Mauretanien

Trip Start Jun 01, 2012
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Trip End Sep 01, 2014


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Flag of Mauritania  ,
Monday, December 31, 2012

so...erstmal der text des auswaertigen amtes zum thema Mauretanien, hinterher dann was wirklich passiert ist :)


Dringende Sicherheitshinweise - Gefahr von Entführungen und Anschlägen

In den nordafrikanischen und den südlich an die Sahara grenzenden Ländern wächst die Gefahr des islamistischen Terrorismus und krimineller Übergriffe. Sowohl kriminelle Banden als auch Al-Qaida im Maghreb (AQM) suchen derzeit gezielt nach Ausländern zum Zwecke der Entführung; in Algerien, Niger, Mali und Mauretanien kam es auch in jüngster Zeit zu Entführungen. Wirksame Gegenmaßnahmen gegen diese Terrorgruppe zeichnen sich nicht ab. Es ist, wie aktuelle Hinweise bestätigen, jederzeit mit weiteren Entführungen westlicher Staatsangehöriger zu rechnen. Gerade auch deutsche Staatsangehörige sind einer deutlich ansteigenden Anschlags- und Entführungsgefahr ausgesetzt. Das Auswärtige Amt rät von Reisen in entlegene, nicht hinreichend durch wirksame Polizei- oder Militärpräsenz gesicherte Gebiete der Sahara und ihrer Randbereiche eindringlich ab.

Von nicht unbedingt erforderlichen Reisen nach Mauretanien wird abgeraten.

Mit weiteren terroristischen Anschlägen – auch gegen Ausländer – muss in Nouakchott und im ganzen Land gerechnet werden. Es besteht ein hohes Entführungsrisiko, insbesondere bei Reisen in der Nacht. Al-Qaida im Maghreb (AQM) sucht derzeit gezielt nach westlichen Staatsangehörigen zum Zwecke der Entführung.

Entführungsrisiken

AQM operiert zunehmend grenzübergreifend, wie jüngste Entführungen europäischer Staatsbürger in Algerien, Niger, Mali und Mauretanien zeigen. Geiseln, die u.a. in Mauretanien und Niger entführt wurden, sind in den Norden Malis verschleppt worden. Vergeltungsmaßnahmen seitens AQM, die sich auch gegen westliche und insbesondere französische Interessen richten können, sind in der gesamten Region zu befürchten.

Terrorismus

Bei Reisen nach Mauretanien bestehen erhebliche Anschlags- und Entführungsrisiken.

Reisen über Land / Straßenverkehr

Die Sicherheitslage wird – neben den Aktivitäten der AQM – auch durch grenzüberschreitend operierende Banden erheblich gefährdet. Zwischen diesen Banden und Sicherheitskräften kann es zu bewaffneten Auseinandersetzungen kommen.

Die Einreise und Ausreise auf dem Landweg durch die Westsahara muss ausschließlich an der Küste bei Nouadhibou erfolgen. Wegen nicht kenntlicher Minenfelder ist das Verlassen der Strassen bzw. ausgefahrener Pisten lebensgefährlich, insbesondere bei der Durchquerung des ca. 4 km breiten verminten Streifen Niemandslandes in Grenznähe (Anfang Februar 2007 tödlicher Unfall französischer Touristen).

Reisende mit eigenem Fahrzeug werden auf erhöhte Unfallgefahren hingewiesen, die von waghalsigen Überholmanövern, unbeleuchteten Fahrzeugen, Sandverwehungen sowie Strassen und Pisten überquerenden Kamelen, Eseln und Ziegen ausgehen. Auf Nachtfahrten sollte unbedingt verzichtet werden. Auch tagsüber nicht ungefährlich ist die sog. „Route de l’Espoir“ (Nouakchott – Néma), die insbesondere auf der Strecke Nouakchott – Boutilimit zahlreiche Sanddünen überquert. Problematisch sind hier vor allem Überholmanöver auf der Gegenfahrbahn, die man aufgrund von Erhebungen häufig erst im letzten Augenblick einsehen kann. Es kommt immer wieder zu tödlichen Unfällen.

Kriminalität

Die bisher nicht besonders ausgeprägte Kriminalität hat zugenommen. Auch in Nouakchott ist es vereinzelt zu Überfällen auf Autos und Häuser gekommen. Insbesondere hat es mehrere Fälle von Gewaltkriminalität am Strand von Nouakchott gegeben (vor allem nördlich des Hotels „Sabah“). Mit einfachen Waffen (Messern, Stangen) bewaffnete Jugendliche haben mehrfach westliche Staatsangehörige - teilweise unter Gewaltanwendung - zur Herausgabe ihrer Geldbörsen und Mobiltelefone gezwungen.


laecherlich....absolute verarschung wie hier den menschen kuenstlich angst gemacht wird ohne das es irgendwelche fakten gibt.
Ich bin hier in nem Guesthouse welches von nem Deutsch/Hollaendischem Couple gefuehrt wird denen wegen so nem unfug die lebensgrundlage wegbricht.

Und ich hatte bedenken ob es hier nich zu gefaehrlich sei wegen so nem bloedsinn...mauretanien ist eines der sichersten laender der erde.
Ich hab hier eine Berlinerin mit der ich Morgen nach Chinguetti mit darf die faehrt seit Jahren Monatelang durch Mauretanien mit dem Auto, sie zieht nichtmal den Zuendschluessel ab wenn sie Stundenlang spazieren geht.
Und die Wertsachen sind alle im Auto, nie ist jemand ins Auto gegangen.
Das ist die Realitaet. Ich habe mich selten sicherer gefuehlt als hier, die Leute sind wesentlich entspannter als in Marokko und alles sehr relaxed...

Es gibt ausser Wueste nix zu sehen, aber die hat es in sich. Wir sind gestern zu ner Tour durch die Wueste mitgenommen wurden, und die Bilder welche ich gesehen habe sind teilweise einfach nur krass...ich hab leider nicht viel Zeit aber ich lade n paar hoch....
Das Kamel war uebrigens auf der Zugfahrt hierher.
Es gibt in die Wueste den Iron Train, welcher einer der laengsten der Welt ist. Es dauert minuten bis er vorbeigerauscht ist. Und den hab ich genommen, die ganze nacht bei vollmond durch die Wueste bei Vollmond, eine unbezahlbare Aussicht.
So, das muss fuer heute reichen... Frohes neujahr!
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Comments

trockennasenaffe on

feier schön frank! pass auf dich auf und bis bald! :)

Martin on

Dir auch einen super Start in das neue Jahr!

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