Pamucak
Trip Start
Jul 05, 2011
1
9
94
Trip End
Oct 05, 2011
Gestärkt geht es dann weiter an der Küste entlang über Izmir nach Pamucak, wo wir am späten Nachmittag auf einem Campingplatz am Ägäischen Meer unsere Zelte aufschlagen und uns erst einmal im Meer abkühlen.
Gegenüber Istanbul mit seinen 30 Grad ist es hier locker um die 40.
Morgen steht Ephesus und etwas abhängen auf dem Programm.
Etwas zum Truck, der nun für die nächsten 12 Wochen unser Transportmittel sein wird.
Es ist ein Scania Laster, der einen Allradantrieb besitzt und vorher in einer Kiesgrube gefahren wurde.
Für den Gebrauch als Overlandfahrzeug wurde der Lader demontiert, das Fahrwerk auseinandergeschnitten, verlängert und ein neuer Aufbau montiert.
Der Aufbau besteht aus einem Kasten, dessen unterer Teil aus großen Fächer besteht, in denen unser Gepäck, die Zelte und Schlafsäcke, das gesamte Kochequipment, Werkzeug, Ersatzteile und die Lebensmittel untergebracht sind. Darüber dann der Passagierraum mit 40 Sitzplätzen.
An der Rückfront befinden sich 4 Ersatzreifen, die Sandmatten und zwei Drahtkäfige für Brennholz. Jeweils 2 große Tanks für Brennstoff und Wasser stellen sicher, dass auch bei längeren Fahrten abseits stark befahrener Straßen ausreichend Sprit und Wasser zur Verfügung stehen. Um auch bei Regen kochen zu können befindet sich an der Seite eine ausrollbare Zeltplane, die zusammen mit dem Gestänge einen guten Schutz bietet. Der Truck hat nach dem Umbau eine Länge von 11 m, eine Höhe von 4,50 m und läuft auf 12 Reifen, was verständlich macht, warum die Mitreisenden ihn bereits „Das Monster" getauft haben.
Im Inneren gibt es einen versteckten Safe für Geld und Pässe, ein Bücherregal, Lademöglichkeit für Batterien aller Art und Kühlboxen für die Getränke, man kann also eigentlich nicht meckern, wäre da nicht der Umstand, dass man beim Umbau die Blattfederung nicht durch eine Luftfederung ersetzt hat. Dies sorgt auf schlechten Straßen, so man sie als solche bezeichnen kann, für einen hohen Unterhaltungswert, wenn man auf den meisten Sitzen bei jedem Schlagloch in die Luft katapultiert wird.
Gegenüber Istanbul mit seinen 30 Grad ist es hier locker um die 40.
Morgen steht Ephesus und etwas abhängen auf dem Programm.
Etwas zum Truck, der nun für die nächsten 12 Wochen unser Transportmittel sein wird.
Es ist ein Scania Laster, der einen Allradantrieb besitzt und vorher in einer Kiesgrube gefahren wurde.
Für den Gebrauch als Overlandfahrzeug wurde der Lader demontiert, das Fahrwerk auseinandergeschnitten, verlängert und ein neuer Aufbau montiert.
Der Aufbau besteht aus einem Kasten, dessen unterer Teil aus großen Fächer besteht, in denen unser Gepäck, die Zelte und Schlafsäcke, das gesamte Kochequipment, Werkzeug, Ersatzteile und die Lebensmittel untergebracht sind. Darüber dann der Passagierraum mit 40 Sitzplätzen.
An der Rückfront befinden sich 4 Ersatzreifen, die Sandmatten und zwei Drahtkäfige für Brennholz. Jeweils 2 große Tanks für Brennstoff und Wasser stellen sicher, dass auch bei längeren Fahrten abseits stark befahrener Straßen ausreichend Sprit und Wasser zur Verfügung stehen. Um auch bei Regen kochen zu können befindet sich an der Seite eine ausrollbare Zeltplane, die zusammen mit dem Gestänge einen guten Schutz bietet. Der Truck hat nach dem Umbau eine Länge von 11 m, eine Höhe von 4,50 m und läuft auf 12 Reifen, was verständlich macht, warum die Mitreisenden ihn bereits „Das Monster" getauft haben.
Im Inneren gibt es einen versteckten Safe für Geld und Pässe, ein Bücherregal, Lademöglichkeit für Batterien aller Art und Kühlboxen für die Getränke, man kann also eigentlich nicht meckern, wäre da nicht der Umstand, dass man beim Umbau die Blattfederung nicht durch eine Luftfederung ersetzt hat. Dies sorgt auf schlechten Straßen, so man sie als solche bezeichnen kann, für einen hohen Unterhaltungswert, wenn man auf den meisten Sitzen bei jedem Schlagloch in die Luft katapultiert wird.

