Die fahrt nach mocoa und pasto

Trip Start Nov 17, 2006
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Trip End Jun 01, 2008


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Flag of Colombia  ,
Sunday, July 29, 2007

habe noch 10 minuten...frei nach dem motto bilder sagen mehr diesmal eher wenig text.
bin also nach macoa, immer runter, in den dichtesten regenwald den ich je sah...es regnet da anscheinend rund um die uhr...ueberall wasserfaelle, alle 20 meter ein grosses Gully damit die strasse nicht ueberschwemmt wird.
Und Erdrutsche...immer mal wieder n bisschen steckenbleiben, dann doch weiterkommen.









Spaeter dann ein grosser Erdrutsch...die anderen haben lange warten muessen aber als wir ankamen hat eine raupe die strasse gerade freigeraupt.
30 Minuten Spaeter aber wars dann zuspaet...kurz vor uns versperrt ein erdrutsch die strasse.









Mit schaufelei wars damit nach 2 stunden dann aber auch vorbei.
Dann in die kleinste Hauptsadt aller Zeiten. Mocoa ist die Metropolis von Puntomayo, einem gebiet so gross wie die Schweiz denk ich mal.
In der groesse erinnert es mich eher an Koesterbeck :)
Abber egal, die leute da waren nett, touris unbekannt (mein Hotelbesitzer zeigte mir stolz das vor 4 monaten mal ne kanadierin bei ihm schlief), armee wiedermal anwesend, unddie frage war geh ich direkt nach equador ueber die lt guidebook achsogefaehrlichedaswirsienichtmalnennen grenze oder erstmal hierher.
Naja, ich habs dem zufall ueberlassen und wurde nicht enttaeuscht.
Der Bus nach pasto braucht fuer 70 km luftlinie 8 stunden, in welchen ich nicht einmal meinen Blick vom Fenster reissen konnte...is das erste mal das draussen so interessant und abwechslungsreich war.
Erst Regenwald pur, dann immer nur nach oben, an jeder kapelle wird eine Kerze angezuendet... ne menge Kreuze von verunglueckten saeumen den Feldweg, der unter meinem Fenster sich direkt in den wolken verliert.
Spaeter dann auch ein geborgenes frischwrack...scheint tief runterzugehen wenn man denn faellt.









Dann sind wir in den wolken, dann drueber, dann wirds mitten am Tag bei sonnenschein schweinekalt...mit sicherheit ueber 4000 meter hoch. Die leute wie in Tibet, die Vegetation auch.
Spaeter dann auf einmal Nadelbaeume...am Equator!!!!
Und ein riesiger See, die Laguna de la Cocha, Hochgebirgssee in den entsprechenden Farben zum Sonnenuntergang.









7 Stunden Sightseeing pur...bin Happy das ich net wie alle anderen Traveller nach Popayan bin. Das war einmalig.
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