor den Gruben mit Knueppeln das Genick gebrochen und sie fielen in die Gruben. Um sicherzustellen, dass keiner ueberlebte, wurden sie noch mit Gift besprueht. Kinder wurden an den Fuessen gepackt und mit dem Schaedel gegen einen Baum geschlagen. GRAUENHAFT. Heute werden die Totenschaedeln gesammelt und in einem Turm neben den Graebern aufbewahrt.

Im Anschluss haben wir uns noch das Tuol Sleng Museum angeschaut. Das war urspruenglich mal eine High School, die durch die Khmer Rouge zu einem Folter-Gefaengnis namens S-21 umfunktioniert wurde. Meistens diente es auch als Zwischenstation zu den Killing Fields. Heute ist es ein Museum, in dem noch einige Zellen, ein paar Folter-Werkzeuge und tausende Fotos von Opfern zu sehen sind. Jedes Opfer wurde bei der Gefangennahme fotografiert und dokumentarisch festgehalten.

Erst durch diese Besichtigungen wurde mir das Ausmass der Khmer Rouge so richtig bewusst. Da nutzte mir das Lesen zuvor im Reisefuehrer alleine nix. (um die Warum-Frage zu klaeren - siehe Couchsurfing-Story)

Montag hab ich zuerst mein Laos Visum beantragt, meine Kamera zur Reparatur gebracht und mir dann mit Chris (den ich schon seit Hanoi immer wieder auf meinem Weg zufaellig treff) 2 Wats (Tempeln) und den Markt angesehen. Die Wats zeichneten sich durch tausende, bunte Blinkerlichter um den Buddha herum aus.

Dienstag hab ich mir noch das National Museum angesehen, welche eine nette Kollektion an Khmer Skulpturen hat. Danach Visum geholt, Kamera geholt und noch ein paar Sachen endlich mit meiner Kamera fotografiert :)

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Couchsurfing-Story
Exkurs Couchsurfing - funktioniert so: es eine Internetseite gibt, wo man seine "Couch" (manchmal ein Bett, manchmal wirklich eine Couch, manchmal einfach nur ein Stueck Boden ;)) anbieten und natuerlich auch Anbieter (sog. Hosts) suchen kann. Jeder, sowohl Host als auch der Reisende, hat ein Profil, wo er sich repreasentiert. Man schreibt einen (oder besser mehrere) Host an, mit den Daten, wann man denn gerne dessen Couch surfen wuerde und hofft darauf, dass einer mit Ok antwortet. Dann gilt es meistens noch die Zusage zu bestaetigen und nach den Kontaktdaten zu fragen. Wenn alles klappt, sieht man sich beim Host zu Hause oder halt bei einem Treffpunkt. Nach erfolgreicher Couchsurferei gibt man sich gegenseitig noch Bewertungen, damit sich andere Couchsurfer auskennen und vertrauen koennen, dass das eh passt. Wie man sieht, man braucht jede Menge Internet, muss immer wieder suchen, Mails checken, weitersuchen, blablabla. Dafuer hat man dann aber einen kostenlosen Platz zum Verweilen (meist 2-3 Naechte) und, fuer mich genauso wichtig, man kommt in Kontakt mit lokalen Leuten. Entweder hosten Einheimische oder es sind zumindest Leute, die schon laenger da wohnen und sich auskennen, die einem Einblick in das Leben in der jeweiligen Gegend geben koennen.

Der Bus schmeisst uns bei der Riverside raus. Ich sollte mir zuerst mal ein Internet-Cafe suchen, da ich eine Couchsurferin gefunden hab, die mir 2 Naechte Unterkunft bei ihr zu Hause gewaehrt. Ich hab bloss noch ihre Nummer nicht und weiss auch nicht, wo sie wohnt. Also bleib ich lieber mal bei den Leuten, die ich auf der Bootsfahrt hierher getroffen hab, damit ich weiss, wo sie untergekommen sind, falls mir Patricia (die Couchsurferin) noch keine Kontaktdaten geschickt hat. Meine Freunde wollen in der anderen Gegend eine Unterkunft finden, nicht bei der Riverside. Bevor ich allein dasteh, fahr ich mit ihnen und check meine Mails dort. Ahja, super! Patricia hat mir ihre Telefonnummer geschickt. Ein freundlicher Tuk-Tuk-Fahrer laesst mich - vemutlich in der Hoffnung, er kann mich dann irgendwo hinkutschieren - von seinem Handy aus anrufen. Eh klar, Patricia ist in einem Lokal bei der Riverside. Ich soll dorthinkommen. Laut Plan schauts nicht so weit aus und ich marschier mit Sack und Pack fast den selben Weg, den wir zuvor mit dem TukTuk zurueck gelegt haben, los.

20 Minuten spaeter komm ich zu dem Lokal, spazier kurz durch und achte darauf, dass mich auch jeder sieht. Ich bin nicht so gut im Gesichter erkennen, schon gar nicht, wenn ich sie nur einmal auf einem Foto von weit weg gesehen hab. Nope, ich erkenn sie nicht und mir winkt auch keiner zu. Dabei bin ich mit meinem grossen Rucksack am Ruecken doch eh so auffaellig im Lokal. Ich probier nochmal durch einen Local anzurufen. Es hebt keiner ab. Ok, einmal check ich das Lokal noch durch und aaaah, endlich, jemand winkt mir. Sie sitzt am Tisch mit einer anderen Couchsurferin, die anscheinend gestern angekommen ist. Beide haben ihre Glaeser schon geleert und meinen, sie wollen dann bald weiter. Patricia bestellt sich dann doch noch ein Bier. Ich hab keinen Durst, nur Hunger und sie wollen woanders essen gehen. Ich warte, und unterhalt mich derweil mit den beiden. Wobei sich das ganze schon da komisch gestaltet. Patricia schaut mich immer irgendwie seltsam an. Verzieht beim Plaudern kaum eine Miene, versteht gernnur das was sie hoeren will. Lachen oder Laecheln sollte ich die ganze Zeit keines zu Gesicht bekommen. Fragt mich, warum ich couchsurfen tu, warum ich nicht mit meinem Freunden im Hotel wohn. Und wenn ich ihr fragen stell, wie lang sie da schon lebt und woher sie eigentlich ist, meint sie nur "Whow! So many questions" und dass die Leute rundherum ja zuhoeren wuerden. Hae? Ok, ich werds ueberleben, diese seltsame Frau (uebrigens aus den Staaten).

Beim Vereinbaren des Couchsurfens hat sie mich auch noch gefragt, ob ich eh Samstag Abend ausgehen moechte. Mit der Aussicht zu erleben, wie man hier so fortgeht, hab ich damals schon zugestimmt. Wir gehen also etwas Essen, bringen dann endlich mal meine Sachen in ihr Haus - riesen gross. Riesiger, 2-stock-hoher Eingangsbereich mit Couch und TV, darueber ihr Schlafzimmer, dass halb in den Raum reinreicht und ein Fenster in diesen Raum hat. Dahinter im Erdgeshoss die Kueche mit Essplatz. Ueber all dem (2. Stock also) ein Schlafzimmer und wieder ein 2-Stock hoher Raum mit WC und Bad, wo oben drauf eine Matraze plaziert ist - auf diesem Bad. Das ist mein Schlafplatz. Weiter darueber eine Dachterasse, die mir aber nie offiziell gezeigt wurde ;)

Die zweite Couchsurferin, eine Deutsche, bleibt zu Hause weil sie muede ist und ich geh mit Patricia fort, obwohl ich auch ziemlich k.o. bin. Aber versprochen ist versprochen und vielleicht kommen wir ja doch noch gut miteinander aus. Wir hoeren uns das Ende des Konzerts einer franzoesischen Band an, sitzen neben der Strasse (Patricia trinkt Bier, ich Sprite - kein Guster auf Alk) und gehen schlussendlich noch in einen Club, wo sich lauter Locals herumtreiben. Manche extrem angesoffen, manche gaffend, manche einfach ok und normal tanzend :) so gegen 2 sind wir zu Hause.

Den ganzen Abend durfte ich mir von Patricia immer wieder anhoeren, wie schrecklich nicht das schweizer Couchsurfing-Paerchen vor mir war, die sie nur als Hotel benutzt haben. Sie hat ihnen erklaert, dass man beim Nachbarhaus oder so, den Pool mitbenutzen darf und nichtmal ein Danke oder eine Info, ob die beiden den Pool jetzt benutzt haben oder nicht, dafuer bekommen. Sie ist mit ihnen Essen gegangen, beide haben viel zu teuer und viel bestellt und wollten dann auch noch die Rechnung durch 3 teilen, obwohl Patricia extra guenstiges gegessen hat. Ich zahl das Motorbike zum Konzert, die Getraenke dort und weil ich dann nix mehr trink, wuerds mir komisch vorkommen, wenn ich weiterhin ihre Getraenke bezahl. Auf was hinauf auch?

Beim Fortgehen hab ich ihr noch erzaehlt, dass ich die Gelegenheit hab, mit den Leuten vom Boot zu den Killing Fields zu fahren. Mehrere Leute im TukTuk ist einfach billiger als allein. Sie loechert mich weiterhin mit Warum-Fragen (Warum will ich dort hin ... blablabla). Ich bin am Ueberlegen, ob ich die Chance wahrnehmen soll oder nicht und sag ihr auch, je nachdem wie's mich beim Wecker in der Frueh freut, verlass ich das Haus entweder gleichzeitig mit der Deutschen (sie zieht in ein Hotel, weil 2 Naechte ausgemacht waren und trifft sich mit jemand zum Fruehstueck) oder ich bin noch da, wenn Patricia aufsteht. Patricia meinte naemlich, sie wuerd sich gern ausschlafen, aber das Rauslassen waer kein Problem (es gibt nur ein Vorhaengeschloss bei der Eingangstuer).

Mich freuts beim Wecker mich den anderen anzuschliessen. Patricia beschliesst sich doch nicht auszuschlafen, sondern die Deutsche zum Fruehstueck zu begleiten. Sie bietet der Deutschen noch an eine Nacht laenger zu bleiben, aber diese geht lieber, weils eben so ausgemacht war und weil ihr Patricia wohl auch etwas seltsam vorkommt.

Patricia laesst mich noch wissen, dass sie sich am Nachmittag mit einigen Leuten zum sonntaeglichen Spaziergang aufs Land trifft. Um 14:30 treffen sie sich beim Bahnhof, ich soll dort hinkommen, wenn ich mich anschliessen will. Ich sag, dass ichs versuchen werde und auch interessiert waer, da mitzuspazieren. Sie meint noch, dass sie sonst so um 6 oder 7 wieder da waere - ohne sie kann ich nicht ins Haus. Unsere Wege trennen sich.

Nach den Killing Fields und dem Tuol Sleng Museum (S-21) beeil ich mich zum Bahnhof und komm vielleicht 10 Minuten zu spaet. Keiner mehr da. Bloed! Ab ins Internet-Cafe. Fotos, da ich ja keine Kamera hab, von Jorg kopiert. Virus gleich mitkopiert. UPS! Fein! Ganzen Nachmittag mit Virus beseitigen verbracht. Diesmal kein so schlimmer wie auf den Andamanen, er macht nur den PC saulangsam und aendert jedes Verzeichnis am USB-Stick in eine .exe ... d.h. Fotos ordnerweise am Rechner kopieren, Stick formatieren, Fotos wieder am Stick kopieren ... laaaaangweilig!

Um 6 ruf ich Patricia an. Sie ist noch weit weg von der Stadt, ich soll in 2h nochmal anrufen. In der Zwischenzeit gehen meine Freunde essen und ich geh mit, weil ich sonst nicht viel tun kann. Geld hab ich auch nicht wirklich genug eingesteckt. Ist alles bei ihr im Haus.

Um 8 ruf ich sie nochmal an. Sie ist unterwegs, ich soll in 1h nochmal anrufen. Alles kein Problem fuer mich. Ich bin die, die gratis bei ihr wohnt, ich muss mich anpassen und warte halt. Wir sitzen eh so lang im Lokal, wo wir gegessen haben. Um 9 ruf ich sie nochmal an und sie sagt, sie ist fast zu Hause. Ich sag, dass ich in spaetestens 30 Minuten von da wegkomm, weil ich mein Getraenk noch austrinke, ob dass eh fuer sie passt, wenn ich dann zu ihrem Haus komm. "Bye" ihrerseits - aha, ok, kein "ok" oder das es passt, nix.

50 Minuten spaeter - 20 Minuten geht man von dem Restaurant zu ihrem Haus - klopf ich an ihre Tuere. Sehe Licht im Schlafzimmer. Man sieht vom Eingang zum Schlafzimmerfenster. Keine Bewegung hinterm Vorhang. Ich klopf weiter. Endlich geht mal ein Licht im Stiegenhaus an. Sie oeffnet und bedankt sich dafuer, dass ich so laut bin. Hae? Ich mein, sie haette ja kurz durch den Vorhang winken koennen, dass ich weiss, dass sie reagiert. Sie fragt mich, wann ich ins Hotel geh. Haeae?? "Was meinst du damit?" "Na ich mein, du solltest jetzt ins Hotel gehen. Du brauchst ja nur ein Hotel. Du bist ja nur wegen dem gratis wohnen da." Haeaeae??? Spinnt die? Will mich um 10 in der Nacht rausschmeissen mit Sack und Pack - so will ich eigentlich nicht durch eine fremde Stadt marschieren und mir ein Hotel suchen muessen. Wir diskutieren noch ein wenig, ich erzaehl ihr meine Geschichte des Tages. Sie fragt mich staendig nur immer wieder Warum-Fragen (ich hasse es, mich staendig erklaeren zu muessen - manchmal tu ich enfach Sachen, weils mich interessiert, ohne bestimmten Grund, z.B. Killing Fields - aber das checkt sie nicht). Ich sag auch noch, dass es mir weniger ums Geld geht, als darum mit lokalen Dingen in Kontakt zu kommen, darum Couchsurfing. Sie checkts nicht. Sie meint, dann koennt ich ihr ja 5$ fuer die Nacht geben. Ich sag, von mir aus. Sie lehnt dann doch wieder ab. Ich geh hoch und fang widerwillens zu packen an. Sie:"Ok, du kannst da bleiben" Ich:"Was ist mit den 5$?" Sie:"Nein, die will ich nicht" 10 Minunten spaeter:"oder doch" Und ich geb ihr die bescheuerten 5$, schlaf noch eine Nacht da und fuehl mich gar nich wohl! Bloede Kuh! Die naechsten paar Tage beschaeftigen mich immer wieder Gedanken, was ich nur falsch gemacht haette. Sie hat von mir noch keine schlechte Bewertung auf Couchsurfing bekommen, weil sie meinte, sie hoert auf damit - ist wirklich besser so. Ich ueberleg immer noch, ob ich ihr nicht doch eine schlechte Bewertung geben soll ... (jetzt wo ich das ganze nochmal durch meinen Kopf gehen hab lassen)

Achja, das beste war dann noch, wie sie mir mal endlich zugehoert hat, wo ich meinte, ich haette den ganzen Nachmittag im Internetcafe gegeneinen Virus gekaempft, ob sie glaubt, ob ich das lustiger finde, als mit ihr und ihren Leuten (die allesamt Locals sind, wie sich im Nachhinein heruasstellte) durch die Lanschaft zu spazieren. Meinte sie doch glatt, ich haette was sagen koennen und ihren Computer benutzen koennen. Ja klar. Da trau ich mich schon gar nix mehr fragen, werd ichs noch wegen GRATIS Internet bei ihr fragen!?!

Sie hat sich nur ueber die Locals beschwert, was die nicht alles anders sind, als westliche. Maenner grapschen nur und haben nur rein sexuelles Interesse, kein freundschaftliches. An Frauen kommt man schwer ran. Sie hat keine Freunde. Ich frag mich echt, was sie dann noch da in Phnom Penh macht.
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