Vom Wildwasserrafting und Klippenspringen :)
Trip Start
Unknown
1
69
77
Trip End
Ongoing
Mit gutem Gewissen kann ich behaupten, dass dieser Tag einer der besten auf unserer Reise war. Wobei die ganze Reise aber so toll war, dass man nicht von dem Highlight oder so sprechen kann, denn irgendwie bestand die ganze Reise nur aus Highlights, wie es mir scheint ;)
Jedenfalls sind wir schön früh morgens aufgestanden, Sonnencreme drauf (ja, ab jetzt war das Wetter fantastisch!), Kontaktlinsen rein, Badesachen drunten und ab zum Treffen an der Touristinformation in dem 9000-Seelen-Ort Reefton. Dort wurden wir dann vom Tourführer Nathan und seiner Mutter abgeholt. Seine Mutter war quasi die Fahrerin, weil wir mitten in der Wildnis abgesetzt und am Ende auch wieder mitten in der Wildnis abgeholt wurden. Neben Manuel und mir war noch ein befreundetes Pärchen von Nathan dabei, die auch aus Reefton kamen. Das heißt, wir hatten total die persönliche Tour erwischt, weil ja eigentlich nur Manuel und ich die beiden Touris waren und die anderen alle Einheimische. Das war toll! Der Preis für die Tour war der gleiche wie für die Whale-Watching-Tour am Tag zuvor, aber wir haben so viel mehr für unser Geld gekriegt, das war der Hammer. Alleine, dass wir bestimmt 45 Minuten lang in die Wildnis gefahren sind (und die Ma ja den ganzen Weg auch wieder zurück fahren musste!), hat es den Preis schon wert gemacht. Auf dem Weg haben wir uns schon super nett mit den anderen unterhalten und plötzlich meinten sie: Leute, wenn ihr hier hoch geht, dann kommt ihr zu einer Geisterstadt! Wir waren sehr interessiert und ihr könnt gespannt sein auf morgen, dann schreibe ich mehr darüber.
An einem total abgelegenen Bauernhof angekommen, haben wir das Boot oder wie man es nennen darf abgeladen und uns Neoprenanzüge, Helme und Schwimmwesten angezogen. Das geniale war, dass Nathan eine Unterwasserkamera hatte, sodass wir alles festhalten konnten :) Wir durften die nämlich vorne bei uns behalten und so viele Fotos machen, wie wir wollten. Und es wurden viele!
Wir sind auf dem Upper Grey River gewesen, die ganze Strecke war so unberührt, denn dort kommt man nicht einmal zu Fuß hin, voll toll. Die Landschaft war total malerisch und der Himmel blau :) Die Flüsse werden je nach Schwierigkeitsgrad und Lebensmüdigkeit von 1 bis 5 bewertet, wobei 1 das langweiligste und 5 absolut verrückt ist^^ Wir haben mit diesem Fluss eine mittelmäßige 3 gewählt und es hat schon richtig Spaß gemacht. Es ist zwar keiner aus dem Boot gefallen, aber einmal war es bei Manuel knapp, weil wir ruckartig an einem Stein hängengeblieben sind und ich Manuels durch die Luft fliegenden Beine festgehalten habe, sodass er im Boot geblieben ist. Ich schwöre, es war wirklich so!
Wir durften anfangs vorne sitzen, das war total lustig =) Zwischenzeitlich gab es entspanntere Strecken und wir haben uns nett unterhalten. Irgendwann meinte Nathan, na, habt ihr schon mal Aale gesehen? Ich zeige euch heute Aale! Und wir so ahja sicher. Dann haben wir aber in einer Flussbiegung angehalten und Nathan hat ein bisschen lustig im Wasser rumgeplatscht und dann kam tatsächlich ein riesengroßer Aal an, kein Scherz, als hätten wir auch dafür bezahlt und Nathan hätte die engagiert, um seine Tour besser zu machen^^ Der Wal hatte eine große Narbe auf dem Rücken und Nathan kannte den schon von vorherigen Malen und er hat den Aal „Scarface“ also „Narbengesicht“ genannt :) Seht euch die Bilder an! Es kamen immer mehr Aale an, kleine und große und wir haben am Ende 7 oder 8 Stück gezählt, der Hammer =)
Nur ein kleines Stück weiter haben wir an einer schönen Stelle angehalten, Nathan hat aus dem Nichts einen Klapptisch (!!!) hervorgezaubert und wir haben total leckere Sandwiches bekommen mit allem drum und dran, soooo lecker! Ihr wisst ja, auf Outdoor-Touren schmeckt das Essen immer noch 3 mal besser als zuhause… Soo cool =) Dazu gab es Tee und Kaffee und alles, also wirklich klasse.
Nach dem Mittagessen haben wir das andere Pärchen vorne sitzen lassen. Ha und eine Sache war sooooooo witzig! Nathan meinte: Mögt ihr surfen? Lasst uns surfen! Und wir haben uns nur gewundert und ihn machen lassen. Denn da war eine Stelle mit einer Stromschnelle, an der es ganz strudelig runterging und nach dieser Stelle wälzt sich das Wasser ja immer so um, so wie unter einem kleinen Wasserfall. Ich hoffe, ihr versteht, was ich meine. Jedenfalls waren wir unterhalb der Stromschnelle und sollten volle Kraft voraus zu dieser Umwälzungsstelle hinpaddeln. Das war soooooo witzig^^ Denn einmal dort angekommen, wird man ja quasi gefangen in dem Strudel und wir haben echt auf der Stelle gesurft, wenn man so will^^ Dann hat Nathan noch die eine Stelle vom Boot runtergedrückt, sodass Wasser von der Stromschnelle über uns ins Boot lief, wir völlig an der Stelle gefangen waren, alle schon nicht mehr auf unseren Plätzen saßen, sondern mehr oder weniger gestapelt in die Mitte des Bootes gefallen waren und natürlich klitschnass wurden. Als Nathan dann auch noch panisch anfing zu schreien und so tat, als hätte er die Situation nicht mehr unter Kontrolle, konnten wir nicht mehr vor Lachen, das war sooooo witzig =))=)
Das nächste Highlight war das Klippenspringen und ich muss sagen, ich musste lernen, wie viel Angst ich haben kann^^ Wir sind eine riesig hohe Klippe hochgeklettert und die Jungs sind sofort mit Anlauf vom höchsten Punkt gesprungen!! Nathan meinte, es seien 7 m, ich schätze aber, das war übertrieben, aber es war so verflucht hoch. Ich bin dann so weit ich konnte runtergegangen, wo es immer noch 5 m oder so waren und ich hatte so Angst, ihr glaubt es nicht^^ Aaaahhhhh! Schrecklich! Natürlich bin ich dann irgendwann doch gesprungen und noch mal und noch mal, das war so witzig! Aber überwinden musste ich mich jedes Mal wieder und nach dem dritten Mal musste ich nicht einmal mehr schreien =) Das hat so unendlich viel Spaß gemacht° Seht euch die Bilder an, der Hammer!
Ein wenig später sind wir an einem weiteren Felsen angehalten und nochmal gesprungen. Da habe ich dann aber nur von 2 m gesprungen, weil ich mir nicht sicher war, wie tief es war und das war mir zu blöd, ins Ungewisse zu springen. Aber in voller Montur, also Neopren, Schwimmweste und Helm zu springen ist lustig, weil man ja so schön gepolstert ist :)
Am Schluss gab es dann in einer Art Canyon, also mit ganz hohen und steilen Felsen zu beiden Seiten, ruhigere Abschnitte und da durften wir uns einfach im Wasser treiben lassen, das war so cool, ich hoffe, die Bilder zeigen, wie viel Spaß es gemacht hat :) Plötzlich fing das andere Mädchen an zu schreien und sie ist von Nathan ganz schnell ins Boot geholt worden und auch ihr Freund war ganz schnell im Boot^^ Dann sind wir zu denen geschwommen und haben gefragt, was los sei und direkt neben denen ist ein riesiger Aal hergeschwommen!!! =)=) Das war so witzig, so gruselig und faszinierend zugleich, aber Manuel und ich sind ganz tapfer im Wasser geblieben, weil es so lustig war :)
So ging ein genialer Tag zu Ende und wir wurden von Nathans Mutter auf einer Kuhwiese abgeholt :) Wieder in Reefton angekommen, haben wir die Fotos auf den Laptop gezogen und uns von allen verabschiedet.
Luxoriöserweise haben wir uns für den Abend ein Hostel gegönnt, welches wir schon in weiser Voraussicht, dass nach einem Rafting-Trip eine heiße Dusche gut wäre, gebucht hatten. Außerdem gab es dort Internet umsonst und Manuel musste an dem Tag einige Online-Tests für die Uni machen. So kam uns eine Nacht in dem coolen Hostel „The Old Breadshop“ sehr gelegen :) Und es war so günstig! Wir hatten ein tolles Dreibettzimmer für uns alleine mit direktem Zugang zum Bad und es war so günstig :) Ach und es gab eine Küche, also wir haben richtiges, echtes, warmes, selbstgekochtes Essen gegessen, der Hammer! Ha und wir haben dem Besitzer, der total nett war, gesagt, dass es ein super Hostel hat, dass sauber und zudem unglaublich günstig ist und er meinte: Ja, wisst ihr, ich bin Australier und ich bin hier nach Neuseeland gekommen, nicht um reich zu werden, sondern um jeden Tag fischen gehen zu können.^^ Voll cool, er hätte locker das Doppelte nehmen können^^
Abends war ich so müde und erschöpft, dass ich in meinen Geburtstag reingeschlafen habe^^ Hey, Happy Birthday! Aber wenn man mal so überlegt, hatte ich noch nie im Sommer Geburtstag, also ich konnte es ohnehin nicht realisieren...
Wie ich meinen Geburtstag auf der Südhalbkugel verbracht habe? Dazu dann morgen mehr ;)
Cheers!
ps. Für Interessierte kann ich guten Gewissens ein wenig Werbung machen für Nathan und sein kleines Unternehmen (es ist übrigens die erste Saison, in der er selbstständig ist)
http://www.inlandadventures.co.nz/
Jedenfalls sind wir schön früh morgens aufgestanden, Sonnencreme drauf (ja, ab jetzt war das Wetter fantastisch!), Kontaktlinsen rein, Badesachen drunten und ab zum Treffen an der Touristinformation in dem 9000-Seelen-Ort Reefton. Dort wurden wir dann vom Tourführer Nathan und seiner Mutter abgeholt. Seine Mutter war quasi die Fahrerin, weil wir mitten in der Wildnis abgesetzt und am Ende auch wieder mitten in der Wildnis abgeholt wurden. Neben Manuel und mir war noch ein befreundetes Pärchen von Nathan dabei, die auch aus Reefton kamen. Das heißt, wir hatten total die persönliche Tour erwischt, weil ja eigentlich nur Manuel und ich die beiden Touris waren und die anderen alle Einheimische. Das war toll! Der Preis für die Tour war der gleiche wie für die Whale-Watching-Tour am Tag zuvor, aber wir haben so viel mehr für unser Geld gekriegt, das war der Hammer. Alleine, dass wir bestimmt 45 Minuten lang in die Wildnis gefahren sind (und die Ma ja den ganzen Weg auch wieder zurück fahren musste!), hat es den Preis schon wert gemacht. Auf dem Weg haben wir uns schon super nett mit den anderen unterhalten und plötzlich meinten sie: Leute, wenn ihr hier hoch geht, dann kommt ihr zu einer Geisterstadt! Wir waren sehr interessiert und ihr könnt gespannt sein auf morgen, dann schreibe ich mehr darüber.
An einem total abgelegenen Bauernhof angekommen, haben wir das Boot oder wie man es nennen darf abgeladen und uns Neoprenanzüge, Helme und Schwimmwesten angezogen. Das geniale war, dass Nathan eine Unterwasserkamera hatte, sodass wir alles festhalten konnten :) Wir durften die nämlich vorne bei uns behalten und so viele Fotos machen, wie wir wollten. Und es wurden viele!
Wir sind auf dem Upper Grey River gewesen, die ganze Strecke war so unberührt, denn dort kommt man nicht einmal zu Fuß hin, voll toll. Die Landschaft war total malerisch und der Himmel blau :) Die Flüsse werden je nach Schwierigkeitsgrad und Lebensmüdigkeit von 1 bis 5 bewertet, wobei 1 das langweiligste und 5 absolut verrückt ist^^ Wir haben mit diesem Fluss eine mittelmäßige 3 gewählt und es hat schon richtig Spaß gemacht. Es ist zwar keiner aus dem Boot gefallen, aber einmal war es bei Manuel knapp, weil wir ruckartig an einem Stein hängengeblieben sind und ich Manuels durch die Luft fliegenden Beine festgehalten habe, sodass er im Boot geblieben ist. Ich schwöre, es war wirklich so!
Wir durften anfangs vorne sitzen, das war total lustig =) Zwischenzeitlich gab es entspanntere Strecken und wir haben uns nett unterhalten. Irgendwann meinte Nathan, na, habt ihr schon mal Aale gesehen? Ich zeige euch heute Aale! Und wir so ahja sicher. Dann haben wir aber in einer Flussbiegung angehalten und Nathan hat ein bisschen lustig im Wasser rumgeplatscht und dann kam tatsächlich ein riesengroßer Aal an, kein Scherz, als hätten wir auch dafür bezahlt und Nathan hätte die engagiert, um seine Tour besser zu machen^^ Der Wal hatte eine große Narbe auf dem Rücken und Nathan kannte den schon von vorherigen Malen und er hat den Aal „Scarface“ also „Narbengesicht“ genannt :) Seht euch die Bilder an! Es kamen immer mehr Aale an, kleine und große und wir haben am Ende 7 oder 8 Stück gezählt, der Hammer =)
Nur ein kleines Stück weiter haben wir an einer schönen Stelle angehalten, Nathan hat aus dem Nichts einen Klapptisch (!!!) hervorgezaubert und wir haben total leckere Sandwiches bekommen mit allem drum und dran, soooo lecker! Ihr wisst ja, auf Outdoor-Touren schmeckt das Essen immer noch 3 mal besser als zuhause… Soo cool =) Dazu gab es Tee und Kaffee und alles, also wirklich klasse.
Nach dem Mittagessen haben wir das andere Pärchen vorne sitzen lassen. Ha und eine Sache war sooooooo witzig! Nathan meinte: Mögt ihr surfen? Lasst uns surfen! Und wir haben uns nur gewundert und ihn machen lassen. Denn da war eine Stelle mit einer Stromschnelle, an der es ganz strudelig runterging und nach dieser Stelle wälzt sich das Wasser ja immer so um, so wie unter einem kleinen Wasserfall. Ich hoffe, ihr versteht, was ich meine. Jedenfalls waren wir unterhalb der Stromschnelle und sollten volle Kraft voraus zu dieser Umwälzungsstelle hinpaddeln. Das war soooooo witzig^^ Denn einmal dort angekommen, wird man ja quasi gefangen in dem Strudel und wir haben echt auf der Stelle gesurft, wenn man so will^^ Dann hat Nathan noch die eine Stelle vom Boot runtergedrückt, sodass Wasser von der Stromschnelle über uns ins Boot lief, wir völlig an der Stelle gefangen waren, alle schon nicht mehr auf unseren Plätzen saßen, sondern mehr oder weniger gestapelt in die Mitte des Bootes gefallen waren und natürlich klitschnass wurden. Als Nathan dann auch noch panisch anfing zu schreien und so tat, als hätte er die Situation nicht mehr unter Kontrolle, konnten wir nicht mehr vor Lachen, das war sooooo witzig =))=)
Das nächste Highlight war das Klippenspringen und ich muss sagen, ich musste lernen, wie viel Angst ich haben kann^^ Wir sind eine riesig hohe Klippe hochgeklettert und die Jungs sind sofort mit Anlauf vom höchsten Punkt gesprungen!! Nathan meinte, es seien 7 m, ich schätze aber, das war übertrieben, aber es war so verflucht hoch. Ich bin dann so weit ich konnte runtergegangen, wo es immer noch 5 m oder so waren und ich hatte so Angst, ihr glaubt es nicht^^ Aaaahhhhh! Schrecklich! Natürlich bin ich dann irgendwann doch gesprungen und noch mal und noch mal, das war so witzig! Aber überwinden musste ich mich jedes Mal wieder und nach dem dritten Mal musste ich nicht einmal mehr schreien =) Das hat so unendlich viel Spaß gemacht° Seht euch die Bilder an, der Hammer!
Ein wenig später sind wir an einem weiteren Felsen angehalten und nochmal gesprungen. Da habe ich dann aber nur von 2 m gesprungen, weil ich mir nicht sicher war, wie tief es war und das war mir zu blöd, ins Ungewisse zu springen. Aber in voller Montur, also Neopren, Schwimmweste und Helm zu springen ist lustig, weil man ja so schön gepolstert ist :)
Am Schluss gab es dann in einer Art Canyon, also mit ganz hohen und steilen Felsen zu beiden Seiten, ruhigere Abschnitte und da durften wir uns einfach im Wasser treiben lassen, das war so cool, ich hoffe, die Bilder zeigen, wie viel Spaß es gemacht hat :) Plötzlich fing das andere Mädchen an zu schreien und sie ist von Nathan ganz schnell ins Boot geholt worden und auch ihr Freund war ganz schnell im Boot^^ Dann sind wir zu denen geschwommen und haben gefragt, was los sei und direkt neben denen ist ein riesiger Aal hergeschwommen!!! =)=) Das war so witzig, so gruselig und faszinierend zugleich, aber Manuel und ich sind ganz tapfer im Wasser geblieben, weil es so lustig war :)
So ging ein genialer Tag zu Ende und wir wurden von Nathans Mutter auf einer Kuhwiese abgeholt :) Wieder in Reefton angekommen, haben wir die Fotos auf den Laptop gezogen und uns von allen verabschiedet.
Luxoriöserweise haben wir uns für den Abend ein Hostel gegönnt, welches wir schon in weiser Voraussicht, dass nach einem Rafting-Trip eine heiße Dusche gut wäre, gebucht hatten. Außerdem gab es dort Internet umsonst und Manuel musste an dem Tag einige Online-Tests für die Uni machen. So kam uns eine Nacht in dem coolen Hostel „The Old Breadshop“ sehr gelegen :) Und es war so günstig! Wir hatten ein tolles Dreibettzimmer für uns alleine mit direktem Zugang zum Bad und es war so günstig :) Ach und es gab eine Küche, also wir haben richtiges, echtes, warmes, selbstgekochtes Essen gegessen, der Hammer! Ha und wir haben dem Besitzer, der total nett war, gesagt, dass es ein super Hostel hat, dass sauber und zudem unglaublich günstig ist und er meinte: Ja, wisst ihr, ich bin Australier und ich bin hier nach Neuseeland gekommen, nicht um reich zu werden, sondern um jeden Tag fischen gehen zu können.^^ Voll cool, er hätte locker das Doppelte nehmen können^^
Abends war ich so müde und erschöpft, dass ich in meinen Geburtstag reingeschlafen habe^^ Hey, Happy Birthday! Aber wenn man mal so überlegt, hatte ich noch nie im Sommer Geburtstag, also ich konnte es ohnehin nicht realisieren...
Wie ich meinen Geburtstag auf der Südhalbkugel verbracht habe? Dazu dann morgen mehr ;)
Cheers!
ps. Für Interessierte kann ich guten Gewissens ein wenig Werbung machen für Nathan und sein kleines Unternehmen (es ist übrigens die erste Saison, in der er selbstständig ist)
http://www.inlandadventures.co.nz/


