Carneval
Trip Start
Nov 17, 2006
1
84
104
Trip End
Jun 01, 2008
Carneval
war in Oruro mehr ala Umzug, hier ist es eher Krieg...
man sieht hier echt leute verzweifeln und die Flucht ergreifen...
Auch wenn es nicht regnet ist die Strasse nass.
Auf mich wurden bisher 20 Liter wassereimer von daechern, kannen aus hauseingaengen, wasserbomben von ueberallher, sowie spray aus allen moeglichen Hinterhalten losgelassen.
NIcht zu vergessen das attakieren aus vorrueberfahrenden autos, am besten mit getoenten scheiben,
Das Video ist noch die Harmlose Variante, aber im Exzess habe ich zuviel angst um meine Kamera...
bin gerade mal wieder am trocknen, dann gehts wieder los.
carne heisst uebrigens fleisch auf spanisch. Man koennte das ganze mit ab jetzt gehts ohne Fleisch weiter uebersetzen.
Sucre ist nett...leider bin ich bisher noch allein, das hotel ist bloed gebaut...Carneval alleine ist ned so doll.
Und was mir auch noch auffaelt ist das die leute hier bescheissen...
Fuer ein Kilo kartoffeln wollen die auf dem markt 3 Euro haben, der normale Preis ist 13 Cent.
Schade eigentlich, habe ich in den anderen Staedten Boliviens nicht so erlebt.
Fuer mich ist jetzt die Frage wohin akut...eigtl wuerde ich gerne in die Salzwueste...aber Strand in Chile ist auch nicht sooo weit und klingt verlockend.
Weiterhin waere da noch die Moeglichkeit das zu tun was kein Touri tut..nach paraguay fahren...habe noch keinen getroffen der dort war...
Die Strassen sind ausser nach Chile ueberall fast unpassierbar, das ist also wurscht.
Ach, mal schaun...Hier geht Karneval immer noch weiter...
und zwar full power, gerade wieder eine Band am Cafee vorbei.
Nur mit tanzen is nich mehr so :)
und ich habe keine trockenen Klamotten mehr.
Gestern wurden die wasserbomen mit 60 liter muelleimern voll wasser erstezt...is oekonomischer...ein treffer und ich war bis in die Schuhe nass.
Aber einmal muss ich noch :()
war in Oruro mehr ala Umzug, hier ist es eher Krieg...
man sieht hier echt leute verzweifeln und die Flucht ergreifen...
Auch wenn es nicht regnet ist die Strasse nass.
Auf mich wurden bisher 20 Liter wassereimer von daechern, kannen aus hauseingaengen, wasserbomben von ueberallher, sowie spray aus allen moeglichen Hinterhalten losgelassen.
NIcht zu vergessen das attakieren aus vorrueberfahrenden autos, am besten mit getoenten scheiben,
Das Video ist noch die Harmlose Variante, aber im Exzess habe ich zuviel angst um meine Kamera...
bin gerade mal wieder am trocknen, dann gehts wieder los.
carne heisst uebrigens fleisch auf spanisch. Man koennte das ganze mit ab jetzt gehts ohne Fleisch weiter uebersetzen.
Sucre ist nett...leider bin ich bisher noch allein, das hotel ist bloed gebaut...Carneval alleine ist ned so doll.
Und was mir auch noch auffaelt ist das die leute hier bescheissen...
Fuer ein Kilo kartoffeln wollen die auf dem markt 3 Euro haben, der normale Preis ist 13 Cent.
Schade eigentlich, habe ich in den anderen Staedten Boliviens nicht so erlebt.
Fuer mich ist jetzt die Frage wohin akut...eigtl wuerde ich gerne in die Salzwueste...aber Strand in Chile ist auch nicht sooo weit und klingt verlockend.
Weiterhin waere da noch die Moeglichkeit das zu tun was kein Touri tut..nach paraguay fahren...habe noch keinen getroffen der dort war...
Die Strassen sind ausser nach Chile ueberall fast unpassierbar, das ist also wurscht.
Ach, mal schaun...Hier geht Karneval immer noch weiter...
und zwar full power, gerade wieder eine Band am Cafee vorbei.
Nur mit tanzen is nich mehr so :)
und ich habe keine trockenen Klamotten mehr.
Gestern wurden die wasserbomen mit 60 liter muelleimern voll wasser erstezt...is oekonomischer...ein treffer und ich war bis in die Schuhe nass.
Aber einmal muss ich noch :()



Comments
paraguay!
du kennst schon jmd. der da war. mich mein bester ;)
die busfahrt von bolivien nach paraguay durch den chaco wird die reinste abzocke und ca. 20-30 stunden dauern. ich hatte 2 buspannen und kokainschmuggler an bord.
asuncion kann ich empfehlen, eine der ruhigsten hauptstädte lateinamerikas, die ich gesehen habe. und du hast aber recht, kaum touris da. eben anders als chile in dem punkt. außerhalb der hauptreisestrecken jmd zu treffen der tourist ist, ist höchstwahrscheinlich unwahrscheinlich. dafür gibts ne menge deutschsprachige kolonien im osten des landes, die ne art platt sprechen. http://de.wikipedia.org/wiki/Mennoniten
wo auch immer du hinfährst. viel spaß. und grüße aus bremen.