Mekong Delta - Part I

Trip Start Oct 02, 2010
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Trip End Jul 15, 2011


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Flag of Vietnam  ,
Thursday, January 27, 2011

We booked a tour to the Mekong delta. Steffi booked for 2 days and than back to Saigon, because she has her flight out of here on Saturday. I booked a tour for 3 days into Cambodia and the tour was the same until her last day, so it was time to say "good bye" to Steffi in Can Tho :(

Our tour looked like this: 2 hours bus-ride to My Tho, 20 minutes with rowing boat to a honey farm where we could taste the honey directly from the honeycomb, got some special tea with honey, green kumquats and rice wine if you wanted to. We also got some fresh tropical fruits (Watermelon, Jackfruit, Pineapple, Papaya and Banana) and a Vietnamese live music presentation, which sounded a bit out of tune.

After that a motorboat brought us to a Coconut candy factory in Ben Tre, where we could watch how the produce the candies and we could also try them, fresh made. Very yummie :) The make them also with different additional flavors like chocolate, mango or durian. After that they showed us a big snake and everybody had the opportunity to put it over his shoulders. I did :)

20 Minutes boat-ride later we went again onto the bus. 2 hours to Can Tho. Check in into the hotel and we were free for the night. We (Steffi, Danny and me) walked to the market and found a place where you can get BBQ on the table. We had BBQ with shrimp, squid, some fish I forgot the name of and wild boar. We also tried some shrimp with coconut sauce. The BBQ was perfect, only the last dish tasted a bit boring. Danny is a big eater, he always orders at least 2 dishes :D

After that Steffi and I walked through the market, crowded by local people. I tried a kind of rice-cake which hat the consistency like a cheesecake and a grilled, pealed banana. Because they put the banana already pealed on the grill it gets a bit harder on the outside and is still soft inside. Interesting taste :)

The next day we had to get up at 6am and got on a boat-trip to the floating market, where we bought some fresh cut pineapples. We also visited a factory where they showed us how to make rice noodles, and a tropical fruit garden with the so called monkey bridge in it. After that we went back by boat to Can Tho and it was time for lunch and unfortunately say good bye to Steffi :(

She was going back to Saigon from here and I left for the Cambodian border.

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Wir unternehmen also eine gebuchte Tour ins Mekong-Delta. Steffi hat 2 Tage/1 Nacht gebucht und ich 3 Tage/2 Naechte. Sie geht am zweiten Tag zurueck nach Saigon, weil sie dann am naechsten Tag ihren Flug nach Bangkok hat. Ich fahr am zweiten Tag weiter Richtung kambodschanische Grenze, verbring dort eine Nacht und fahr dann weiter nach Phnom Penh (Hauptstadt von Kambodscha) mit dem Boot.

Unser Trip beginnt folgendermassen: 2h Bus nach My Tho, 20 Minuten Ruderboot zu einer Honigbienenfarm, wo wir den Honig mit der Fingerspitze direkt von der Bienen-besetzten Wabe probieren duerfen. Ausserdem bekommen wir einen Spezial-Tee mit Honig, gruenen Komquats und wenn man wollte ein Schuss Reiswein. Danach gabs noch frische tropische Fruechte (Wassermelone, Jackfrucht, Ananas, Papaya und Banane) und eine vietnamesische Live-Performance mit Gitarren und Saengerin, die ein bisserl falsch klang...

Spaeter gings 20 Minuten weiter mit dem Motorbot zu einer Kokosnuss-Zuckerl-Fabrik in Ben Tre. Sie zeigen uns wie sie die blombenreisserischen Zuckerln herstellen und wir duerfen auch ein paar frisch gemachte probieren. Zuerst wird harte Kokosnuss kleingehexelt, mit irgendwas zusammengemischt und genau eine halbe Stunde unter staendigem Umruehren (mit einer Maschine) langsam gekocht. Das ganze wird dann ein zaeher Patzen von dem sie kleine Streifen auf einem Brett formen und diese werden in kleine Wuerferln geschnitten. Fertig! Und soooo gut! Gab auch vers. Geschmacksrichtungen: original, Schoko, Mango, Durian, ... Nach der Verkostung hat man uns noch eine grosse Schlange gezeigt und wer wollte durfte sie sich um die Schultern haengen. Hab ich natuerlich gemacht ;)

Wieder 20 Minuten mit dem Boot gings zurueck zum Bus. 2 Stunden Fahrt nach Can Tho, wo wir ins Hotel, welches ganz ok war, eingecheckt sind und den Abend zur freien Verfuegung hatten. Wir (Steffi, Danny und ich) sind zum Markt spaziert. Danny ist ein Deutscher den wir in Saigon kennengelernt haben und der die selbe Tour macht wie ich. Also auch nach Kambodscha geht, aber von dort dann direkt nach Thailand. Ich will noch vorher nach Laos.

Beim Markt haben wir einen Platz gefunden, wo man guenstigst BBQ auf dem Tisch zum selbern grillen bekommt. Danny ist ein grosser Esser und bestellt gerne mehrere Mahlzeiten. So hatten wir Schrimps mit Kokosnusssauce (nicht fuer den Grill und die relativ fad schmeckten) und fuer den Grill Schrimps, Tintenfisch, eine Art kleinen Steckerlfisch (wo ich schon wieder den Namen vergessen hab) und Wildschwein. Das BBQ war echt gut, die Sachen lecker gewuerzt.

Danach sind Steffi und ich noch etwas ueber den Markt geschlendert, der mit Einheimischen ziemlich voll war. Auf dem Markt bekommt man alles, angefangen von Lebendmeeresgetier ueber Blumen, Lebensmittel bis zu Plastikkueberln usw. Ich hab noch eine Art Reiskuchen, der die Konsistenz wie Kaesekuchen hatte, probiert. Und beiden haben wir uns ueber gegrillte, geschaelte Bananen hergemacht ;) Die sind recht interessant. Da sie schon geschaelt auf den Grill kommen, sind sie aussen eher hart und innen noch weich. :)

Am naechsten Tag durften wir um 6 aufstehen, da wir dann mit dem Boot den Floating Market erkundet haben und da muss man frueh hin, sonst ist er vorbei ;) Wir haben uns eine frisch geschnittene Ananas am Stiel geteilt :) Da schippern ganz schoen viel Boote mit Fruechten, Gemuese und auch Suppenverkauefern herum. Jedes Schiff hat eine Stange aufgestellt an der ein Stueck die jeweilige Ware, die das Schiff verkauft, aufgehaengt ist, damit man schon vom Weiten sieht, was dieses Schiff noch zu verkaufen hat.

Das Boot bringt und noch zu einer Fabrik wo uns gezeigt wird, wie man Reisnudeln macht. Sie kochen eine bestimmte Pampe, schmieren die hauchduenn auf einen Stofffetzen, der ueber einen dampfenden Wassertopf gespannt ist. Deckens kurz zu und machen das selbe auf einem anderen Wassertopf. Ist der fertig beschmiert, kommt der Deckel vom einen Topf auf den andern, ein zweites Maedel hebt die hauchduenne Schicht herunter und klatscht sie Bambusmatten, waerend die eine schon wieder die naechste Schicht Pampe auf den Stoff schmiert. Das ganze kommt dann in die Sonne zum Trocknen und wenns trocken ist, wirds hauchduenn geschnitten. FERTIG :)

Danach gings noch weiter zu einem tropischen Garten. D.h. fuer 5 Leute vom Boot mal nicht, weil genau beim Aussteigen unser Bootsfahrer auf einmal meint "no, no, no" und laesst uns nicht vom Boot. Hey! Was???? Wir warten ab. Er faehrt den Fluss wieder ein Stueck runter und laesst uns irgendwo im nirgendwo aussteigen. Unser Guide ist bei den andern und wir gehen den Fluss entlang wieder rauf ... finden irgendwo unseren Guide und er meint: "Police..." Aha! Also entweder korrupte Polizei oder nicht lizenzierter Bootsfahrer. Egal. Er schickt uns los und sagt, wir sollen da und da entlang gehen durch den tropischen Garten. Na toll, haben wir die Fuehrung verpasst und anfangs finden wir den Weg auch gar nicht, weil der "just one way" am Anfang gar nicht nach Weg aussieht. Aber dann ists nur EIN Weg und wir duerfen raten, was wir da fuer Fruchtbaeume sehen. Zum Glueck haengen an den meisten die Fruechte noch dran :D Irgendwo kommen wir dann noch zu der so gross angekuendigten Affenbruecke, die ueber ein kleines, laecherliches Teicherl gespannt ist. Unser Guide meinte zuvor noch, dass jeder der drueber geht, wie ein Affe aussieht. Steffi und ich muessens natuerlich ein bisserl uebertreiben ;)

Spaeter gehts wieder mit dem Boot am Floating Market vorbei zurueck nach Can Tho, wo es Zeit fuer Mittagessen wird. Und Zeit von der Steffi Abschied zu nehmen :( Sie hat einen Bus zurueck nach Saigon und ich einen Minibus weiter an die Grenze nach Kambodscha.
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